Intel Machbook Pro als Windows-Rechner

Zapfel

Aktives Mitglied
Thread Starter
Dabei seit
29.03.2016
Beiträge
742
Reaktionspunkte
75
Hallo,

es dürfte ja nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Apple die Intel-MacBooks nicht mehr unterstützt.
Da ich eienen flotten Windows Rechner bräuchte, war nun meine Idee, dass ältere Notebook via Bootcamp als Windows-Maschine einzurichten
und so unabhängig von Apples Nicht-mehr-Unnterstützung zu werden.
Macht der Gedankengang Sinn?
 
Hallo,

für mich macht das nur Sinn, wenn du den Mac bereits besitzt. Extra einen kaufen, selbst bei gefallen Preisen, dürfte manche native WinnNB günstiger bzw P/L besser sein.
 
Upps, ja, es dreht sich um mein Zweitmacbook.
 
Macht der Gedankengang Sinn?
Kann man machen. Ich selbst habe vor Jahren einen iMac praktisch ausschließlich als Windows-Rechner betrieben (war ne Vorgabe eines Peripherie-Herstellers). Hat alles soweit funktioniert.

Wenn es unbedingt ein Win 11 (igitt !) werden muss, verhindern evtl. die Win11-Minimal-Vorgaben die Installation. Dafür gibt's Listen und das eine oder andere Check-Tool von Microsoft..
 
Win 11 ist nicht offiziell unterstützt, da kann MS jederzeit den Hahn für Updates dicht machen, wenn man die Workarounds benutzt.
Da ist also auch bei Win 10 Schluss.
Bleibt noch Linux.
 
Win 11 wird nicht mehr lange Bestand haben, da WIN 12 mit nochmals strengeren Hardwarevorgaben vor der Tür steht.
Von daher sehe ich die Idee als nicht durchführbar an.
 
Win 11 wird nicht mehr lange Bestand haben, da WIN 12 mit nochmals strengeren Hardwarevorgaben vor der Tür steht.
Von daher sehe ich die Idee als nicht durchführbar an.
Egal was ms macht das wird doch eh wieder umgangen. Win 11 wird mich sicher über 4 Jahre mit Updates versorgt.
 
Wenn man bereit ist, Win11/12 mit Hacks zu installieren, kann man auch mit OCLP bei macOS bleiben. ;)
 
Ok, Linux ist für mich keine Alternative, da ich Windows brauche.
Ich höre da zusammenfassend heraus, dass es nicht wirklich der Bringer ist.
Also muss doch ein vernünftiges Win-NB her.
 
Wenn man den Intel Mac schon hat warum dann nicht Windows nutzen so lange es noch geht und das wird sicher noch Jahre sein!
 
Hab vor ein paar Tagen mal spasseshalber sowohl ein Windows 10 als auch ein Windows 11 (von einem anderen Rechner ausgebaute SSD auf USB Adapter) an meinem MBP 2011 gesteckt und war überrascht, dass beides anstandslos bootet und läuft. Windows 11 auf Intel-Mac scheint also kein Hexenwerk zu sein.
 
Man kann das durchaus machen. Win10 wird noch eine Weile unterstützt, und die Update-Drohung bei Win 11 wird wohl nicht umgesetzt, dazu ist der Marktanteil eh schon zu niedrig.
 
Ok, Linux ist für mich keine Alternative, da ich Windows brauche.
Ich höre da zusammenfassend heraus, dass es nicht wirklich der Bringer ist.
Also muss doch ein vernünftiges Win-NB her.
Sehe ich ehrlich gesagt auch so, selbst wenn Win 11/12 mit irgend welchen Hecks zum laufen bekommst währe mir zu unsicher.
Weis zwar nicht was du vorhast, bei Win auf altem Mac tippe ich mal er auf Office oder ähnlich. Was jetzt auch kein high end NB benötigt.
 
zu unsicher ? es wird nix relevantes für win 11 deaktiviert.
 
Ergänzende Info noch zu Windows 10 auf Macbook Pro 15'' 2011:
Läuft hier mittlerweile auf einer externen SSD sehr ordentlich.

Hatte die Installation schon vorher auf einem anderen PC durchgeführt. Per USB-Adapter am MBP angesteckt und EFI ausgewählt, bootet es direkt. Wenn das Netzwerk zunächst per LAN ermöglicht wird, können dann der WLAN Treiber (Broadcom 802.11n) sowie sonstige Gerätetreiber direkt installiert werden. WLAN funktioniert dann sehr gut.

Problem sind fehlende Audio-Treiber beim UEFI-Boot. Habe das hier so gelöst, dass ich einen einfachen USB-Audio-Adapter angesteckt habe und dann mittels dem Freeware-Programm "TuneBlade" meine Airplay-Lautsprecher ansteuere.

Das Touchpad funktioniert zunächst nur mit den Grundfunktionen. Tadellos mit allen Funktionen geht es dann per: https://github.com/imbushuo/mac-precision-touchpad/releases

Erstaunlich, was mein altes MBP 2011 nun für weitere Leben führt, gebootet werden wahlweise
  • High Sierra
  • Ventura (per OCLP)
  • Debian GNU/Linux Testing (Trixie)
  • Windows 10
 
Ich würde mich auch nicht darauf verlassen, dass das installierte Win11 immer weiter mit Updates versorgt wird, wenn die Installation nur mit Umgehung von Mindestanforderungen durchgeführt wurde. Windows 10 hat auch schon ein Ablaufdatum (Oktober 2025). Danach wird es wohl nur mit Linux sicher weiterbetrieben werden können.
 
Auch
Ich würde mich auch nicht darauf verlassen, dass das installierte Win11 immer weiter mit Updates versorgt wird, wenn die Installation nur mit Umgehung von Mindestanforderungen durchgeführt wurde. Windows 10 hat auch schon ein Ablaufdatum (Oktober 2025). Danach wird es wohl nur mit Linux sicher weiterbetrieben werden können.
Die feutuere Updates muss man manuell einspielen. Die feutuere Updates über das OS funktionieren jetzt schon nicht.
 
Win 11 wird nicht mehr lange Bestand haben, da WIN 12 mit nochmals strengeren Hardwarevorgaben vor der Tür steht.
Ich habe hier Win11 als virtuelle Maschine in Parallels laufen. Dort werden die nötigen Voraussetzungen dann offenbar emuliert?
 
Dort werden die nötigen Voraussetzungen dann offenbar emuliert?
jein, die Voraussetzungen werden von Parallels und VMware offiziell unterstützt. Im Wesentlichen braucht man ja den TPM Chip, und der wird per Software bereitgestellt. Das Ganze passierte mit dem Segen und der Unterstützung von Microsoft.
Deshalb kann man auch davon ausgehen, dass ein Windows 12 auch unterstützt wird.
 
Zurück
Oben Unten