Hilfe, Portscann

Dieses Thema im Forum "Sicherheit" wurde erstellt von Gumantong, 03.04.2004.

  1. Gumantong

    Gumantong Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo Forum,
    ich werde schon den ganzen Tag mit Portscanns eingedeckt. Seit dem ich NetBarrier installiert habe merke ich es. Die Rückverfolgung geht immer über Amsterdam, ansonsten versucht jemand aus USA oder Australien zu spionieren.
    Was soll ich denn nun davon halten ??? Echolon lässt grüßen oder was soll das. Kann mir jemand das erklären ?
    Gruß, Gumantong
     
  2. A. Onassis

    A. Onassis MacUser Mitglied

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    Overnet, Kazaa, Edonkey, Crackniggaaaaawarezsite.com.ru.pl.tv.nl
    irgendsowas in der Kante würde ich sagen
     
  3. Gumantong

    Gumantong Thread Starter MacUser Mitglied

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    @A.Onassis,
    das habe ich aber alles nicht am laufen bei mir. Wieso ist denn nun meine IP bekannt ??
    Gruß, Gumantong
     
  4. A. Onassis

    A. Onassis MacUser Mitglied

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    Ich nehme an, dass die bei anderen Leuten laufenden Programme dieser Art einfach Blockweise IPs abgrasen. Wie das genau geht weiß ich aber nicht. Gibt noch mehr Dienste dieser Art die so im Netz rumsuchern, hab aber vergessen welche. Gab hier mal noch diverse solche Threads zu dem Thema, such einfach mal
     
  5. beo

    beo MacUser Mitglied

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    Du bist ganz einfach mit einer IP-Adresse unterwegs, die einige Minuten zuvor noch ein P2P-User gehabt hat.
    Die Timeout-Zeiten bei den Clients sind halt "etwas" groesser.
    Gruss,
    beo
     
  6. Gumantong

    Gumantong Thread Starter MacUser Mitglied

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    jo, ist einleuchtend. Rein kommen sie bei mir eh nicht. Trotzdem war ich etwas beunruhigt weil laufend das Programm gekliengelt hat. Werde mal NetBarrier drauf lassen. Ist vieleicht nicht schlecht.Trotz OS X .
    Danke !!
    Gruß, Gumantong
     
  7. Henning.Deters

    Henning.Deters MacUser Mitglied

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    vermutlich ist das völlig bedeutungslos. es muss sich nicht gleich um eine angriffvorbereitung oder so handeln. es gibt viele leute die einfach mal einen portscanner ausprobieren. wenn du von deinem isp eine dynamische ip zugewiesen bekommst, kann es auch sein, dass du noch eine weile die antworten bekommst, die an deinen vorgänger gerichtet waren.
    kannst mal hier schauen, das vertreibt die panik: http://www.iks-jena.de/mitarb/lutz/usenet/Firewall.html
     
  8. Coati

    Coati MacUser Mitglied

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    Also Netbarrier habe ich wieder de-installiert; es protokolliert alles auf Festplatte und dadurch macht die Platte alle paar Sekunden Betriebsgeräuche und kommt
    nie zur Ruhe (--: Ein nutzloses Programm, finde ich ..
     
  9. audio07

    audio07 MacUser Mitglied

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    Nun man muß sich tatsächlich fragen, wohin es noch führen soll mit dem ständigen Requests, die so über das Netz laufen. Aktuell liefert die Firewall meines Slackware-Linux-Servers folgendes:

    root@lsrv1:~# cat /var/log/syslog |egrep 'DPT=135|DPT=445' |wc
    25843 645918 5445932

    Eine systematische Auswertung nach Angriffen auf Port 135 und 445 (das leidige Windows-Wurm-Spiel) führt zu knapp 26.000 Angriffen innerhalb von knapp 6 Tagen. Tendenz ist zyklisch. Es sinkt, dann steigt's mal wieder (es waren auch schon doppelt so viele Angriffe/Tag).

    Das sind bei weitem noch nicht alle Ports - von den hier propagierten Port-Scanns mal ganz zu schweigen....

    Entsprechende Tools würde ich deswegen allerdings nicht installieren - geschweige denn Geld ausgeben. Mac OS X bringt ja von Haus aus schon ne Firewall mit GUI mit und wem das nicht langt, der hat mit ipfw wirklich alle Fäden in der Hand!
     
  10. Tiracon

    Tiracon MacUser Mitglied

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    man wird ständig gescannt...
    ob das nun würmer/ trojaner usw sind oder ob das firmen sind die mail server suchen oder ftp mit anonymous acc und und und...

    darüber mache ich mir keine gedanken mehr das ist heute total normal
    erst wenn es immer der selbe ist, sollte man schauen ob er schaden anrichten kann aber das is bei osx dank unix unterbau eh schon schwieriger :)

    mfg
    Tira
     
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