Mahngebühren ignoriert

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  1. Nice

    Nice Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,
    ich habe im August an einem Pitch teilgenommen. Teile meines Entwurfes haben dem Unternehmen gefallen und sie wollten daran die Nutzungsrechte erwerben, um das gesamte Projekt von einem anderen Pitchteilnehmer (der ein günstigeres Angebot abgegeben hat) realisieren zu lassen. Wir haben uns auf einen Betrag geeinigt und ich habe Anfang September die Rechnung gestellt. Mitte Oktober habe ich eine Mahnung (zzgl. Mahngebühren und Verzugszinsen) geschickt, da das Geld immer noch nicht bezahlt war. Heute (!!!) war dann endlich ein Zahlungseingang auf meinem Konto ersichtlich, aber die 8 Euro Mahngebühr und Verzugszinsen sind nicht gezahlt worden.
    Wie verhaltet ihr euch in so einer Situationen? Der "Kunde*" hat zwar nun endlich gezahlt, aber über die Verzögerung bin ich schon sehr verärgert. Wegen der 8 Euro Mahngebühr nochmal ne Mahnung zu schreiben ist eigentlich auch albern? Oder?

    Was macht ihr in so einem Fall?
    Viele Grüße
    Nicole


    * "Ein Kunde, der nicht zahlt, ist kein Kunde"
     
  2. HäckMäc_2

    HäckMäc_2 MacUser Mitglied

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    So ist es.
    Der Aufwand lohnt sich weder für Dich, noch für den Kunden. Den Du das letzte mal gesehen hättest...

    Und für das nächste Mal:
    Rechtzeitig Abschlagsrechnungen stellen und in der Kalkulation das verzögerte Zahlungsverhalten des Kunde berücksichtigen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15.11.2005
  3. Guffmann

    Guffmann MacUser Mitglied

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    Mein Tip:
    das, was diesmal abgezogen bzw. nicht beglichen wurde in die nächste Rechnung mit einbauen. Das habe ich immer gemacht. Irgendwie muss man ja an sein Geld kommen.
     
  4. Incoming1983

    Incoming1983 MacUser Mitglied

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    Ich würds in die nächste Rechnung mit "einbauen". Am besten versteckt oder so, damit er sich nicht darüber ärgert. Also z.B. 0,5h Arbeitszeit irgendwo mehr abrechnen oder so..
     
  5. philkan

    philkan MacUser Mitglied

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    Ich würde den Kunden ermahnen. Es aber dabei belassen. Den Machte die Rechnung zb €1200 aus so sind €8 wirklich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Warens € 100 sind 8 Euronen 8 % und das tut weh.

    cheers
     
  6. yosemite

    yosemite MacUser Mitglied

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    0.5h sind dann aber wohl mehr als 8 euro.... aber ich meine man kann gleich vorsorgen für die nächste mahngebühr :D
     
  7. Incoming1983

    Incoming1983 MacUser Mitglied

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    dann eben 0,25h oder 0,125h ;-)

    kommt ja drauf an, was man macht..

    kenne Schüler, die "freiberuflich" wo arbeiten (um legal zu bleiben und keine unnötigen Sozialversicherungen zu zahlen), da käme das mit 0,5h schon hin..
     
  8. yosemite

    yosemite MacUser Mitglied

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    gibts das?!?!

    nie gehört :D :D :D

    ist schon klar.. kommt immer auf den stundenansatz drauf an. ich meine in thailand arbeitet man dafür ne woche ... hihi ... wie schüler halt :D
     
  9. Timmi

    Timmi MacUser Mitglied

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    Mahngebühren bei der ersten Mahnung sind sowieso nicht zulässig, bzw. es dürfen maximal die Porto kosten in Rechnung gestellt werden.

    Grüße Tim
     
  10. Incoming1983

    Incoming1983 MacUser Mitglied

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    Bald nicht mehr, dank Schröder(tm) (bzw. große Koalition) :-(

    Ich hab Zeitungen ausgetragen, im Sommer bei der Kanalreinigung gearbeitet, und zuletzt 2,5 Jahre im mcDonalds gearbeitet bis nach dem Abi. Leider waren die Verträge oft sozialversicherungspflichtig, trotzdem gabs ordentlich Kohle..

    Schließlich hat nicht jeder Schüler reiche Eltern ;-)
     

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