Samba und SSH

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  1. bluesaturn

    bluesaturn Thread Starter MacUser Mitglied

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    Guten Abend.
    Ich hätte da mal einige Fragen zu Samba und SSH.
    Was ich möchte:
    Verbindung mit unserem Server in der Uni aufnehmen und so, daß dieser im Finder gemountet wird.
    Wenn ich in der Uni bin, geht das einfach mit smb und wenn ich extern bin, dann muß ich mich via ssh einloggen.
    Ich habe es gerade mit X11 versucht, aber das ist einfach zu langsam und bei acroread stürtzt X11 ab.
    Außerdem hätte ich lieber meine gewohnte Mac-Umgebung statt der von Linux.

    Es wäre ganz toll, wenn ich mich via ssh über den Finder einloggen kann, so daß mein Ordner als externes Laufwerk erscheint. Ist dies möglich?

    Gruß
    Blue
     
  2. jwessling

    jwessling MacUser Mitglied

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    afaik geht das nicht. Ausnahme: der SMB-Server ist auch zum Internet hin sichtbar oder deine Uni bietet nen VPN-Server an (so machts die Uni Karlsruhe), damit könnte es wieder klappen...

    Aber SMB durch SSH tunneln-> glaub net, dass das funzt...

    wofür benutzt du das denn genau? Wäre scp (z.B. mit Transmit) ne alternative zum Finder?
     
  3. bluesaturn

    bluesaturn Thread Starter MacUser Mitglied

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    Wir haben VPN, zumindest kenne ich das vom Login fürs WLAN, aber ich weiß nicht, ob dieser Institutsserver mir die Möglichkeit gibt, mich damit einzuloggen.
    Es geht einfach darum, online auf dem Server LaTeX Dokumente zu bearbeiten. Da ich weder mit der Konsole und noch dem Editor gut vertraut bin, dachte ich mir, vielleicht geht es ja auch sozusagen als externes Laufwerk. Außerdem kann ich dann mit meinen gewohnten Programmen die Sachen bearbeiten.
    Ist das alles zu umständlich? Ansonsten mache ich mich morgen noch einmal auf in die Uni.
     
  4. Shetty

    Shetty MacUser Mitglied

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  5. promille

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    Ich hatte mit Fugu das Problem, dass sich einige Direktories einfach nicht löschen liessen, obwohl es mit anderen Programmen ging. Ansonstet aber eine gute Alternative zur Shareware Transmit.
     
  6. bluesaturn

    bluesaturn Thread Starter MacUser Mitglied

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    Ich sehe schon, daß ich wohl einen Tunnel mit Fugu erzeugen kann. Wenn es denn geschafft ist, habe ich dann einen Mountpunkt im Finder, auf den ich mit dem Terminal zugreifen kann? Ich muss das so machen, da ich gezwungen bin, LaTeX in diesem Fall über Konsole laufen zu lassen.
     
  7. jwessling

    jwessling MacUser Mitglied

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    dann sag doch endlich, bei welcher Uni du bist, oder frag die, ob sowas geht...;) bei uns im RZ gibts ne Anlaufstelle für alle Computerprobs (auch private), die helfen einem dann und können einem auch erzählen, wie man in deren Netzwerk reinkommt...;)

    greetz
     
  8. bluesaturn

    bluesaturn Thread Starter MacUser Mitglied

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    Ich bin an der Uni Göttingen. In der Zwischenzeit habe ich unseren Institutsadmin einmal gefragt und er schreibt:
    "Du musst dazu nämlich die Samba-Ports vom entsprechenden Samba-Server forwarden und an die Ports kommst du von außerhalb des Instituts nicht dran."
    Damit habe ich wohl Pech gehabt und muß mich persönlich in die Uni begeben.
    Er schreibt, daß diese Port versteckt sind, weil wohl zuviele böse Leute ihre Scherze damit treiben. Kann man sie nicht irgendwie schützen und ich komme trotzdem heran? Ich dachte, das wäre der Sinn eines ssh Tunnels.
    Aber ein sehr interessante Thema für mich als Anfängerin.
     
  9. maceis

    maceis MacUser Mitglied

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    Ich würde Dir in Deinem speziellen Fall zu einer pragmatischen Lösinug raten.
    1. Daten mithilfe von scp oder einem ähnlichen Programm auf die lokale Platte kopieren.
    2. Daten lokal bearbeiten
    3. bearbeitete Daten zurück kopieren

    Es mag sinnvoll sein, die Daten vorher zu komprimieren und/oder in ein Archiv zu packen.
    Das erleichtert die Übersicht und reduziert die zu übertragende Datenmenge.

    @jwessling
    Man kann zwar smb durch ssh Tunneln, aber dazu benötigt man entsprechende Rechte auf dem ssh-Server um den Tunnelendpunkt einzurichten. Außerdem muss man auf manche Funktionen (zum Beispiel Browsing) verzichten, da diese auf broadcasts angewiesen sind und somit nicht über den Tunnel gehen.
     
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