MacBook in den usa kaufen

Diskutiere das Thema MacBook in den usa kaufen im Forum Umsteiger und Einsteiger.

  1. KidIcarus

    KidIcarus Thread Starter Registriert

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    Hi ich bin ein umsteiger oder einsteiger :D auf jeden fall war ich jahrelang pc benutzer. nunja im mai flieg ich für ein halbes jahr in die usa und da der doller kurs imm moment ja recht gut ist wollt ich mir da ein macbook warscheinlich das 15" pro kaufen mit 2.4 ghz. ist das zu empfelen? was muss ich beachten?

    zu mir. ich möchte in zukunft studieren und liebe musik und möchte ggf. auch musik am mac machen und vielleich das ein oder andere spiel spielen würde vielleicht 5-10 % ausmachen würdet ihr mir da überhaupt zu einem macbook raten?



    okay hab mich grad mal etwas schlau gemacht

    und zwischen den beiden hier schwank ich


    1. * 2.4GHz Intel Core 2 Duo
    * 2GB memory
    * 200GB hard drive1
    * Double-layer SuperDrive
    * NVIDIA GeForce 8600M GT with 256MB
    $1,999.00

    ODER

    2) * 2.5GHz Intel Core 2 Duo
    * 2GB memory
    * 250GB hard drive1
    * Double-layer SuperDrive
    * NVIDIA GeForce 8600M GT with 512MB


    $2,499.00

    oder sollt ich die 500$ ersparniss also wenn ich den ersten hohlen würde dann in 4 gb memory anstatt 2 stecken

    und was bringt mir dieses

    MacBook Pro 15" Breitformat-Bildschirm mit Hochglanzanzeige

    ?? viele viele fragen..
     
  2. andih

    andih Mitglied

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    bist du jetzt auf der suche nach tips bzgl. des kaufs in den usa oder willst du generell meinungen hören ob du überhaupt ein geeigneter mac user wärst???
     
  3. andih

    andih Mitglied

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    zu ersterem kann ich dir sagen, dass du halt eine amerikanische tastatur haben wirst, sonst wird ziemlich alles gleich sein. bei der einfuhr müsstest du evtl. noch die gebühren für die einfuhr/zoll bezahlen, ...
     
  4. KidIcarus

    KidIcarus Thread Starter Registriert

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    ich hab gehört das man wenn man bei dem apple store in meiner nähe anruft und denen bescheid sagt das die das dann ändern mit der tastertur...


    ja hab meinen eintrag noch bearbeitet.. ich würd gern wissen ob ich als mac user geignet bin und wenn ja welcher mac am besten wäre oder bei welchem das preis leisungs verhältniss am besten ist

    oder sollt ich die 1500 euro lieber in nen starkes notebook investiern?
     
  5. scubafat

    scubafat Mitglied

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    Wenn er sich in den USA da MacBook kauft und es dort ein halbes Jahr nutzt, muß er dann auch die Steuern zahlen wenn er zurück kommt?
     
  6. Ja, denn der Aufenthalt muss länger als ein Jahr sein und das Gerät muss bereits 6 Monate vor der Heimreise gekauft worden sein.

    MfG, juniorclub.

    PS: Suchfunktion ("import")!
     
  7. scubafat

    scubafat Mitglied

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    Danke!
     
  8. Sigofrido

    Sigofrido Mitglied

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    Kurz zusammengefasst:

    Bei regulärer Einfuhr gibst quasi keine Kostenersparnis.

    Bei Umbau auf deutsches Tastaturlayout ist die Preisersparnis dadurch aufgefressen

    Irreguläre Einfuhr ist illegal und die Chance, erwischt zu werden, steht momentan sehr gut.
     
  9. joestoeb

    joestoeb Mitglied

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    Habe es mal ausgerechnet, mit aktuellem Eurokurs, wäre es momentan für die 2) 1704,63 Euro netto.
    Dann noch die Mwst drauf, von 19 %, dass wären es 2028,50 Euro, extra Drittlandzoll muss für ein Notebook nicht gezahlt werden.
    Bei Apple im Store kostet das MacPro zurzeit 2199 Euro, es geht aber auch bei uns noch sehr viel günstiger, habe mal Spaßeshalber eine Preissuche gemacht, ein Preis um die 2050,00 Euro ist möglich, also zu bekommen.
    Also eine Preisersparnis im günstigsten Fall, von ca. 20 - 30 Euro.
    Dafür dann eine amerikanische Tastatur.

    Also da musste du schon schauen, ob dir jemand für den Preis eine deutsche Tastatur dann einbaut, sonst legst du auch noch drauf.
    Ich würde das MacBook Pro hier kaufen, und mit in die USA nehmen, dann hast du wenigstens eine deutsche Tastatur.

    Auf die Idee mit dem Eigenimport aus den USA sind hier in der Vergangenheit schon mehrere Leute gekommen, nur es lohnt sich einfach nicht, man bekommt die in den USA bezahlte Steuer nicht zurück, und wenn man dann die bei uns zu zahlende Mwst draufschlägt, ist die Kostenersparnis dann fast dahin, oder bewegt sich im zweistelligen unterem Eurobereich.

    Wenn du nicht durch den roten Ausgang gehst, dann ist dass strafbar, wenn sich dich erwischen hast du dann die Mwst zu zahlen, plus einen Zuschlag in Höhe des hinterzogenen Betrags, also der Mwst, und dann kommt noch ein Strafverfahren, mit Glück, gibt es "nur" ein Bußgeld, mit Pech, ein richtiges Strafverfahren mit entsprechender Verurteilung, jedenfalls kostet dass dann auch nochmal richtiges Geld, in beiden Fällen, im Falle einer Verurteilung dann eventuell noch einen Eintrag ins Führungszeugnis, kommt auf das Strafmaß an.
     
  10. micon

    micon Mitglied

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    statt hier rum zu orakeln: zoll fragen. hompage oder anrufen. ihr sprachstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber die damen und herren wissen am ehesten, was wie wann geht und was nicht.

    die "ich möchte irgendetwas aus den USA nach deutschland einschleppen" threads hier lesen sich meist wie auszüge aus dem "handbuch des gesunden halbwissens".
     
  11. micon

    micon Mitglied

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    guter witz. auf der ersten seite kein eintrag zu dieser art von import.
     
  12. joestoeb

    joestoeb Mitglied

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    Das ist kein Halbwissen, wenn du mich damit meinst, auf der Zollseite steht, dass Notebooks keinem zusätzlichen Zoll unterliegen, es muss nur die Einfuhrumsatzsteuer, also die Mwst gezahlt werdne, die beträgt 19 %, was dass dann ist, kann man sich mit kaufmännischen Mwst rechnen, ausrechnen. Nämlich Nettobetrag x 1,19 = Bruttoendbetrag
    Bei Nichanmeldung, wird ein Zuschlag in Höhe der eigentlich zu entrichtenden Einfuhrabgaben erhoben, und es muss dann natürlich auch die Einfuhrabgaben bezahlt werden, also die Mwst plus Zuschlag, steht auch auf der Zollseite, das wären in diesem Fall die Mwst, plus Strafverfahren, oder Bußgeld und der dadurch noch zusätzlich enstehenden Kosten.
    Ob Stafverfahren oder Bußgeld, hängt dann vom konkreten Fall ab, so wie immer in einem Verfahren.
    Hier ist die Link zur entsprechenden Seite vom Zoll, http://www.zoll.de/faq/reiseverkehr/einreise_nicht_eg/index.html#einreise_nicht_eg2
     
  13. eteokles

    eteokles Mitglied

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    ...was alle Hobby-Zöllner und Möchtegern-Einfuhrberater immer wieder vergessen, ist die Salestax, die in fast allen Bundesstaaten auf den Preis kommt... Der ausgewiesene Preis ist NICHT der Bruttopreis! (außer in Oregon)...

    Regards - ete.
     
  14. Paramounti

    Paramounti Mitglied

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    Edit, war jemand schneller
     
  15. micon

    micon Mitglied

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    @ joe

    DU bist ausdrücklich nicht damit gemeint. sorry, wenn du dich angesprochen fühlst. war nicht meine absicht.

    ich hab selbst schon solche [post=3707876]rechenbeispiele[/post] hier veranstaltet und beglückwünsche jeden, der ähnlichen aufwand beim zusammentragen von details betreibt. aber was hier an manchen stellen an "mein kumpel hat das mal so (oder so) gemacht" stories durchgereicht wird, geht bald auf keine kuhhaut mehr.

    ebenso wie dieses "in amerika ist alles viiiiiiel billiger" ding mittlerweile ein fester bestandteil der deutschen verbraucher-folklore geworden zu sein scheint.

    angenehmen tag einstweilen

    [m]
     
  16. joestoeb

    joestoeb Mitglied

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    OK, die Preisauszeichnung in den USA ist wohl meistens anders, mag sein, wie der Endpreis dann tatsächlich ist, muss dann halt der TE feststellen, ich bin davon ausgegangen, dass das der tatsächliche Endpreis ist, ich habe aber auch drauf hingewiesen, dass die amerikanische Steuer nicht zurückerstattet wird, was bei uns mit dem Mwst durchaus möglich ist.

    Möchte auch wissen was dass soll, von wegen Hobby-Zöllner, und Möchtgerneinfuhrberater, wir sind hier alle Privatleute, und keine Zöllner, aber Privatleute, die sich schon mal erkundigt haben, vom faktischen her, sind meine Aussagen richtig.
     
  17. joestoeb

    joestoeb Mitglied

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    OK, gut.
    Ich dachte einfach nur, ich verdeutliche es mal anhand von konkreten Zahlen, dass es sich kaum bis garnicht lohnt, etwas aus den USA legal selbst zu importieren.
    Dass ist dann vielleicht leichter nachzuvollziehen, als wenn man nur einfach schreibt, lohnt sich nicht.
     
  18. micon

    micon Mitglied

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    anders kannst du auch keinem klar machen, dass sparen manchmal eine verdammt teure angelegenheit ist. :D
     
  19. DerDave

    DerDave Mitglied

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    Ich hab das mal für ein paar Elektronikartikel ausgerechnet. Wirklich lohnen würde sich das erst bei einem Euro/Dollarkurs jenseits von 1:2 (wovon ich hoffe, dass es nicht soweit kommen wird). Momentan kommt man wenn man einen guten Händler findet bei Artikeln im 2000-Euro-bereich so etwa 5-10% billiger weg. Abzüglich Versand und zusätzlicher Kosten wie Netzteil und Tastatur. Bei Apple ist es beim Neukauf noch weniger.

    Das sind Ersparnisse von 100 - 150 Euro, was sich meines Erachtens nach nicht lohnt. Richtig anfangen tut der Spaß nämlich erst wenn es an's Reklamieren geht. Okay, bei Apple ist die Garantie glaube ich weltweit geregelt. Aber ich kenn einige Spezies die sich eine digitale Spiegelreflex in den USA bestellt haben wo sich ein Garantiefall (der kurz nach dem Kauf augetreten ist) zum wirtschaftlichen Totalschaden entwickelt hat.
    Denn selbst wenn Du eine Garantie hast. So etwas wie Gewährleistung gibt es in den USA nicht...

    Gruß, Dave
     
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