Aufschlag Druckkosten - wenn ja, wie viel ?

  1. rodriguez

    rodriguez Thread Starter MacUser Mitglied

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    Wie handhabt ihr das eigentlich, wenn ihr für eine bereits gefertigte und gelieferte Broschure einen Folge-Druckauftrag erhaltet ? D.h. die Arbeit besteht nur darin, den Auftrag an die Druckerei weiterzuleiten, da sich an der Broschure nichts geändert hat.
    Schlagt ihr was drauf auf die Druckkosten und wenn ja, wieviel ?
     
    rodriguez, 02.04.2007
    #1
  2. Burning_Dice

    Burning_Dice MacUser Mitglied

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    5 bis 10%.
     
    Burning_Dice, 02.04.2007
    #2
  3. miss.moxy

    miss.moxy MacUser Mitglied

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    Passt glaub ich besser in den Freelancer-Bereich :)

    lea
     
    miss.moxy, 02.04.2007
    #3
  4. Mephisto_

    Mephisto_ MacUser Mitglied

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    kommt drauf an ob du nen gewerbe hast oder freiberufler bist. ich bin fast davon überzeugt das man als freelancer keine drucksachen verkaufen darf.
     
    Mephisto_, 02.04.2007
    #4
  5. Burning_Dice

    Burning_Dice MacUser Mitglied

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    Jo, man muss aufpassen. Wenn man reiner Dienstleister ist, sollte man das tunlichst vermeiden. Ansonsten darfst du anschliessend auf alle Jahreseinnahmen Gewerbesteuer (?) zahlen.
     
    Burning_Dice, 02.04.2007
    #5
  6. rodriguez

    rodriguez Thread Starter MacUser Mitglied

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    ach du scheisse... kann mir da mal jemand was zu sagen ... ? Stimmt das ?
    Dass man als freelancer seine selbst erstellten Drucksachen nicht weiter verkaufen darf? das ist doch wohl ein witz?
     
    rodriguez, 02.04.2007
    #6
  7. sdombert

    sdombert MacUser Mitglied

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    Moin,

    zum Service eines Freelancers gehört der Druck sowie andere Leistungen einfach dazu - sonst ist man raus. Musst nur aufpassen mit den Fremdkosten. Finanzierst Du Produktionen oder weitere Freelancer vor (macht ja teilweise Sinn), sollte deren Umsatz an Deinem gesamten nicht mehr als 20% betragen, sonst - Gewerbesteuer. Ist aber ein reines Rechenbeispiel. Ich habe z.B. seoinerzeit über 5000 DM an Produktionen verdient. 400 DM Gewerbesteuer? Hurra!

    Konkret zu Deiner Frage: Insgesamt ist es den Finanzämtern wurscht, mit was du dein Geld verdienst, hauptsache, die MwSt fließt. Und Du brauchst ja auf der rechnung auch nicht schreiben "Für die eigentlich gewerbesteuerpflichtige Tätigkeit der Druckabwicklung berechne ich...“, sondern schreibst halt was allgemeines (Services zur Nachproduktion). und alles ist gut.

    Aufpassen nur, wenn Du vorfianzierst (KSK etc.). aber das ist heutzutage nicht mehr anzuraten.
     
    sdombert, 02.04.2007
    #7
  8. Burning_Dice

    Burning_Dice MacUser Mitglied

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    Du DARFST es natürlich - musst halt nur am Ende des Jahres auch Gewerbesteuer auf deine Einnahmen aus deinen Kreativ-Arbeiten zahlen.
    Das lohnt sich nur sehr selten.
     
    Burning_Dice, 02.04.2007
    #8
  9. Mephisto_

    Mephisto_ MacUser Mitglied

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    Ich vermittle in so einem Fall Kunde und Druckerei.
     
    Mephisto_, 02.04.2007
    #9
  10. JürgenggB

    JürgenggB MacUser Mitglied

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    Um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen!

    Bei der „Provision” spielen mehrere Faktoren eine
    Rolle. Ich handle hier individuell: Auftragsvolumen,
    Umfang der „Weiterbearbeitung”, welcher Kunde:
    gross oder klein. Sympathisch – dies nicht perön-
    lich sondern vom Auftrag her – habe/hatte ich Frei-
    heiten oder ist/war es einfach ein „Job”.

    Prinzipiell werden bei mir die „wirtschaftliche
    Nutzung” mit 15-40 Prozent auf meine Konzept/
    Design-Honorare berechnet, eventuell zzgl. der
    Kosten für wiederholte Druckabnahme vor Ort.

    Es passiert auch, dass nichts berechnet wird –
    als Dankeschön und Bonus für gute Zusammen-
    arbeit. Generell – mit 15 Prozent liegst Du
    nicht falsch.

    Gruss Jürgen
     
    JürgenggB, 02.04.2007
    #10
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