MS Virtual PC auf Windows XP dass über Parallels läuft?

Dieses Thema im Forum "Windows auf dem Mac" wurde erstellt von tide, 05.03.2007.

  1. tide

    tide Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,

    ich möchte mir bald ein MBP zulegen und hab noch ein paar Probleme vor dem Kauf.

    In der Schule bin ich auf bestimmte Windows-Only Programme angewiesen.
    Die meisten davon kann ich einfach über Parallels laufen lassen wie zB: MS Office, MS Visual Studio, Mathematica aber funktioniert MS Virtual PC über Parallels?

    Weil das wär ja dann ein virtuelles OS in einem virtuellen OS?

    Leider muss es Virtual PC sein und kann nicht VMWare oder Parallels sein.

    Danke im vorraus
    tide
     
  2. thovan

    thovan MacUser Mitglied

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    Warum das Ganze?
    Warum den Umweg über ein Virtuelles OS machen in dem eine Virtualisierungssoftware läuft?
    Deine Rechner-Leistung geht dann nämlich in dervirtuellen virtuellen Maschien in den Keller.
    Dann solltest Du lieber nativ WIndows booten (mit Bootcamp) und dann dort VirtualPC laufen lassen.
    Obwohl sich mir der Sinn nicht erschließt.
     
  3. tide

    tide Thread Starter MacUser Mitglied

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    Frag mich nicht warum mein Lehrer MS Virtual PC nutzen will (denke weil unsere Schule keine Lizenzen für WMVare oder so hat)

    Ja, über Bootcamp hab ich auch schon überlegt.
     
  4. eMac_man

    eMac_man MacUser Mitglied

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    Hallo!
    Wenn Du einen Intel-Mac hast, wirst Du Virtual PC darauf wohl nicht zum Laufen bringen. (Oder irre ich mich da?)
    der eMac_man
     
  5. s_herzog

    s_herzog MacUser Mitglied

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    Virtual PC für WINDOWS.
     
  6. Smurf511

    Smurf511 MacUser Mitglied

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    Also ich verstehe das Problem nicht ganz:
    Du kaufst eiine Schülerlizenz von Parallels richtest Dir zusätzlich Bootcamp ein und nutzt die Bootcamp Partition auch unter Parallels.

    Nun kannst Du alles benutzen, was Du willst, und im Sonderfall startest Du eben Deinen Mac und lässt Windows alleine darauf laufen. Dann sollte VPC schon nett und zügig rennen...

    ...denkt der Smurf
     
  7. thovan

    thovan MacUser Mitglied

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    Ich denke mal dass i8n der Schule mit VirtualPC gearbeitet werden soll.

    In diesem Falle wäre es wirklich das beste, wenn Du MacOS runterfährst, per BootCamp Windows startest und dann dort drunter VirtualPC laufen lässt.

    Bei VirtualPC in Parallels kann es nur Probleme geben.
    Und auf jeden Fall wird es seitens der Performance keinen Spaß machen.
     
  8. s_herzog

    s_herzog MacUser Mitglied

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    VirtualPC für Windows kann in der VM von Parallels sicher nicht die Virtualisierungsfunktionen der CPU nutzen, THEORETISCH MÜSSTE ES ABER LAUFEN.

    Spaß macht es bestimmt nicht :p
     
  9. Smurf511

    Smurf511 MacUser Mitglied

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    Also Virtual PC motzt, aber nicht bei der Installation, sondern beim Start, weil der übermittelte CPU-Typ nicht ausreicht. VPC will einen Pentium II oder schneller...

    ...weiss der Smurf, der das gerade eben ausgetestet hat...

    P.S. Also wenn VPC nötig ist, dann Rechner runterfahren, mit Win wieder hoch, VPC starten und Kopf schütteln....

    P.P.S. Bzw. den Lehrer anlügen (Wer VPC verlangt, ist auch eine Notlüge wert) und ihm sagen :" Klar läuft mein Linux unter VPC ganz super... (unter Parallels ja auch)".....
     
  10. xenayoo

    xenayoo MacUser Mitglied

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    Also, ich schließe aus deinem Beitrag, dass es sich bei 'Mathematica' nicht um eine Windowssoftware handelt. Falls Mathematica eine DOS-Anwendung ist, läuft sie mit größter wahrscheinlichkeit in einem Dosfenster unter Windows. VPC ist eigentlich erst dann von Nöten, wenn es sich bei 'Mathematica' um ein eigenes OS handelt.
    Du sollst doch sicher mit Mathematica umgehen - nicht mit VPC (für das du im übrigen eine separate Microsoftlizenz benötigst).
     
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