Selbständigkeit als Grafiker???

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  1. Napster

    Napster Thread Starter MacUser Mitglied

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    hallo,
    bestimmt bin ich nicht der erste, der diese frage stellt, aber sie liegt mir zur zeit quer:
    arbeite seit knapp 2 jahren als grafiker (festanstellung) und habe jetzt, durch die beschissene marktsituation, beschlossen als freier grafiker mein geld zu verdienen, da es auch so aussieht, dass die agentur, in der ich angestellt bin, bald den bach runtergeht und mein vertrag, der ende des jahres ausläuft nicht verlängert wird.
    habe auch schon mehrere kunden am start, die mir die entscheidung zur selbstständigkeit, vielmehr das arbeiten als freier grafiker, erheblich erleichtern.
    meine frage: welche für schritte sind notwendig, um mich als freier grafiker steuerrechtlich zu melden (sprich steuernummer, gewerbeschein beantragen), ohne aber dem staat "zu viel vom kuchen abzugeben, aber auch das steuerrechtliche korrekt zu erfüllen"?
    hoffe jemand kann meine frage beantworten und danke im vorraus...
     
  2. michael710

    michael710 MacUser Mitglied

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    Du musst dich als Freiberufler selbständig melden. Du hast so nur die "normalen" Abgaben zu leisten, sprich du musst "nur" die Abgaben für die Rente, Krankenversicherung und die Einkommensteuer selber tragen! Du hast nicht die Verpflichtungen wie ein Selbständiger im rechtlichen Sinne, d. h. du musst keinen Büroraum anmieten, brauchst keinen Gewerbeschein etc.! Am Anfang empfiehlt es sich die Rentenversicherung erst einmal auszusetzen es sei denn du hast schon genug Kunden und du kommst mit dem Geld hin!
    Ich habe den gleichen Schritt gewagt und bin nun in der Richtung Netzwerke tätig!
     
    Zuletzt bearbeitet: 11.11.2005
  3. michael710

    michael710 MacUser Mitglied

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    Geh zum Amt und beantrage Überbrückungsgeld, so bekommst du 170 % von deinem berechneten Arbeitslosengeld was du sonst bekommen würdest. Vorher muss natürlich ein Konzept her, dass ein Unternehmensberater absegnet!
     
    Zuletzt bearbeitet: 11.11.2005
  4. jebede

    jebede MacUser Mitglied

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    Was sich schon deshalb lohnt, weil man
    a) gezwungen ist, realistisch durchzurechnen, wieviel man verdienen muss um über die Runden zu kommen, und
    b) sich ein ordentlicher finanzplan auch immer gut bei Gesprächen mit der ein oder anderen Bank macht.

    Die Unternehmensberater, mit denen man das macht, muss man sich aber sehr gut angucken. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit einem berater aus einem städtisch geförderten Technologie- und Gründerzentrum gemacht.

    Und hier noch eine ausgesprochen informative Webadresse:
    http://www.ueberbrueckungsgeld.de/

    Viel Erfolg!
     
  5. Pamela

    Pamela MacUser Mitglied

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    Versuche in die Künstlersozialkasse zu kommen.

    Hier gibt es auch etliche Threads dazu… lies Dich einfach mal ein.
     
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