Adobe stellt die Creative Suite ein

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  1. Grettir

    Grettir Mitglied

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    Wenn man nicht allzu hohe Ansprüche an das Textlayout stellt, ist es wirklich machbar. Aber wenn man einen unteren Randausgleich auf Seiten mit Fußnoten haben will, die in einer anderen Schrift oder Schriftgröße gesetzt sind als der Fließtext, sieht es sehr schlecht aus. Das kann Quark (ebenso wie LaTeX) nicht (oder nur nur mit grotesken Verrenkungen und manueller Nacharbeit jeder einzelnen Seite). Mir sind beim Umstiegsversuch so einige Detailprobleme dieser Art aufgefallen, die InDesign erheblich besser und einfacher löst. Darum habe ich es dann sein lassen.
     
  2. macinsell

    macinsell Mitglied

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    könntest Du das mal anhand von Screenshots aufzeigen. Ich kann Dir nicht ganz folgen.
     
  3. d@tMarten

    d@tMarten Mitglied

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  4. Grettir

    Grettir Mitglied

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    Ja, das ist ganz unbedeutend, wenn man auf solche Details keinen Wert legt. Es gibt, wie gesagt, noch mehr davon. Ich lege Wert auf die Details. Adobe auch. Quark nicht. Das ist der Unterschied.
     
  5. macinsell

    macinsell Mitglied

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    Aber Deine Aussage, dass Quark keinen vertikalen Keil kann ist nicht richtig. Den konnte schon die 3er Version.
     
  6. d@tMarten

    d@tMarten Mitglied

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    Ich hab nie was von unbedeutend geschrieben. Bleib mal bitte aufm Teppich …

    Grüße … Marten
     
  7. Haskelltier

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    Ich verstehe Grettirs Problem nicht ganz (bzw. ich weiß nicht, was er genau will/erwartet). Möchte er, dass der Platz, den die Fußnote einnimmt, auf der zweiten Seite frei haben oder will er nur, dass die Textzeile alle auf „gleicher Höhe“, d.h. die gleiche Grundlinie/baseline haben?
    Wenn er auf solche typographischen Feinheiten wert legt, würde ich nicht LaTeX nehmen, sondern ConTeXt, dann ist das (wenn letzteres gilt) mit einem Befehl erledigt.
     
  8. Veritas

    Veritas Mitglied

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    Er benutzt aber InDesign.
     
  9. Haskelltier

    Haskelltier Mitglied

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    Er schrieb von Quark, LaTeX und Indesign. Und zumindest für ConTeXt (basiert wie LaTeX auf TeX) sind seine Aussagen (so wie ich sie verstehe) falsch.

    Wenn er mit Indesign glücklich ist, habe ich damit kein Problem, ich wollte nur darauf hinweisen, dass LaTeX an andere Nutzer gerichtet ist und Typographen mit ConTeXt besser fahren, wo sein Problem (so wie ich es verstehe) sehr einfach zu lösen ist.
     
  10. MDmac64

    MDmac64 Mitglied

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