Mal ne Frage an die Experten zum Thema universelle Installation

Dieses Thema im Forum "Mac OS X" wurde erstellt von tau, 24.01.2005.

  1. tau

    tau Thread Starter MacUser Mitglied

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    Frage an Experten: OSX = universelle Installation?

    Das wollt ich schon lange mal wissen, und vorhin in einem Thread über CCC hab ich das auch schon mal angesprochen:

    Wie egal ist eigentlich so einer Mac OSX Installation, was sie gerade für einen Mac „unter sich“ hat?

    Letztes Jahr hat sich z.B. mein G4/867 Dual MDD (die Flugzeugturbine) verabschiedet: Board abgeraucht.
    Blöderweise mein Arbeitsplatzrechner, und ich mußte zügig weiterarbeiten. Also hab ich meinen DVD Brenner aus dem Firewiregehäuse verbannt, die Platte vom G4 rein und per target-mode auf meinem privaten Powerbook G3/400 Pismo gebootet. (Notfallaktion)
    Ich wußte eh, daß das mit OS9 geht, aber unter X, das hat mich schon etwas verwundert: Ich konnte ganz normal arbeiten, alles lief einwandfrei, halt nur elendlangsam (Cinema hatte nur noch eine Renderzeile :) )

    Auch so gerätespezifische Geschichten, wie das Akkusymbol oder Infrarotport tauchten plötzlich auf.

    Aus Neugier hab ich die Platte noch in einen G3 B/W gehängt, und von einem Ibook gebootet. Alles Ohne Probs.
    Heut steht der reparierte G4 bei meiner Freundin unterm Schreibtisch mit genau der Installation, die schon so viele Rechner kennenlernen durfte.

    Manchmal lese ich, daß beim Installieren Die Installationspakete auf den Rechner „angepaßt" werden, aber nach meinen Erlebnissen kann ich das kaum glauben. Eher denke ich, OSX hat sämtliche Infos über „new world“ Macs drinne, so wie es auch alle HP, Epson und Lexmark Drucker kennt (wenn man das beim Installieren angewählt hat)

    Möglicherweise dürfte die eine oder andere SCSI-Karte nicht laufen oder so, das mal außen vor gelassen. Auch die lizenzrechtliche Frage möchte ich hier nicht erörtern, schon klar, daß man nur gebundelte oder extra gekaufte Systeme verwenden darf. Mich interessiert der technische Aspekt:

    Kann mir jemand fundiert bestätigen oder widerlegen, daß nahezu jeder Mac unterhalb einer OSX Installation austauschbar ist?







    Ich hab auch schon von jemandem gehört, der ein G3 Ibook mit einer G5 CD installiert haben will. (Kanns jedoch nicht bestätigen)
     
    Zuletzt bearbeitet: 24.01.2005
  2. ratti

    ratti MacUser Mitglied

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    Wenn man nur besoffen genug ist, ist einem VÖLLIG egal, wen oder was man da unter sich hat... Autsch. Nur'n Spaß. :)

    Ich habe >25 Rechner zu managen, vom iMac mit 200 MHz bis hin zum G5. Ich klone alle per CCC aus dem gleichen Image. (Disclaimer: Lizenzen sind natürlich vorhanden, "dank" Zwangsbundeling sogar zuviele :-( )

    Ein Unix ist kein Windows. Das System ist das System, und das schaut beim booten bzw. beim hotpluggen, was da gerade drinsteckt und startet den entsprechenden Treiber.

    Boote deinen Rechner mal im Verbose Mode (Apfel-V beim Start), dann siehst du, daß der Rechner beim Start massenhaft "Fehler" meldet, die keine sind, weil Komponenten initialisiert werden, die halt nicht drin stecken.

    In meinem Linux-System sind z.B. 195 "Treiber" (Die nennt man unter Linux "Module") für Netzwerkkomponenten auf der Platte, angefangen von normalen "Hardwaretreibern" für die Netzwerkkarte "Intel Superdick 2005+Pro" bis hin zu Meta-Treibern wie "PPPoE", die nur zusätzliche Protokolle auf bereits laufender Hardware installieren.


    Es gibt allerdings ein paar Dateien, in denen sich das System Einstellungen "merkt", um beim nächsten mal zügig durchstarten zu können.

    Apple empfiehlt, diese Ordner zu löschen, wenn man "typübergreifend" klont. Die Liste dieser Ordner/Dateien habe ich leider nicht mehr, aber ich verwende folgendes Shellscript, daß ich irgendwo gemopst und erweitert habe:

    #!/bin/sh


    TGT=""
    rm -rf "$TGT"/var/db/volinfo.database
    rm -rf "$TGT"/var/db/BootCache.playlist
    rm -rf "$TGT"/var/db/NetworkInterfaces.xml
    rm -rf "$TGT"/var/db/PowerManagement.xml
    rm -rf "$TGT"/var/db/SystemConfiguration/com.apple.PowerManagement.xml
    rm -rf "$TGT"/var/vm/swapfile*
    rm -rf "$TGT"/Library/Preferences/SystemConfiguration/NetworkInterfaces.plist
    rm -rf "$TGT"/Library/Caches/*
    rm -rf "$TGT"/System/Library/Caches/*
    rm -rf "$TGT"/System/Library/Extensions.kextcache
    rm -rf "$TGT"/System/Library/Extensions.mkext
    rm -rf "$TGT"/TheVolumeSettingsFolder
    rm -rf "$TGT"/Users/ataraxia/Library/Caches/*
    rm -rf "$TGT"/tmp/*
    rm -rf "$TGT"/var/tmp/*

    Nach dem clonen starte ich den Rechner mit Apfel-S ins Terminal, re-mounte die Platte read/writeable mit "mount -uw /", starte dann das vorher hinterlegte Script mit "sh /cleaner.sh" und verlasse den SingleUserModus mit "exit". Tutti paletti.

    Gruß, Ratti
     
  3. morten

    morten Gast

    Ich hab jetzt nicht gelesen, worum es hier überhaupt geht, habe jedoch eine Anmerkung:

    Bitte wähle deinen Threadtitel beim nächsten Mal nach folgenden Kriterien:

    -möglichst kurz und prägnant
    -worum gehts?
    -...

    Experten sind wir hier nämlich alle ;)
     
  4. tau

    tau Thread Starter MacUser Mitglied

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    sorry, habs eh gleich gesehen mit dem Titel - kommt nicht wieder vor.



    ...da frage ich mich doch ernsthaft, was dann der ganze Zinnober bringt mit einer Installation, kanns nicht per default auch viel einfacher gehen? System-Live-DVD, die dann nach Bootvorgang fragt: „Darf ich mich auf diesen Rechner klonen?" -fertig.

    Naja, so ähnlich läufts ja eh ab, aber der nichtsahnende User denkt, wer weiß wie sich der Installer wichtig macht, so voll auf Windows Registry getue. Dabei schmeißt er bloß die Pakete auf die Platte...

    Schon komisch, ich denke nicht daß viele Normaluser das wissen. Es tauchen auch immer wieder Fragen auf, von wegen Neuinstallation, drüberbügeln, umziehn per setup assistant usw. Alles egal, wenn man von seiner Liebligsinstallation ein Image gemacht hat.
     
  5. Andi

    Andi MacUser Mitglied

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    ...

    Hallo tau,

    OS X hat einen eigenen Befehl zum Clonen:

    Auszug aus man asr (Apple Software Restore):

    EXAMPLES
    Volume cloning:
    sudo asr -source /Volumes/Classic -target /Volumes/install

    Restoring:
    sudo asr -source <compressedimage> -target <targetvol> -erase
    will erase the target and potentially do a block copy restore.

    HOW TO USE ASR
    asr requires a properly created disk image for most efficient operation.
    This image is most easily made with the Disk Utility application's "Image
    from Folder" function in OS X 10.3. The Disk Copy from OS X 10.2.3
    (v55.6) or later is required.

    To create a disk image for restoration on another volume:

    1. Install OS X and set it up the way you want it. In general, the
    best way to do this will be to actually boot the volume, go through
    setup, create the accounts you want, dock items, applications, pref-
    erences, etc. You'll see later how to delete accounts and re-enable
    setup assistant to run on first boot.

    Beware that not all settings can be copied through the filesystem
    from one machine to another. For example, some preferences are
    stored "ByHost" which means they only apply to a machine with a par-
    ticular ethernet address. Other preferences files generated on one
    piece of hardware may not apply (or may even mask functionality) on
    other hardware with a different feature set (e.g. batteries).

    2. Boot from a different volume (e.g. firewire drive, or second volume
    on your primary drive). This isn't strictly necessary, but makes
    the following easier.

    3. Enable ownership on the volume you want to image. The easiest way
    to do this is to "get info" in the Finder and make sure the "ignore
    ownership on this volume" is unchecked under the "ownership & per-
    missions" tab.

    4. Use Disk Utility to create an image from a folder/volume. Save to a
    read-write image on a volume other than the one you are imaging.
    Beware that this operation requires two times as much free space on
    the volume to which you are saving the image as you have data on the
    source.

    If you create an image from a device, you will not be able to block
    restore it to any volume larger than the one you created the image
    on. Creating an image from folder/volume is slower, but will give a
    better result (stretchable, defragmented).

    5. Become root (e.g. 'sudo -s') or prepare to type 'sudo' ahead of the
    next few commands.

    6. Clean up the image:
    rm /Volumes/<imagevol>/var/db/BootCache.playlist # (see TIL \
    article 107111)
    rm /Volumes/<imagevol>/var/db/volinfo.database
    rm -r /Volumes/<imagevol>/var/vm/swap*

    7. Optional extra cleanup items while the image is mounted read/write:
    o If you want to be rid of the admin account you used to set up
    the machine:
    nicl -raw /Volumes/<imagevol>/var/db/netinfo/local.nidb \
    delete /users/<admin>
    rm -r /Volumes/<imagevol>/Users/<admin>
    o If you want the restore image to start up in setup assistant:
    rm /Volumes/<imagevol>/var/db/.AppleSetupDone

    8. Make sure the volume is not attached (e.g. drag mounted volumes to
    the trash).

    9. Convert the image to read-only or compressed (asr won't scan
    read/write images) using either "Convert Image" in Disk Utility or
    hdiutil convert -format UDZO <pathtoimage> -o <compressedimage>

    10. Scan the image:
    asr -imagescan <compressedimage>

    Now asr will be able to restore the image per EXAMPLES above.

    Da wird auch beschrieben, was man zu löschen hat, um ein Image auf allen Rechnern zu installieren.

    Ist die selbe Funktion wie das Wiederherstellen. Unter OS 9 gabs das auch schon auf den Restore CDs.

    Funktioniert gut. Clont OS 9 und OS X

    Gruß Andi
     
  6. babaloo

    babaloo MacUser Mitglied

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    ähhh, was denn für'n zinnober bitte?
    was meinst du denn damit?
     
  7. tau

    tau Thread Starter MacUser Mitglied

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    Naja, ich stell mir das halt lieber so richtig Apple-like vor: ein gebootetes System von live-CD, mit einem Ordner „System“. Den nimmt man und schmeißt ihn auf die Platte. Und meinetwegen noch Sprachpakete, X11, Fonts, und so als Ordner.
    Weiß nicht, fänd ich irgendwie ehrlicher, im Prinzip läufts ja eh so, nur jeder denkt, es wird wer weiß was für sein mac angepasst. Diese ganzen Meldungen wie „vereinfachtes chinesisch wird optimiert", wenn man übersehen hat, es abzuwählen usw.

    Ich mag das auch bei Anwendungen: „drag This .app to your Application Folder"


    @Andi+ratti: danke für die Infos, ist echt aufschlußreich. Ich ahne jetzt auch, warum ich auf dem G4 im moment nur noch mit dem Adminuser runterfahren kann. :)

    das ist halt ein Weg, das professionell zu machen. Ich hätte aber nie gedacht, daß 1 System auf irgendeiner Externen Platte überall relativ Problemlos laufen kann. OS9 ja, OSX nicht.
    Coole Sache in Büros oder Unis oder wasweißich. „Hardware Nomaden", die sich mit ihrer Arbeitsumgebung irgendwo mit dem Ipod andocken.
    ..wirds eh geben...

    Wie ist das mit den Linuxen auf PC Basis?
    Son eigenes Knoppix ist bestimmt ne halbe Diplomarbeit, oder?
     
  8. ratti

    ratti MacUser Mitglied

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    Und da gehts dann schon los. Selbstreden will ich das Developer-Paket, natürlich X11, und ganz sicher überhaupt keine riesigen Drucker-Pakete. Der Mac soll auch nicht labern, also kein Stimmen. Fremde Sprachen auch nicht. Und was soll ich mit chinesischen Fonts...? Und selbstredend kein StuffIt - wir haben die Deluxe-Version gekauft. Natürlich auch keinen Internet-Explorer, denn Bill ist BÖSE, BÖSE, BÖSE!

    Können wir und darauf einigen, daß das jetzt das Standard-Image für alle Maccianer ist? Nein? Das habe ich mir gedacht. :)


    Knoppix ist ein modifiziertes Debian. Klaus Knopper nimmt aus den vier Entwicklungszweigen stable, testing, unstable und experimental ein wildes Gemisch und steckt zusätzlich viel Arbeit rein. Das macht er auch nicht alleine. Hinter Knoppix steckt eine Firma mit mehreren Angestellten.

    So sehr ich Knoppix als RettungsCD oder LiveCD schätze - als festes System würde ich dieses gebastel eher nicht wollen. :) Genial ist es aber allemal. Leider KDE. Ich muß mir mal Gnoppix angucken, da ist Gnome drauf.

    Linux verwendet üblicherweise für die verschiedenen Prozessorttypen angepasste Kernel. Man kann einen "386er Kernel" backen, aber da würde man halt Speed verschenken - so wie bei den G5-Kisten, die derzeit noch ein ganz normales G3-OS-X-System ausführen. Daher machen das normale Systeme eigentlich nicht. Notfall- oder LiveCDs brauchen natürlich einen etwas langsameren Allroundkernel, und sowas ist auf Knoppix drauf.

    Gruß,
    Ratti
     
  9. tau

    tau Thread Starter MacUser Mitglied

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    Das triffts aber doch genau. Selbstverständlich weißt Du auch, was Du willst und es ist möglicherweise Deinem Job oder Deiner Bastelleidenschaft zu verdanken, daß Du weißt, wie Du das anstellst.

    Ich erinnere mich halt immer wieder an den ersten mac mit OSX, den ich auspacken und anschalten durfte: ganz nach Apple-manier out-of-the-box, Filmchen angucken und loslegen. Um dann festzustellen, Daß der Rechner ungefragt sowieso schon mit allem möglichen Unsinn zugemüllt ist: traditionelles Chinesisch, vereinfachtes Chinesisch, 100000 Druckertreiber und letztens auch noch 2GB Garageband-loops.

    Die meisten checken das eh nicht, weil sie nicht danach fragen, warum 9,5GB von den 30 schon belegt sind. Sie legen los und rippen CDs, fotografieren wie wild (und in der seltsamen IPhoto-Datenbank sammelt sich ein heilloses Chaos an Duplikaten und verwaisten Fotos an)
    Irgendwann ist die Platte voll, und das geheule geht los... wie lagere ich die Itunes DB aus etc.

    Dann weiß mans irgendwann besser.. neuer Mac: CD rein, Disk Utility, initialisieren, installieren. Oh, übersehen, daß da ein anpassen-Button ist- OK, noch mal von vorn...

    Was ich sagen will:
    Apple hat meiner bescheidenen Dilletantenmeinung nach eine Ruhmestat vollbracht, etwas so komplexes wie ein UNIX in eine derart einfache Form zu bringen, die wirklich alles zuläßt: Extremkonfiguration und out-of-the box.
    Nur stellen sie das halt dem „einfachen“ Nutzer nicht immer angemessen dar. Man wird halt gerne abgeschreckt durch visuelle Wichtigmacherei (Installer) und kriegt einfach nicht vermittelt, daß hinter dem Fenster auch nur mit Wasser gekocht wird.
    Diese Suppe schmeckt ja dann auch wirklich _jedem_ modernen Macintosh, das halte ich für die wahre Meisterleistung. Aus irgendwelchen Gründen geht Apple damit nicht hausieren.

    LOL, da muß ich als Franke mal ablachen, „Gnobbix“ ....prust!

    Ist demnach zu erwarten, daß in näherer Zukunft doch nicht mehr so einfach irgendein Firewiresystem an irgendeinem mac läuft? Oder wird der G3-mode noch bis in alle Ewigkeit weitergepflegt...


    Beste Grüße
     
  10. ratti

    ratti MacUser Mitglied

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    Grunz. Ja. Argl.

    Ich weiss nicht, ob es mal jemandem aufgefallen ist:

    Da ich von Berufs wegen öfters mal Macs kaufe und gleich neu einrichte, ist das "erste Flair" komplett verflogen, mich interessiert gar nicht, was auf der Kiste drauf ist, ich will die bloß noch plattmachen mit meinem Standard-Image.

    Dabei habe ich etwas merkwürdiges festgestellt: Es ist nicht möglich, einen brandneuen Mac aus der Kiste direkt in den Firewire-Targetmodus zu starten. Der Tastendruck ("T") wird geflissentlich ignoriert, das System muß einmal gebootet werden. Erst dann geht es. Das nervt mich jedesmal, weil ich mir das Musikbeschallte-Reklame-X anhören muß, was in einem größeren Büro etliche Leute nervt...

    Naja. Ja, schon. Aber. Wo wir gerade beim Thema "Installieren" sind: Apple hat auch die fragwürdige Schandtat begangen, ein Paketmanagement zu verbauen, welches sämtlichen anderen Betriebssystemen um 10 Jahre hinterher hinkt. Es gibt ncihtmal einen Deinstaller - das ist das Niveau von Windows 3. (Der geneigte Mausschubser wird jetzt erwähnen, man bräuchte doch nur den Ordner in den Mülleimer ziehen - dann möge er sich mal Pakete angucken wie das für den CCC benötigte Mac::File, Subversion, die man-pages aus dem Developerpaket,...)

    :) Nixda! Das heisst so! :)

    Das kann Dir vermutlich jemand sagen, der ein Developer-Preview hat und sich um seine NDA nicht schert. Ich habe ncihtmal ersteres, komme also mit letzterem nicht in Versuchung.
    Ich nutze ein Linux auf einem 64-Bit-AMD-Prozessor, und dort ist ein Mischen der Programme durchaus möglich - aber nicht trivial, zum Beispiel auf einem 64-Bit-Systemkern einen Mozilla laufen zu lassen, der das Flash-Plugin nutzt, welches bisher nur für 32-Bit existiert.

    Ganz ohne Hintergrundwissen: Ich vermute, daß Apple verschiedene Systemkerne veröffentlicht.

    Gruß, Ratti
     
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