prbleme beim exportieren in idvd

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  1. D96

    D96 Thread Starter MacUser Mitglied

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    hallo,

    ich bearbeite immer mal wieder größere projekte (30-60 minuten film)
    habe mittlerweile von imovie 4 auf imovie 5 umgestellt und die performance ist gut -

    habe einen film der jetzt 60 minuten lang ist (ca. 28 GB projektgröße) fertig, mit kapitlemarkierungen versehen.

    beim exportieren nach idvd zeigte idvd die fehlermeldung, dass das projekt zum codieren usw. zu groß sei???

    kennt jemand das problem, weiß jemand hilfe?
    das darf doch eigentlich nicht sein?

    gruß
    D96
     
  2. 2nd

    2nd MacUser Mitglied

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    60 min DV sind ca. 13 GB. Wieso ist Dein File doppelt so gross? Das kriegst Du ja nie als mpeg2 Stream auf einer DVD unter.

    Frank
     
  3. D96

    D96 Thread Starter MacUser Mitglied

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    warum die datei so groß ist, kann ich nicht sagen.
    jedoch ist es kein reines rohmaterial, sondern ein zusammenschnitt aus 12 stunden, so dass eine stunde herausgekommen ist.

    weshalb bekommt man denn dann eine stunde nicht mehr auf die DVD?

    wieviel material bekomme ich denn auf eine DVD?
    und wie kann ich das bestehende projekt auf eine DVD brennen (notfalls zweiteilen?

    gruß
    D96
     
  4. 2nd

    2nd MacUser Mitglied

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    Auf eine DVD bekommst du ungefähr 4.3 GB, wieviel Minuten/Stunden das sind, hängt von der Datenrate des mpeg2 Streams ab. Hohe Datenrate = super Quali und kurzer Film, niedrige Datenrate = schlechtere Quali und längerer Film.

    Warum bei Dir eine Stunde 28 GB sind, weiss ich auch nicht. Was zeigt denn Quicktime über APFEL-I an, nachdem Du den Film exportiert hast? Mit iDVD fehlen Dir leider auch die Möglichkeiten einer differenzierten mpeg2 Datenrate Einstellung.

    F.
     
  5. bahnrolli

    bahnrolli MacUser Mitglied

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    Moin moin,

    Es ist mehr als eine Stunde möglich. Soweit ich weiß, packt das auch inzwischen das neue iMovie.

    Wie 2ndreality schon sagte, hängt das entscheidend vom eingestellten Datenstrom bzw. von der eingestellten Bewegungseinschätzung (langsam/mittel/schnelle Bewegungen) des Films ab. Wird der Encoder z.B. auf schnelle Bewegungen eingestellt, wird die encodierte Datei größer, weil a) mehr I-Frames im Stream stecken und b) die Komprimierung pro Bild nicht so stark ausfallen kann, weil sonst Bewegungsabrisse im Bild deutlich werden könnten.
    Maximal möglich sind bei derzeitigen DVD-Playern 9,8 MBit/s, was aber kaum ausgeschöpft wird - der normale Datenstrom liegt bei Material von Mini-DV zur Zeit bei 3 - 7 MBit/s. Diese Daten zugrunde gelegt kommst Du dann auf ca. 70 - 95 min Film für eine Single-Layer-DVD. Willst Du mehr draufpacken, wird es IMHO zu sichtbaren Qualitätsverlusten führen.

    ... oder Dual-Layer - das wäre jetzt mein Vorschlag. Allerdings ist das (noch) nicht ganz so günstig... ;)

    sonnige Grüße aus Waldau

    bahnrolli
     
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