Welches Linux läuft auf dem Ibook 300 MHZ am besten ?

Dieses Thema im Forum "Linux auf dem Mac" wurde erstellt von Macfreund34, 26.05.2005.

  1. Macfreund34

    Macfreund34 Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hi , bekomme die Tage ein Gebrauchtes Ibook der ersten Generation 300 MHZ welche Linux läuft den da am besten drauf ?

    Danke : Micha
     
  2. Mitraix

    Mitraix Gast

    Wieviel RAM wird es denn haben? Am besten läuft sicher eines ohne GUI... :D ;)
     
  3. ozoon

    ozoon MacUser Mitglied

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    ubuntu is zu empfehlen
     
  4. Mitraix

    Mitraix Gast

    Find ich auch! :) Ich verwends allerdings am AMD64...
     
  5. PannaCotta

    PannaCotta MacUser Mitglied

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    Ich mag Ubuntu nicht so gern.
    Wenn Debian, dann das Original.
    Aber wenn ich irgendwann mal wieder Lust auf ein Open-Source BS haben sollte, wird es entweder ein BSD( Open/Net) oder Gentoo.
    Gentoo allein schon wegen dem Forum.
    Habe noch kein besseres für irgendein BS bisher gesehen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.05.2005
  6. blalalama

    blalalama MacUser Mitglied

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    Ich möchte jetzt endlich mal dem Thread-Ersteller helfen:

    Sofern Du nur 32MB RAm hast, solltest Du auf eine GUI verzichten. Ab 128MB würde ich X11 laufen lassen und einen minimalistischen Window-Manager ala Blackbox oder FLuxbox laufen lassen. Die Dinger sind echt winzig (bb: 18k Binärcode) und verbrauchen extrem wenig Ressourcen. Allerdings ist die Konfiguration meist etwas kompliziert und für unerfahrene Benutzer nicht so wirklcih das Wahre (war zumindest vor 3-4 Jahren noch so) und den Ressourcenhunger von X11 wirst Du damit ebenfalls nicht besiegen können.

    Was nun Die Linux-Distro angeht, würde ich sagen: Das kommt darauf an, wieviel Ahnung Du von Linux hast. Ich (als alter Hardcore-Frickler) würde Debian oder Gentoo nehmen. Für unerfahrene Denutzer ist aber bestimmt etwas in der Richtung von Mandrake/SuSE/Redhat zu empfehlen. Leider kenne ich die Linux-for-Mac Distros nicht so gut, aber von dem, was ich mitbekommen habe, soll o.g. Ubuntu recht anwenderfreundlich sein.

    Hoffe, ich konnte helfen.

    gruß
    .lama
     
  7. PannaCotta

    PannaCotta MacUser Mitglied

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    Linux auf einem PPC ist vermutlich "intensiver" als auf X86.
    Allein schon die geringere Hilfe könnte ein Problem darstellen.
    Zum Rumspielen ohne grössere Ambitionen würde ich eher einen Desktop-X86 kaufen( irgend eine EBay-Mühle für 100€).
    Sollte der Wunsch bestehen Linux zu lernen, empfehle ich Gentoo.
    Von denen weiss ich dass sie ein exklusives PPC Forum haben.
    Eine Übersicht der aktuellen Distris findest Du hier:
    [DLMURL]http://penguinppc.org/about/distributions.php[/DLMURL]
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24.10.2015
  8. Wildwater

    Wildwater Super Moderatorin Super Moderator

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    Ich hab hier mal den genzen Müll rausgeworfen, und hoffe, dass nun keiner mehr dazu kommt. Ansonsten wird hier dicht gemacht. Nochmal tu ich mir das nicht an.

    Mfg
    ww
     
  9. Maveric

    Maveric MacUser Mitglied

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    Nicht nur Gentoo hat ein exklusives PPC Forum. Für Debian Linux PPC gibt es ebenfalls eine eigene Mailingliste und dort wurde mir sehr kompetent geholfen und es gibt vieles im Archiv dieser Mailingliste zu entdecken.

    SuSE krebst auf dem PPC bei Version 7.x rum oder hat sich dies in der Zwischenzeit geändert?

    Fedora Core und Mandriva sind soweit ich weiß in den jeweils aktuellsten Versionen für PPC zu haben. Ich hab aber keines davon auf PPC getestet. Auf x86er fand ich die aktuelle Fedora Core interessant und empfehle sie jetzt für den normalen Anwender, der Linux anstelle von Windows ausprobieren möchte.

    Yellow Dog Linux ist ein ein PPC Linux, daß es meines Wissens nach nur für PPC gibt. Es ist Red-Hat/Fedora Core basiert. Um mal Linux auf nem Mac auszuprobieren ideal und auch für weitere Ausflüge durchaus geeignet. Als Neuling würde ich es mir mal anschauen. Wenn du dann Linux PPC verinnerlicht hast, kannst du auf Debian oder gentoo wechseln.

    Gentoo war für mich persönlich noch schwieriger als Debian und das kompilieren jedes kleinsten Programmes hat mich irgendwann genervt und vorkompilierte Pakete, die gibt es, sind nicht um viele Versionen aktuellere wie Debian.

    Gentoo (so gut die Idee auch ist) ist für Leute mit Ausdauer, denen es nichts ausmacht bei einem Update der Distro mal ein paar Stunden, Tage, den Rechner nicht nutzen zu können, denn das wird bei deinem etwas älteren Rechner der Fall sein und die auch kein Windowsersatz suchen sondern ein Linux haben wollen.

    Gehörst du zur letzten Gruppe kannst du aber eigentlich auch gleich ein Net- oder OpenBSD installieren. Ob DragonFly läuft weiß ich nicht. FreeBSD ist noch immer nicht für den gewöhnlichen Nutzer auf PPC.

    Was auch noch da ist, ist Darwin, der BSD/Mach Kern von OS X. Ne Bekannte fande es ungewöhnlich aber spannend. Ich selbst hab es noch nicht ausprobiert.
     
  10. pcdog

    pcdog MacUser Mitglied

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    habe bei mir nun debian installiert
    ging SEHR einfach.. (die installation.. bin aber debian halt auch gewöhnt)
    wenn wer nen 2.6.11 er hat kann ich helfen für mac on linux
    bei mir laeufts beides paralell (iMac G3 400)
     

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