Aus ´ner Dose ein Server

JBraschoss

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Hallo zusammen,

vielleicht habt Ihr es ja mitbekommen, meine Frau & Ich haben jetzt beide ein iBook.
Dadurch ist unsere Dose arbeitslos geworden.
Meine Frau & ich haben jetzt die Idee, aus der Dose einen Fileserver, auf Linuxbasis zumachen.

Nun die Frage, ist so was machbar, und gibt es was zu beachten?
Ich meine damit welche Programme sollte man laufen lassen, damit die iBooks ohne Probleme auf die Dose zugreifen können.


MfG JBraschoss
 

CharlesT

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Sehr empfehlenswert ist der SME-Server.
Meiner hat überdimensionierte 256 MB, einen P200 MMX Prozessor und eine 60GB-Platte als Hardware.

CD-ISO runterladen, von CD starten, noch ein paar Einstellungen, schon funzt es.
 

ratpoison

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Habe hier ne Dose unter Mandrake als Fileserver für mein iBook und einen anderen Wintel, geht einwandfrei mit Samba-Freigaben.
 

JBraschoss

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Uns geht´s halt nur darum, das wir unsere Daten sichern können (man weiß ja nie)
und gleichzeitig Daten ohne weiteres austauschen können.

Die Dose (P4 1,6 GHz, 256 MB u. 60GB) wird dementsprechend auch ohne Monitor, etc. betrieben, außer zur wartung & installation.

So wie ich es gelesen habe, scheint ein Samba-Server das zu sein, was empfehlenswert ist. Muß nun nur schauen, welche Distrubation am besten geeignet ist. Sollte in deutsch sein, da mein / unser englisch nicht besonders ist.


MfG JBraschoss
 

wegus

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Entgegen aller Unkenrufe halte ich SuSE für eine gute Distribution! Viele Dinge gehen über eine deutschsprachige GUI. Die Handbücher sind deutsch und sehr gut geschrieben. Software installieren, Dienste starten geht alles mit Yast. Hat man gelernt wie der funktioniert, kommt man recht weit.
KEINESFALLS sollte man das System mit Yast verwalten UND manuell verändern, das verträgt sich nur wenn man genau weiß was man tut! Eventuell tät dem PC ein weiterer 256MB-Riegel ganz gut, muß aber nicht sein!
 

cla

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JBraschoss schrieb:
So wie ich es gelesen habe, scheint ein Samba-Server das zu sein, was empfehlenswert ist. Muß nun nur schauen, welche Distrubation am besten geeignet ist. Sollte in deutsch sein, da mein / unser englisch nicht besonders ist.

Kuck dir mal Fedora Core 3 an. Ist größtenteils auf deutsch, und lässt sich ohne Probleme auch grafisch einrichten.
Die Einrichtung des Samba-Dienstes lässt sich dann evtl auch per Webinterface (swat) erledigen.

http://fedora.redhat.com/

Ich finds etwas besser strukturiert als Suse...und das Gesamtkonzept sagt mir auch mehr zu.

cla
 
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ESMA

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Ich würde den PC verkaufen und mir stattdessen eine externe Festplatte (für Datensicherung etc.) zulegen.

Wozu den PC weiterhin laufen und unnötig Strom fressen lassen???

Gruß,
ESMA
 

wegus

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Weil man da noch nen Webserver mit DB drauf laufen lassen könnte und
weil es nicht lohnt PC's zu verkaufen!
 

ESMA

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@wegus: Sicher!

Und als Mail-Server könnte ich ihn auch noch konfigurieren ... oder eine TV-Karte einbauen ... oder meine Alarmanlage anschließen ...!

Aber soweit ich nachlesen kann, war bislang nur von einem Fileserver die Rede, oder?

Gruß,
ESMA
 

wegus

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@ESMEA: Natürlich,

nur kommt meist die eine Idee zur Anderen und daher hielte ich es für schlau einen nützlichen PC ( für den es eh kein Geld mehr gibt) nicht zu verkaufen und auch kein Geld für ne externe HDD draufzulegen, sondern zu nehmen was da ist und zu testen. Neben Samba kommt dann halt schnell der Sambaprinter und dann LAMP!
 

JBraschoss

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Hallo zusammen,

bis jetzt war auch die Idee, einen Fileserver aufzusetzen.
Um halt Datensicherung & -austausch zu betreiben

Was ist denn der Unterschied zu einem Webserver?
Ist es besser ein Webserver aufzusetzen?
Sollte ein Webserver nicht von "außen" erreichbar sein?
Wie macht man einen Webserver fest erreichbar?


MfG JBraschoss
 

wegus

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Eijeijei,
da hab ich ja was losgetreten! Zunächst: bei den "Servern" handelt es sich um Dienste, es ist also kein Widerspruch einen SMB-Dienst (Samba) zu installieren um darüber Filesharing zu betreiben und zusätzlich einen Webserver zu installieren, der von beiden Rechnern angesprochen werden kann. Statt des Internets hat man dann ein eigenes Intranet, in dem man eigene Webseiten darstellen kann ( nru wenn dafür nat. ein Nutzen vorliegt).
Wenn man diesen Webserver von außen erreichbar haben will, wirds komplex zum einen wegen der Erreichbarkeit, zum anderen auch wegen der Sicherheit und nicht zu letzt wegen der Bandbreite ( schlußendlich greifen ja alle über Deine Internetverbindung auf den extern sichtbaren Server zu.
Es zwingt Dich auch niemand das alles gleichzeitig zu tun! Ich wollte nur zu bedenken geben, daß Du später die Option dazu hast, denn die Software dazu gehört zu jeder Linux-Distribution.Im Falle Wechselseitig eingeschalteter Rechner kann es dann sinnvoll sein nicht nur Dateien, sondern auch Webseiten ( evtl. sogar mit Datenbankanbindung) zu teilen.
 

maceis

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Eine schöne Alternative zu Linux wäre imho eine Darwin-Installation.
Da kann man dann z. B. den AppleFileServer nutzen und auf Samba verzichten.
 

wegus

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Man kann so alt werden wie ne Kuh, man lernt noch immer dazu ;)

Es gibt also Darwin für x86! Das paßt dann nat. besser als irgend ein X86-Linux! ISt das denn auch einfach und auf deutsch installierbar,
danach fragte JBraschoss nämlich auch!
 

ratpoison

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Ich hab hier, um beim Topic zu bleiben, einen Fileserver mit Mandrake, der Samba anbietet und auch, jetzt führe ich es in der laufenden Diskussion an, ein Wiki und Blog intern hostet, auf die meine Frau und ich zugreifen, eben als gemeinsamer gesharter Ideenpool und Brainstorming-Cluster. Texte filserven wir mit dem Wiki, als Brainstorming-Dokumentator dient das Blog (dort legen wir Texte und Materialien ab, bevor sie ins Wiki wandern). Eine zweite Dose, die übrig war, wird nur bei Bedarf angworfen und siegelt einmal am WE die Filserver-Kiste. Und eine externe Platte am iBook sichert eben dieses.

Nur so als Ideen.

Thorsten
 
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