Journalisten hier ?

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  1. CaT

    CaT Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo allerseits.

    Ich habe bei meiner Zukunftsplanung endlich eine Richtung gefunden, die mir wirklich zusagt. Ich möchte mich als Journalist durch's Leben schlagen. Auf keinen Fall bei einer Boulevardzeitschrift. Es gibt für mich andere Prioritäten und Dinge über die ich schreiben möchte. Jetzt habe ich bereits ein spannendes Buch über den Journalismus gelesen. Dieses hat mir noch mehr gezeigt, dass dieser Job wirklich etwas für mich ist.

    Nun kommt aber die Frage der Ausbildung. Es gibt ja Studiengänge z.b. an der Fachhochschule (in der Schweiz) "Journalismus und Organisationskommunikation" oder dann wäre da noch das "Publizistikstudium" an den Universitäten.

    Ich habe aber gelesen, dass Leute aus dieser Studienrichtung gar nicht umbedingt sehr gefragt sind. Oftmals sei es besser sich im Studium in einem Bereich wirklich ein fundiertes Wissen anzueigenen, und danach darüber zu schreiben. Als Beispiel z.b. Historiker seien offenbar noch beliebt (denke aufgrund der Kenntnisse unserer Vergangenheit). Oder z.b. etwas naturwissenschaftliches und danach für ein Wissenschaftsmagazin schreiben.

    Wie sind da eure Erfahrungen ? Irgendwas wird doch so ein Journalismusstudium doch auch bringen. Was für Studienrichtungen würdet ihr empfehlen wenn man später schreiben möchte ?

    Mich interessieren eigentlich folgende Studienbereiche sehr:
    Psychologie, Ethnologie, Soziologie, Philosophie, Kulturanthropologie

    Das ganze ist wie eine Art Kreislauf. Das eine schliesst das andere nicht aus. Oftmals gibt es zwischen diesen Richtungen parallelen. Daher weiss ich auch noch nicht ganz genau, was ich wirklich studieren will (hab aber auch noch etwas Zeit). Aber das sind so die Bereiche mich - neben dem Schreiben als Journalist, interessieren würden. Doch es sind halt alles Studienbereiche die eine Berufswahl sehr offen lassen. Daher weiss ich auch nicht wieviel so ein Studium wirklich einbringt.

    Natürlich wäre sicherlich Jura oder Politwissenschaft etwas, dass für eine Zeitung hilft. Aber mich interessieren eben die oben genannten Themen sehr. Deshalb möchte ich am liebsten auch über ein solches Thema schreiben.

    Jetzt wollte ich fragen wie gross die Chancen sind, mit einem der oben erwähnten Studien einen Job als Journalist zu ergattern. Bringt mir das etwas als Journalist ? Wie gesagt z.b. Politwissenschaft ist sicherlich sehr hilfreich für jeden Schreiber der in eine Zeitung will. Aber mich interessieren diese Aspekte halt nicht sooo brennend um gleich ein Studium darin anzufangen.

    Oder ist so ein Journalismusstudium doch schon was ganz gutes ? Und lohnt es sich direkt sowas zu machen ?

    Was ist mit den Volontariaten ? Diese Plätze sind wohl auch sehr schwer zu ergattern oder ?

    Wie gross ist die Chance, als freier Journalist für eine kleinere Zeitung zu schreiben ? Dies wäre vor dem Studium (ich mach jetzt im Sommer noch 1 Jahr Schule). Da würde ich am liebsten neben der Schule versuchen erste Erfahrungen zu sammeln. Hat man da Chancen ?

    Ich wäre sehr froh über ein paar Ratschläge und Erfahrungen.


    Vielen Dank CaT
     
  2. mwhiegl

    mwhiegl MacUser Mitglied

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    Ich hab mir überlegt, ob ich auf meinen Wirtschaftsinformatiker noch ein Aufbaustudium Journalistik draufsetze. Was mich vor allem abschreckt sind die vielen Praktika und die Volontärszeit, welche in Deutschland verlangt wird. Durch mein BA-Studium hab ich eigentlich shcon immens viel Praxiserfahrung und das Volontariat ist in meinen Augen inzwischen reine Ausbeute der Generation Praktikum. Früher war es die eigentliche Ausbildung zum Journalisten - diese gibt es inzwischen aber schon durch das praxisbezogene Studium inkl. Praktika ...
     
  3. mhmedia

    mhmedia MacUser Mitglied

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    Ich denke, Du solltest ein Volontariat machen. Ich bin Pressefotograf und muss zum Glück nicht schreiben. Aber was ich mitbekomme ist, dass eine solide Ausbildung sehr hilfrich ist - wie überall - und ein Studium natürlich auch gut ist. Wenn Du noch jung bist, dann such Dir ein Volontariat bei einer Zeitung - am besten eine die Dir inhaltlich zusagt - und mach ein Volontariat. Dann kannst Du danach noch ein Studium dran hängen und als Freier nebenbei Erfahrung sammeln und Geld verdienen.
     
  4. nggalai

    nggalai MacUser Mitglied

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    Hallo

    Studium schadet nie. Wenn man allgemeiner Journalist werden will, lohnt sich die Ausbildung beim MAZ oder in Winterthur für Schweizer, die sind wirklich gut. Und man hat bei Bewerbungen etwas in der Hinterhand, wobei da halt vorwiegend Stil und schon Geschriebenes zählen. Volontariat oder Praktikum bietet sich entsprechend an. Ohne findet man kaum Anstellung.

    Fach-Journalismus, naja, da darfst Du dann dein Interessengebiet studieren, sonst hast Du kaum Chancen, einen Job (respektive Aufträge) zu bekommen. Mindestens ein Lizenziat/Diplom wird da gefordert, im Idealfall hast Du einen Doktor in deinem Fach. Es gibt soooo viele Leute, die meinen, Journalist werden zu wollen, dass man gar nicht gut genug ausgebildet sein kann. Im Idealfall hast Du also Fachstudium und dann noch Nachdiplomstudien an der MAZ oder ähnlichen Einrichtungen.

    Oder Du fängst klein an, als Journi für ein lokales Blatt, arbeitest da ein paar Jahre und gehst dann die Leiter der Publikationen hoch.

    Liebe Grüße,
    -Sascha
     
  5. CaT

    CaT Thread Starter MacUser Mitglied

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    Vielen dank vorerst einmal für alle Antworten. Zu meinem Alter ich bin momentan 21 und habe eine Ausbildung als Informatiker abgeschlossen. Im kommenden Jahr will ich die Berufsmaturität nachhohlen, da ich Idiot diese aus Faulheit während meiner Lehre nicht gemacht hab. Ohne Matura kann man sowieso alle Fachhochschulen vergessen. Wenn ich noch an die Uni gehen will, so müsste ich nochmal ein Jahr anhängen um zugelassen zu werden. In meiner jetztigen Situation habe ich also mindestens noch ein Jahr Zeit, um über meinen genauen Werdegang nachzudenken. Schon im letzen Lehrjahr habe ich gemerkt, dass die Informatik nichts für mich ist. Aber aus diversen Gründen bin ich dann noch ein Jahr im Job geblieben. Jetzt ist es aber defintiv klar. Ich will weg !

    Meine ganzen Gründe und Motivationen für den Journalismus werde ich hier wohl nicht aufführen, da das den Rahmen sprengen würde :) Falls es jemanden wirklich interessiert, nachfragen ist erlaubt.

    Nggalai:

    Mein Ziel bisher war eigentlich die Hochschule in Winterthur. Die Maz kostet einfach viel. Weisst du etwas zu den Aufnahmeverfahren in Winterthur ? Was passiert da bei den Eignungsabklärungen ? Die Aufnahmeprüfung der Maz finde ich teilweise noch ziemlich happig. Obwohl ich sagen muss ich habe auch noch sehr viel zu lernen bevor ich mein Studium beginne so oder so. Ist das in Winterthur gleich ?

    Der Weg über ein Fachstudium und danach dein Nachdiplomstudium im Journalismus wäre wohl sicherlich der optimale. Aber wenn ich jetzt an die Uni gehen würde, dann wäre ich nach dem Bachelor Abschluss bereits 28 Jahre alt. Vorallem weiss ich eben nicht ob eines der von mir genannten Studienrichtungen viel bringt. Denn Wirtschaft oder Politwissenschaft möchte ich nicht studieren, da es mich zu wenig intensiv interessiert. Mein Schwergwicht liegt eben in den von mir genannten Bereichen. Also ethnische, soziale, philosophische, kulturelle und vielleicht naturwisschenschaftliche Themen beschäftigen mich. Ob ich mich für Geschichte begeistern kann, weiss ich noch nicht, da ich schon länger nichts geschichtliches gemacht habe. Was denkt ihr also über eine solche Studienrichtung. Findet man damit eine Anstellung als Journalist / Kolumnist ? Ich bin erst nach dem Journalimusbuch auf den Gedanken gekommen etwas anderes als effektiv Journalismus zu studieren. Denn das Argmunt eines fundierten Wissens hat in meinen Augen schon Sinn. Weiterhin hat man noch andere Wege offen wenn etwas anderes studiert wurde. Mit einem Journalismusstudium wird das wohl eher schwer. Inwiefern kann man dnen jetzt z.b. Journalismus studieren (als Bachelor z.b.) und dann einen Master in einem anderen Bereich machen ? Weiss das jemand ? Optimal wäre vielleicht eine Kombination als Hauptfach z.b. Journalismus und als Nebenfach Geschichte oder Soziologie. Das könnte man natürlich auch umtauschen. Aber geht das überhaupt an den Unis ? Da gib'ts ja nur Pulizistik als Studium. Weiterhin kommt für mich immernoch der Faktor dazu, dass ich jetzt in Winterthur schon ein Jahr früher beginnen könnte.

    Jetzt zu den Volontariaten. Solche gibt es ja extrem wenig oder täusche ich mich da ? Ich sehe gelegentlich im Internet nach freien Volontariatsstellen. Aber es findet sich extrem selten eine offene Stelle. Dann kommt dazu, dass ich bei einer Zeitung / Zeitschrift arbeiten möchte, die meiner Art entspricht. Schon ist das ganze fast unmöglich. Werden Volontariatsstellen einfach selten ausgeschrieben ? Soll ich vielleicht einfach mal eine Redaktion anschreiben, ob Platz für ein Volontariat oder Praktikum bei ihnen wäre ? Obwohl nichts ausgeschrieben ist. Ich glaube nicht damit Erfolg zu haben oder täusche ich mich ?

    Ich hätte eben gerne während meinem Jahr in der Berufsmaturitätsschule für eine Zeitung Artikel geschrieben. Aber habe ich da überhaupt eine Chance ? Ich komme ja ohne irgendwelche journalistischen Ausbilungen oder Kurse. Habe ich da überhaupt eine Chance ? Wie müsste ich das angehen ? So als freier Mitarbeiter wäre es wohl am besten, denn für ein Praktikum wäre ich wahrscheindlich zu viel in der Schule. Würdet ihr für sowas eine Zeitung einfach anschreiben oder wie sollte sowas gehen ?

    So ich hoffe nochmals, dass ich von euch etwas höre und einige Tipps einholen kann.

    Grüsse CaT
     
  6. nggalai

    nggalai MacUser Mitglied

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    Hallo CaT,
    Ähnlich, aber nicht ganz so hart. Allgemeinwissen wird aber auch geprüft, also vor den Tests schön regelmäßig Zeitungen lesen. ;)

    Ich kenne die Tests allerdings nur vom Hörensagen und von der Berufsberatung her. Ich selbst arbeite nicht als Journi, sondern als Texter, was zwar verwandt ist, aber doch nicht 1:1 zu vergleichen.

    Anstellung findest Du schon, wenn Du suchst und dich gegen ein paar Hundert Mitbewerber durchsetzen kannst. Da spielt dann eben das Volontariat eine Rolle, oder noch besser: schon während des Studiums/der Ausbildung für eine Zeitung oder eine Zeitschrift schreiben. Man wird nicht reich davon (für eine Kolumne gibt's im Durchschnitt 200-400 Franken), aber je mehr man veröffentlicht hat, desto einfacher wird es, Fuß zu fassen. Journalismus wird in der Schweiz nicht an Unis unterrichtet, da gibt's "nur" Publizistik, was aber ein guter Einstieg darstellt. Im Idealfall im Nebenfach, und sich auf sein Hauptfach konzentrieren. Da muss man kompetent sein, wenn man dann Artikel verkaufen will.

    Aktivbewerbungen sind nie schlecht. Viele Volontariate oder Praktika werden unter der Hand und im Bekanntenkreis vergeben. Manche Zeitungen schreiben Volontariate aus Prinzip nicht aus, da sie Eigeninitiative von den Bewerbern sehen möchten.

    Zumindest wird dir der Personalchef der Zeitung/Zeitschrift sagen können, wann wieder eine Stelle offen sein wird, und Du hast schon mal einen Fuß in der Türe für später.

    Ja, einfach anschreiben. Wie es auch alle anderen freien Journalisten tun. Es herrscht ein harter Konkurrenzkampf, Zeitungen und Magazine werden von allen möglichen Schreiberlingen angegangen, ob sie nicht einen Artikel zu DEM oder DEM Thema haben möchten. Das ist dann halt wie bei der Jobsuche: Je besser man sich präsentiert, und je besser dein Angebot zum möglichen Auftraggeber passt, desto höher die Chancen, dass man angenommen wird.

    Liebe Grüße,
    -Sascha
     
  7. ricky2000

    ricky2000 MacUser Mitglied

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    Hallo!

    Wichtigster Punkt ist definitiv die Praxis.
    Leider auch eine Art Teufelskreis: ohne Praxis kaum Chancen, überhaupt irgendwo etwas schreiben zu dürfen und damit schwieriger Einstieg.
    Ein Volontariat bekommt man ohne abgeschlossenes Studium oder extrem viel Praxiserfahrung kaum. Lässt sich also kaum mit einer Ausbildung vergleichen.
    Die Wahl des Studienfachs ist sicher schwierig. Ein journalistisches Fach ist zunächst vielleicht am besten geeignet, um das Handwerk zu lernen. Andererseits ist dies auch durch viel Praxis in Kombination mit Fachbüchern möglich. Ein geisteswissenschaftliches Fach kann auch nicht schaden, wenn man ausreichend Praxiserfahrung hat.

    Hast du schon eine Idee, in welche Richtung es gehen soll: TV, Print, Online?
    Eins muss man ganz klar sagen: leicht ist es nicht (soweit ich das bisher sagen kann).
    Content wird leider immer mehr zum Lückenfüller zwischen der Werbung. Gerade im Onlinebereich. Allzu romantische Vorstellungen sollte man sich also nicht machen. Ich hab bisher aber eigentlich immer Glück gehabt und interessante Sachen machen dürfen und dabei viele Freiheiten gehabt.

    Viel Erfolg, weitere Fragen willkommen.
     
  8. Ich weiß nicht wie es in der Schweiz ist, meine Erfahrung in D:
    Studium ist wichtig, egal was, Hauptsache relativ zügig abgeschlossen. Ungern gesehen bei vielen Chefredakteuren sind:
    – Politikstudium
    – Germanistik
    – Journalistmus (außer duales Systen wie in Leipzig oder München, wo Voluntariat dabei ist)

    Das allerwichtigste aber ist, sonst hat man keine Chance auf ein Voluntariat: Während des Studiums als freier Mitarbeiter (+ Prakrikum) schreiben, am besten utnerschiedliche Bereiche, aber Schwerpunkt bei der Wunschzeitung.
    Und was das Lernen angeht, ist Boulevard gar nicht so verkehrt. Da lernt man auf jeden Fall Überschriften ;)
     
  9. YDS

    YDS MacUser Mitglied

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    Die Hauptsache dabei bleibt, dass es in dem Laden einen Textchef gibt :)

    Volontariate sind im Übrigen mancherorts ganz gut bezahlt - zumindest um sich über Wasser zu halten - die eigentliche "Ausbildung" ist dann zwar eher mau, aber der praktische Einblick unbezahlbar.

    Zumindest hatte ich den Eindruck als Grafiker, der mehr oder weniger ein Journalistenvolontariat genossen hat müssen sein dürfen wollen :D

    Gruß
    Werbepause
     
  10. spoege

    spoege Gast

    1. Selbst anfangen, z.B. eine Website, Schülerzeitung, Studentenblatt, Vereinszeitschrift machen. Auch eigene Geschichten für örtliche Anzeigenblätter sind gut, um Praxis zu bekommen und eine Mappe. Von da aus kommt man auch eher an die Chance, ein Volontariat zu machen.
    2. Nicht Journalismus studieren. Lieber ein Volontariat machen oder, besser noch, auf die Journalistenschule eines Verlags gehen wie die Henri-Nannen-Schule oder Springer. Die Aufnahmeprüfungen sind allerdings sauschwer, und sie bevorzugen ältere Bewerber, die schon eine Ausbildung haben.
    3. Fachstudien sind empfehlenswert, wenn man sich schlauerweise auf ein Fachgebiet spezialisieren möchte. (Da sind die Chancen auch wesentlich besser, später Arbeit zu finden.) Allgemein ist Philosophie ein gutes Fach, man erwirbt sich da Handwerkszeug, das man auch als Journalist gut gebrauchen kann.

    Aber sei gewarnt: Die Zeiten waren noch nie so schlecht wie jetzt, als Journalist Arbeit zu finden. Es ist schon für Edelfedern schwer, aber für mittelmässige Leute praktisch unmöglich.
    Selbst alte Könner haben Angst und kündigen nicht, auch wenn sie noch so schikaniert werden oder einen stinklangweiligen Routinejob haben.
    Und für jüngere ist es ein Modeberuf. "Ich will nach Berlin und irgendwas mit Medien machen..." – da landen sie dann im Kulturproletariat, das in in Cafés und Szenekneipen abhängt, immer auf der Jagd irgendwelchen obskuren Medienjobs ist und von sonstigen Zuwendungen lebt.

    Bei vielen Zeitungen stehen mitterweile mehr PraktikantInnen im Impressum als Festangestellte.

    Wer heute noch Journalist werden will, muss eine sehr sehr starke Leidenschaft dafür mitbringen und leidensfähig sein. Die guten Medien rekrutieren ihren Nachwuchs deshalb auch mit Vorliebe aus Schülerzeitungs- und anderen Wettbewerben – da sind die Leute, die einfach machen, ohne zu fragen "wie werde ich Journalist", und sich von Station zu Station durchbeissen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 03.12.2006
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