Indesign Briefbogen als Wordmaske

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  1. i_am_weasel

    i_am_weasel Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,
    für einen Kunden habe ich einen Briefbogen gestaltet. Da das Budget sehr knapp ist und der Kunde sich kein vorbedrucktes Papier leisten will, werden die grafischen Elemente des Briefbogens in das Word Dokument eingefügt, welches als Maske programmiert wird (nicht von mir).
    Die Frage für mich ist jetzt (der Programmierer konnte sie mir nicht ausreichend beantworten):

    › Mit welchen Formaten kommt Word klar?

    › In welcher Auflösung sollte ich die Grafiken aufbereiten (alles s/w)?

    › In welchem Format kann ich die Grafiken so aufbereiten, dass bestmögliche Qualität auf dem dort vorhandenen Farblaser sich nicht mit kleiner Dateigröße beißt (siehe Auflösung).

    Vielleicht hat ja jemand schon Erfahrung in solchen Dingen. Danke schonmal.
     
  2. CharlieD

    CharlieD MacUser Mitglied

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    Am besten sollte hierzu ein .jpg oder so sein, Word is da recht flexibel. Auflösung ist eine gute Frage - ich würd da die Druckauflösung nehmen.

    Aber Frag doch mal den Kunden, was billiger ist.
    Entweder Dich und den, der die Word-Maske frickelt zu bezahlen, zusätzlich noch die Kosten für den Druck der Farben jedesmal, oder einmal bei ner Druckerei für Briefpapier den Betrag X.

    Viel teurer wie es Dein Kunde vorhat, kann man Briefpapier eigentlich nicht machen...

    Charlie
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.09.2006
  3. i_am_weasel

    i_am_weasel Thread Starter MacUser Mitglied

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    An die oben angegebenen Einschränkungen bin ich leider gebunden. Auch der Briefbogen wurde mit Hinblick auf Maskentauglichkeit gestaltet.

    Wie gesagt, der Bogen ist in s/w gestaltet und bis auf das Logo selbst und die Adressinformationen und Bankverbindung unten wird nicht mehr gedruckt als auf jedem vorgedruckten Briefbogen. Das Argument ›Kosten‹ greift meiner Meinung nach hier nicht.

    Davon abgesehen wäre mir, nicht zuletzt auch in gestalterischer Hinsicht, eine andere Lösung natürlich auch lieber gewesen.
    Nichtsdestotrotz: Jetzt muss es so gehen.

    Hat noch jemand eine Idee?
     
  4. miss.moxy

    miss.moxy MacUser Mitglied

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    Bei meinen Kunden, die selbst drucken wollten, hab ich mit 300dpi & .png
    ganz gute Erfahrungen gemacht.
    (PNG hat bei meinen Projekten halt bessere Ergebnisse als JPG geliefert.)


    Schmarrn geschrieben – siehe hier

    Also: Tiff, 300dpi



    (Aber png hat bei mir auch ganz schöne Ergebnisse geliefert)…
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.09.2006
  5. i_am_weasel

    i_am_weasel Thread Starter MacUser Mitglied

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    Ökay, so weit so gut. Tif und Jpg funktioniert gleichermaßen. Das trotz allem verbleibende Problem ist, dass die Schwarztöne auf dem Laserdrucker des Kunden nicht korrekt gedruckt werden. Nämlich dunkelgrau.
    Hat Word vielleicht allgemein Probleme mit Graustufendateien? Wäre es sinnvoller, die Bilder als Cmyk oder gar Rgb aufzubereiten?
    Wäre nett, wenn mir da jemand mit Erfahrung weiterhelfen könnte…
    Bin ich froh, wenn dieser Job, der so einfach sein könnte, endlich erledigt ist… :(
     
  6. ucis

    ucis MacUser Mitglied

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    Aus dem DTP-Programm als EPS usw....

    Hallo Weasel,

    ich habe gerade die gleiche Problematik hinter mir. Für den Kunden habe ich 5000 Geschäftsbriefe gestaltet und drucken lassen.
    Zudem forderte der Kunde eine Word-Vorlage, bei der er mehrere Referenz-Logos frei abwählen kann.
    Ich habe aus Indesign heraus alle graphischen Elemente als EPS exportiert und in Photoshop in 300 dpi TIF-Bilder umgewandelt.

    In Word habe ich die graphischen Elemente als Bilder in positionierte und verankerte Textrahmen gesetzt, und bisher gab es beim Druck auf Schwarz/Weiss- und Farblaser keinerlei Probleme.
    Die Ergebniss sind besser, als ich es vermutet hatte.

    Gruss Uwe
     
  7. i_am_weasel

    i_am_weasel Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo Uwe,
    die Qualitätsfrage hat sich Gottseidank erledigt. Der Druck sieht gut aus, nur die Farben, sprich das Schwarz des in der Maske gesetzten Wordtextes ist wesentlich, soll heissen: sichtbar satter als das Schwarz der Graustufenjpgs oder Tiffs. Für den Kunden mag das akzeptabel sein, für mich ist es das jedenfalls nicht.
     
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