SZ: iPhone-Artikel

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  1. buddylotion

    buddylotion Thread Starter MacUser Mitglied

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    Lest Euch das mal durch - was haltet ihr davon? Hier der LInk: http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/413/99314/
     
  2. drums

    drums MacUser Mitglied

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    Einiges stimmt, vieles ist kompletter Hirnplankton.
    Für mich letztendlich das Resultat eines Dummschwätzers der sich wichtig machen möchte.
     
  3. cheffe

    cheffe MacUser Mitglied

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    Was will uns der Autor mit diesem Text sagen? Keine Ahnung! Er verläuft sich irgendwann irgendwo in seinen Gedankengängen und zeigt uns damit: Auch Journalisten sind nur Menschen.
     
  4. maskwearer

    maskwearer MacUser Mitglied

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    Also ich finde den Artikel sehr seltsam. Was genau will uns der Schreiber damit sagen? Will er überhaupt was sagen?
    Ich finde die Diskussionen über die Sinnhaftigkeit des iPhones echt überflüssig. Diejenigen, die es haben wollen kaufen es, und wer es für unnötig hält kauft es eben nicht. Muss ich deswegen philosophisch werden? ;)

    Gruß

    Eric
     
  5. KAMiKAZOW

    KAMiKAZOW MacUser Mitglied

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    Das erste Viertel der ersten Seite habe ich noch gelesen, aber da fand ich den Artikel schon relativ langweilig.
    Das zweite Viertel hab ich nur noch überflogen und ab der zweiten Hälfte der ersten Seite hab ich mir den Artikel dann ganz gespart.

    Wer Kapitalismuskritik lesen will, ist woanders besser aufgehoben. Da gibt es viel fundiertere Artikel von viel renomierteren Autoren.
    Das da ist ist arg verkürzte Kapitalismuskritik gepaart mit Apple-Bashing.
     
  6. fox78

    fox78 MacUser Mitglied

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    Ich glaube der Schreiberling hat vorher zu oft im "Kapital" gelesen, jedenfalls fühlte ich mich beim Lesen an alte Zeiten erinnert.

    fox78
     
  7. little_pixel

    little_pixel MacUser Mitglied

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    Ich denke seine Aussage ist folgende:

    Apple versucht einen Markt zu erschließen, der schon längst kongruieret und reich gedeckt ist.

    Viele Grüße

    PS:
    "Diejenigen, die es haben wollen kaufen es, und wer es für unnötig hält kauft es eben nicht."

    Dem stimme ich voll zu
     
  8. archie79muc@mac

    archie79muc@mac MacUser Mitglied

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    Dieser Artikel ist doch eine Peinlichkeit für die Süddeutsche Zeitung. Ich kann als ehemaliger Abonnent einfach nicht nachvollziehen, weshalb man sich dort für einen solchen Artikel hergibt.
     
  9. Zwitscher

    Zwitscher MacUser Mitglied

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    Eine kurze Google-Recherche hilft, um zu verstehen, was dieser Christian Kortmann will. Da findet sich etwa ein sehr schöner Artikel von ihm über die Situation junger Geisteswissenschaftler, nicht sehr originell (Stichwort "Generation Praktikum") aber spürbar aus eigenem Erleben beschrieben: Wie ist das, wenn man mit den finanzstarken Freunden von früher nicht mithalten kann, in einer Gesellschaft, in der Konsum so wichtig ist? Nun hat er sich auf das Apple iPhone als Symbol der Konsumwelt eingeschossen, wenig treffend und unklar formuliert. Vor allem muss er sich fragen lassen, ob er nicht auch auch auf seine Weise vom "Hype" profitieren will.
     
  10. Franken

    Franken MacUser Mitglied

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    ich finde den Artikel insgesamt sehr gut. Er zeigt auf, wie wichtig das Haben-(wollen) wurde in einer Gesellschaft in der der Besitz zum Mittelpunkt des eigenen Lebens wird und weniger das Sein.

    Meine Eltern hatten noch ein Telefon mit Wahlscheibe und festinstalierten Kabel, Telefonnummern musst man sich merken oder aufschreiben. War ich damals unglücklicher? Hatte ich weniger Zeit? Fehlte mir etwas?

    Es ist schon klasse, dass ich nun Kino, Zeitung, Stereoanlage, Dunkelkammer, Schreibmaschine und und und nun in einem kleinen silbrigen Kästchen habe. Es erleichter vieles und macht mich sehr mobil - aber bin ich glücklicher?

    Ich denke, dass ist was uns der Schreiber u.a. sagen will, Haben macht nicht wirklich glücklich und die Industrie schafft es immer wieder dies uns einzureden - ob es nun Apple ist oder sonst eine iFirma.

    Das hat jetzt nix mit Klassenkampf und Sozialismus zu tun, wie es in einem Artikel hier angeklungen ist, sondern mit der Frage, was dem Leben Sinn verleiht und dem Menschen Glück bringt.

    Auch als Apple Fan (und als solcher sehe ich mich) sollte man eine grundsätzliche Kritik an Steve und Apple aushalten können. Zudem die Ankündigung von iPhone ja nur der Anlass zu einer umfassenden Kritik über die Art und Weise, wie Wirtschaft heute funktioniert war.

    Gruss
    Franke
     
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