Spionage durch Apple?

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  1. sebastian22

    sebastian22 Thread Starter MacUser Mitglied

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    hey leute, habe mal eine frage...

    wie sieht es eigentlich mit apple und schnüffelei aus? steigen die bei einem in den rechner und gucken was ich da drauf habe? oder schicken apple programme mitunter daten ins netz, auch wenn ich die registrierung verweigert habe?

    mir persönlich wird dieses thema immer wichitger, anonymes surfen wird ja von tag zu tag schwerer... gibt es mitlerweile ein kostenloses tool wie zone alarm für apple?

    danke und schönen feiertag an alle!
     
  2. smartcom5

    smartcom5 MacUser Mitglied

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    Willkommen im Forum !

    Ersteres ist nicht handfest zu beweisen, wobei die Zeugen fehlen dürften.
    Aber es kommt mitunter häufig vor das man sich "Sicherungen" macht.
    Noch vor einem Jahrzehnt war dies jedoch eine äußerst üblich praktizierte Tätigkeit.

    Zum letzteren:
    Apple spioniert seine Benutzer aus, da fast alle Programme des iLife-Paketes "nach Hause" telefonieren.
    Jedoch kann Apple bis jetzt nicht unterstellt werden, das die Daten, welche zum Beispiel bei der Benutzung des "Ministores" in iTunes anfallen, auch ausgewertet werden, respektive gespeichert.

    In diesem Sinne

    Smartcom
     
  3. MichaelK

    MichaelK Gast

    Dafür gibt es bislang keinen Beleg.

    Wozu? Zum "Nutzen" von "Personal Firewalls" siehe

    http://www.iks-jena.de/mitarb/lutz/usenet/Firewall.html#PF

    http://www.fefe.de/pffaq/halbesicherheit.txt

    Zitat:

    Daher muß eine
    verläßliche Firewall immer von Anwendungen und dem Zugriff auf das
    System geschützt werden. Das gilt auch z.B. für eine PIX oder eine
    Elsa-Firewall! Sobald es eine Möglichkeit gibt, daß ein Angreifer auf
    der Firewall-Kiste Code ausführen kann (weil der Anwender wo drauf
    geclickt hat oder aus welchem Grund auch immer), dann kann man sich
    nicht auf ihre Funktion verlassen! Ob das Betriebssystem Linux, Windows
    oder IOS heißt, spielt keine Rolle.
     
  4. smartcom5

    smartcom5 MacUser Mitglied

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    Es gibt ein Programm, welches für jedes Programm, das "nach Hause" telefoniert, explizit den Benutzer darum bittet, demjenigen Programm den Internetzugriff zu erlauben.

    Es wird also gefragt, ob ein Programm sich mit einem Rechner verbinden darf, unabhängig davon, ob man sich im Internet befindet, oder nicht.

    Zu finden hier: Little Snitch

    In diesem Sinne

    Smartcom
     
  5. MichaelK

    MichaelK Gast

    Mit einem root exploit lässt sich das regeln. Und OS X ist davor nicht gefeit.
     
  6. infach

    infach MacUser Mitglied

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    Würde mich auch interessieren. Was für Daten werden beispielsweise übermittelt, wenn man "Software-Aktualisierung..." benutzt. Das hat doch bestimmt mal jemand überprüft? Weiss jemand, wo man Infos dazu findet?
     
  7. FFM_Heini

    FFM_Heini Banned

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    Eine personal Firewall bringt gar nix. Wenn man will, kann man ohne Probleme Daten daran vorbei ins Internet schmuggeln...
     
  8. sgmelin

    sgmelin MacUser Mitglied

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    Wer garantiert, dass little Snitch oder Zonealarm nicht auch nach Hause telefoniert?
     
  9. haripu

    haripu MacUser Mitglied

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    ich bin sicher, Apple interessiert sich wahnsinnig dafür. Wer würde nicht?
     
  10. smartcom5

    smartcom5 MacUser Mitglied

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    Der Gedanke ist durchaus gerechtfertigt, und zeugt wohl von tieferem Interesse.
    Anscheinend wollen Sie sich etwas mehr damit auseinandersetzen. ;)

    LittleSnitch ist im Grunde nur eine Datenbank mit Filterregeln, die der Benutzer beim Gebrauch erstellt.

    LittleSnitch fragt den Benutzer immer ob eine Verbindung zustande kommen darf, und zeigt das jeweilige Ziel eben dessen an (IP-Adresse, nach einem kurzen "WhoIs" wird der Domainname angezeigt).

    Das Programm hat ein Augenmerk auf den TCP/IP, respektive generellen Netzwerk-Stack von Mac OS X, und registriert somit zwangsläufig alle Verbindungen des betreffenden Rechners.
    Selbst bei der Suche nach Aktualisierungen von LittleSnitch fragt eben dieses nach.

    Selbst wenn es jedoch zu eben diesem, von Ihnen angedachten Sachverhalt kommen sollte, wüsste der Hersteller von eben diesem Programm allenfalls, welchen Online-Quellen, beziehungsweise Programmen der Benutzer kein Vertrauen entgegen bringen kann. ;)

    In diesem Sinne

    Smartcom
     
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