Mindmapper-Software gesucht

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  1. rivendale

    rivendale Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,

    ich suche nach einer Software (Freeware) mit der ich MindMaps erstellen kann.
    Kann mir da jemand weiterhelfen?

    Danke.
     
  2. songliner

    songliner Gast

    Die einzige Freeware, die ich für den Mac kenne, heißt MyMind und ist eine (recht stabile) Beta-Version: http://www.sebastian-krauss.de/software/

    Falls Du OmniGraffle hast, dafür gibt es ein ein MindMap-Set: http://www.scotlandsoftware.com/products/graffle/index.html

    Andere kostenpflichtige MindMapper:
    Nova Mind
    ConceptDraw Mindmap

    Ich selbst benutze nach vielen Jahren keine MindMaps im traditionellen Sinn mehr, sondern ein extrem flexibles Tool namens Tinderbox (http://www.eastgate.com/Tinderbox/). Ein komplett XML-basiertes "echtes" Hypertext-Tool. Mit verschiedenen Visualisierungsvarianten (Map, Chart, Outline, Treemap, ...), selbst definierbaren Export-Formaten, strukturiertem Publishing in Weblogs etc. Brainstorming & Strukturierung mache ich immer dort, parallele Materialsammlung in DEVONthink.
    Tinderbox, DEVONthink + DEVONagent bringen Dich aber über die Euro 200-Grenze, also nicht ganz das, was Du suchst...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31.10.2015
  3. rivendale

    rivendale Thread Starter MacUser Mitglied

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    Danke für Deine Tips,

    ich werde mir mal MyMind etwas genauer anschauen.
     
  4. Wuddel

    Wuddel MacUser Mitglied

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    Räusper. Zwischenfrage: Wozu sind Mindmapper eigentlich gut bzw. was sind sie überhaupt.

    Mal zu Notizen allgemein (hoffentlich nicht zu OT).
    Ich persönlich verwende auch OmniGraffle, allerdings meist als eine Art Zeichenprogramm für Abläufe (Schritte eines Experiments z.B.)

    Dann noch OmniOutliner für ToDo Listen mit mehreren Ebenen und ich verwende sehr gerne die Notiz-Funktion in OO. Eigentlich mein Hauptnotizprogramm.

    DEVONthink verwende ich auch gelegentlich für Notizen (eher selten, mal sehen ob sich das ändert.). Hauptsächlich als Datenbank für Paper (=wissenschaftliche Publikationen). (DT kann jetzt auch verlinkte Notizen als Wiki.)

    Praktisch mag auch VoodooPad sein (Wiki-Style) passt aber nicht sehr gut auf mein Anwendungsgebiet. MacJournal verwende ich fürs Laborjournal. Allerding finde ich das sich MacJournal wirklich gut nur für sein Hauptanwendungsgebiet (also "Tagebücher") eignet.
     
  5. songliner

    songliner Gast

    OT: "Mind Map"

    Mir hat jemand vor vielen Jahren ein Buch von Tony Buzan, dem "Mind Map-Papst" geschenkt (http://www.mind-map.com/). Bei meinem Job ist es typisch, dass ich mit sehr wirren Ausgangssituationen zu tun habe, die eine sehr viele Informationen beinhalten oder die Stück für Stück ausufern. Es dauerte immer lange, bis ich durch Struktur und Priorisierung eine Strategie erarbeiten konnte.

    Es geht also darum, aus einem Haufen Notizen und (spontanen) Ideen möglichst effektiv die Essenz nutzbar zu machen. Ich habe mich nie ernsthaft in die Mind Map-Theorie vertieft, sondern einfach ausprobiert, ob ich damit schneller zu besseren Lösungen komme. Das war/ist eindeutig der Fall.

    Software habe ich erst später eingesetzt, bei meinem Zwischenspiel auf dem PC habe ich den Quasi-Standard MindManager genutzt, ein gutes Programm.
    Was mir gefehlt hat, war die Möglichkeit, auch komplexere Interaktionen zwischen den einzelnen Punkten zu beschreiben - deswegen mein oben beschriebenes "Setup" mit Tinderbox, DEVONthink und für ergänzende Recherchen DEVONagent.

    Für die Art *strukturierte* Information (Experimentablauf, Labornotizen) die Du derzeit offensichtlich bearbeitest, scheint das etwas zu viel des Guten zu sein. Ich benutze Outliner und Tinderbox für unterschiedliche Aufgaben.
    Solltest Du eher wissenschaftlich arbeiten: Von meinen Wissenschaftler-Freunden (Jura-Prof., Meeresbiologin, Cognitive Science habil.) mit Mac arbeiten alle so wie ich oder mit ähnlichen Tools, da scheint es also Bedarf zu geben.

    Hoffe es hilft ein bisschen, jetzt muss ich wieder mit genau der Software arbeiten :)
     
  6. Wuddel

    Wuddel MacUser Mitglied

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    Ich war (und bin, sorry) immer noch nicht recht überzeugt von dieser Art der Organisation von Information. Dazu transportieren mir die einzelnen Äste einfach zu wenig Information. Ich persönlich arbeite schon wissenschaftlich (Biochemie, im weitesten Sinne). Aber als Student/Diplomand "designt" man ja noch nicht seine eigenen Projekte. Wahrscheinlich rentiert sich der Aufwand diese MindMaps zu erstellen erst wenn man als PostDoc oder AG-Leiter viele Projekte am laufen hat, über die man sich, nach längerer Abstinenz, so wieder schnell einen Überblick verschaffen kann. Ich habe bei uns im Institut jedoch noch niemanden so etwas verwenden gesehen.
     
  7. YoEddi

    YoEddi MacUser Mitglied

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    mir gehts wie wuddel, ich hab mich auch noch nicht wirklich mit mindmaps anfreunden können. für meine notizen nehm ich am liebsten vodoopad. den omni outliner hab ich auch mal versucht, aber mir haben die links zu dateien und webseiten gefehlt, die man in vodoopad super simple einbauen kann. außerdem kenn ich kein programm für notizen, das so flexible ist.
    eine echtes pflichtprogramm ist wirklich devonthink. mit dem update auf 1.8 ist es noch mal deutlich besser geworden. erst seit ich das habe, finde ich die ganzen informationen, die sich im laufe der zeit angesammelt haben auch wirklich wieder.

    cheers
     
  8. Steglich

    Steglich MacUser Mitglied

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    novamind

    Ich benutze Novamind schon mindestens seit 1,5 Jahren und bin dank der ständigen Produktpflege und den Aktualisierungen sehr zufrieden. Es ist ein sehr intuitiv zu bedienendes Programm (in dieser Hinsicht sicher besser als Omnigraffle) und daher sehr Applelike.
    Mindmaps helfen mir vor allem in den Anfängen von Projektphasen. Ich nutze allerdings auch DevonThink und Notebook.
     
  9. Pretzel

    Pretzel MacUser Mitglied

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    kann mir mal einer der mymind hat es schicken? ist doch freeware odeR? weil der link auf der einen seite sowie bei VT (ist der selbe link) down sind! wäre nett!

    d.groetz@gaming-universe.de
     
  10. songliner

    songliner Gast

     

    Hey, ich will niemanden "überzeugen"... Der Einsatz von solchen Tools ist sowohl typ- wie aufgabenbezogen unterschiedlich. Nicht selten benutze ich auch einen Bleistift und Papier (für die Jüngeren unter uns: http://www.faber-castell.de/ :) )

    Zur Sache:
    Weil mir die Informationstiefe bei MindMaps gefehlt hat, bin ich halt auf Tinderbox gekommen. Und ich empfinde übrigens die Erarbeitung einer Struktur mit solchen Tools als am Ende zeitsparend, sonst würde ich das nicht machen.
     
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