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Gefahrenübergang Versendung Internethändler

Diskutiere das Thema Gefahrenübergang Versendung Internethändler im Forum Internet Allgemeines.

  1. picknicker1971

    picknicker1971 Thread Starter Mitglied

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    Ich weiss, dass ich hier keine Rechtsberatung erwarten darf/soll aber eventuell kann mir einer aus Erfahrung hier einen Hinweis geben:

    Nach m.V. findet die Gefahrenübergabe bei einem Versand von Händler an den Endverbraucher mit der Übergabe des Päckchen statt. D.h. für den etwaigen Verlust der Sendung haftet der Versender/Händler.
    Wie ist das, wenn der Händler 2 Sorten von Versendung anbietet, also "normale" Post und DHL (dann auch i.d.R. versichert) und ich als Kunde die normale Variante wähle?
    Mir geht es nicht um eBay ect. von Privat and Privat
     
  2. Maulwurfn

    Maulwurfn Mitglied

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    Ich sehe nicht, warum die Form des Versands da einen Einfluss haben sollte.
     
  3. KOJOTE

    KOJOTE Mitglied

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    Ist das so? Das kann glaub ich jeder in seinen AGB oder in einem entsprechenden Vertrag regeln wie er will.
     
  4. lulesi

    lulesi Mitglied

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    Nein, man kann die Rechte der Verbraucher nicht durch einseitige AGBs schmälern.
    Das einzige was der Händler damit erreichen kann ist eine Abmahnung.

    Das was Maulwurn gepostet hat ist zutreffend.
    Beim Versand von Händler an Privat, trägt der Händler das Transportrisiko.
    Beim Versand von Privat an Privat, trägt der Empfänger das Risiko.

    Ein Händler der das Risiko nicht selber tragen möchte, sollte einen versicherten Versandweg wählen,
    zumal er die Kosten ja sowieso auf den Kunden abwälzen kann.

    P.S. Bei gewerblichen Kunden regelt man solche Probleme üblicherweise über die Lieferbedingungen Incoterms.
     
  5. minimann

    minimann Mitglied

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    so kenne ich das auch.
     
  6. RealRusty

    RealRusty Mitglied

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    Tuto corecto :)
     
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