Griffin iMic vs M-Audio Transit | Kaufentscheidung | Audioediting

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  1. bergkamp10

    bergkamp10 Thread Starter MacUser Mitglied

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    griffin imic oder m-audio transit - was kaufen?

    Hallo zusammen,

    um den fehlenden audio-eingang am ibook zu kompensieren, hab' ich das griffin imic und das m-audio transit in engere wahl genommen.

    kann mir jemand sagen ob/wie groß die klanglichen unterschiede sind resp. was sonst für das eine oder andere gerät spricht?

    anwendung wird hauptsächlich schnippeln von konzerten sein.

    thx in advance,
    bergkamp10
     
  2. bergkamp10

    bergkamp10 Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hat denn wirklich keiner hier erfahrung mit den dingern?
    hmm... schade :(:(:(
     
  3. Helge

    Helge MacUser Mitglied

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    Ich hab ein iMic und Signal-Rauschabstand is ca. 60 dB. Nicht wirklich superprofessionel, mein altes G3 Powerbook hatte fast 90. Rockkonzerte schwanken meistens zwischen 75dB und 115dB, da dürfte das iMic reichen, so dass man das Rauschen drunter nicht hört.

    Zum Frequenzgang kann ich nicht viel sagen, aber weil's ja bloss ein AD-Wandler ist, kann da eigentlich nicht viel verzerrt werden.

    Probier's mal mit dem iMic. Wenn du noch andere Sachen damit aufnehmen willst oder höhere Qualität erwartest, würde ich was anderes kaufen. Das andere erwähnte Produkt kenn ich leider nicht.

    Hoffe, das hilft dir ein wenig weiter :)
     
  4. tomric

    tomric MacUser Mitglied

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    Organisier Dir lieber das M-Audio Transit. Bei 97 dbA SNR und vor allem mit dem integrierten optischen Digital I/O (SPDIF) biste sicher besser beraten. Allerdings ist das Teilchen auch ganz schön teuer. Wenn es größer sein darf gibt es von M-Audio auch bessere Interfaces zu teils günstigerem Preis.
     
  5. ingoz

    ingoz MacUser Mitglied

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    M-Audio transit USB

    BZFlag-1.10.4Hi,
    also von transitUSB muss ich vorerst abraten. anbei mein fehlerbericht, der so auch an m-audio ging (bisher ohne nennenswerte resonanz). vielleicht hift das bei der kaufentscheidung. zu den klanglichen unterschieden kann ich nicht viel sagen, aber was den klang allgemein angeht, klingt das transitUSB etwas hoehenreicher und klarer als der der audio-out meines ibooks. mit dem optischen eingang hatte ich probleme mit knackgeraeuschen. vermutlich, weil sich das interface nicht nach dem externen signal syncen laesst. das auswahlfenster gibt es im treibermenue zwar, es laesst sich da nur nichts anderes auswaehlen :-/
    ________________________________

    Hardware: apple ibook/G4/933MHz/640MB-Ram
    Software: OS-X 10.3.2, Sound Studio 2.1 (Apple System Bundle)
    transitUSB: 1.5.7f1, firmware 1.0
    ________________________________

    1)
    bei laengerem Betrieb, hin und wieder nach beenden einer Audioaufnahme, Ausfall des Eingangs- und/oder Ausgangssignals (keine Pegelanzeige, kein Audiosignal). Abhilfe nur durch Neustart von OS-X.

    Kuriosum:
    Betreibe ich transitUSB ueber einen USB-Hub und lege es in der AUDIO/MIDI Konfiguration als standard IN/OUT fest, erkennt OS-X das Interface diesmal gleich beim Hochfahren, aber nach ewenigen Audioanwendungen in "Sound Studio" versagt die Audioausgabe komplett.

    Das Phaenomen beschraenkt sich nicht auf "Sound Studio", sondern tritt auch nach Aufruf des System Menues auf. Mit systemweiten Folgen, denn nun zeigt eine ruckelnde Grafik eine starke Prozessorbelastung an, auch nach schliessen saemtlicher Anwendungen. Dies bestaetigt auch die CPU-Belastungsanzeige (Volllast! System-Anteil ca. 85%).
    Stelle ich die Standard I/O in AUDIO/MIDI Konfiguration wieder auf "Audio (integriert)" um, funktioniert zwar die Audioausgabe ueber die interne Soundkarte, aber die Prozessorbelastung bleibt bestehen. Abhilfe nur durch Neustart.

    2)
    geht waehrend einer aufnahme der monitor in den stand by und wird danach wieder aktiviert, wird die Aufnahme abgebrochen und es bleibt ein sample haengen, dass man zwar nicht direkt (ab)hoeren kann, das jedoch bei der aussteuerungsanzeige angezeigt wir und bei neuem aufnahmeversuch auch aufgezeichnet wird. der aufnahme-abbruch wird ein problem der software sein, der sample-haenger sieht aber nach einem treiberfehler des transitUSB aus.

    3)
    klappt man nach langerem Betrieb des transitUSB das Laptop bei angeschlossenem transitUSB zu (standby-modus), friert das betriebsystem ein.

    4)
    zieht man bei geoeffneter audio-software das transitUSB aus dem USB-Port ab, wird man zum Neustart des Computers aufgefordert


    Das folgende habe ich Euch bereits mitgeteilt und ist nach wie vor aktuell:

    1) Beim Start von Sound Studio (transitUSB im IN/Out Setup ausgewaehlt) wird sofort der Stereo-Link im TransitUSB-Setting deaktiviert.

    2) Wird die Aufnahmeempfindlichkeit in der Soundstudio-Software verandert, wird ebenfalls automatisch der Stereo-Link der beiden Eingangskanaele im transitUSB Setting deaktiviert und nur der linke Eingangskanal analog zu den Veraenderungen in Sound Studio verandert.

    3) Wird der Stereo-Link bei laufender Sound Studio Software wieder aktiviert, so hat das offensichtlich keinen Einfluss auf die Aufzeichnung, das Stereosignal bleibt nach wie vor asymetrisch.
    Versuche ich das Problem durch manuelles nachpegeln sowohl im transitUSB Menue als auch in Sound Studio zu beheben, kommt es haeufig zu Abstuerzen entweder des Apple Systemmenues oder der Sound Studio Software.

    generell:
    - ist das transitUSB beim Hochfahren des Betriebsystems bereits angeschlossen, wird es nicht erkannt
    - oeffne ich unmittelbar nach ab- und wieder anschliessen des transitUSB das Systemmenue, kommt es hin und wieder zum Einfrieren des Betriebsystems
    - bei Anschluss einer externen Firewire Festplatte, kam es hin und wieder zu Knackgeraeuschen und Ausfall der Audioausgabe:mad: :mad:
     
  6. bergkamp10

    bergkamp10 Thread Starter MacUser Mitglied

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    danke für die auskünfte.
    hhm, 2 posts, 2 versch. meinungen zum m-audio (grübel, grübel)

     

    @tomric
    welche denn, und wie groß sind die in etwa?
     
  7. stadtkind

    stadtkind MacUser Mitglied

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    @ingoz:

    Viele deiner Probleme hängen sicher auch mit Sound Studio zusammen. Ich hatte es auch mal getestet und ebenfalls war ich absturzgeplagt.

    Problem Deckelzuklappen und erst nach dem Start einstecken kann ich aber bestätigen. Lebe aber gut damit, schränkt mich nicht gross ein.

    @bergkamp:

    iMic ist nur 16 Bit, die Transit hat 24 Bit und nen Digitalausgang, ich will keinesfalls auf die 24 Bit verzeichten ...
     
  8. stadtkind

    stadtkind MacUser Mitglied

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    Re: M-Audio transit USB

     

    Es gibt nun neue Treiber, die all diese Probleme gelöst haben.

    Somit kann ich das Teil nun uneingeschränkt empfehlen!
     
  9. ingoz

    ingoz MacUser Mitglied

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    M-Audio transit USB

    hallo stadtkind(er),
    falls du den hier meinst: OSX_Transit_158f2.sit kann ich defintiv nicht bestätigen, dass sich etwas "wesentliches" verbessert hat. mir ist nichts aufgefallen. gab es noch mehr mängel, als die von mir aufgezählten?
    • nach wie vor kommt es zu konflikten mit der energiesparfunktion (einfrieren/absturz)
    • nach wie vor wird das interface beim hochfahren nicht erkannt
    • nach wie vor kommt es bei längeren aufnahmen zu sample-hängern
    • verwende ich nach längerem betrieb das interface, so friert häufig des desktop ein (d.h. nicht geht mehr)
    und meines erachtens ist sogar was neues hinzugekommen und zwar, dass es bei gemischtem betrieb von ein- und ausgängen zu phasenverschiebungen der samplerate kommt, was sich in "hübscher" aliasing-noise bemerkbar macht. o-ton m-audio: "wir kennen kein Setup unter OS X das zwei CoreAudio Treiber verwendet". frage mich dann, was sich apple dabei gedacht hat, ein extra dienstprogramm dafür mitzuliefern (audio-midi-konfiguration). wie schlecht muss eigentlich eine treiberunterstützung zu beginn gewesen sein, um nach dem x-ten update immernoch derartige mängel aufzuweisen.
    :confused:
    ingo

    + ich habe zwischezeitlich reichlich feedback von transitUSB-usern bekommen, die meine forenbeiträge gelesen haben und ähnliches berichten können.
     
  10. dom

    dom MacUser Mitglied

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    so wie aussieht, hat m-audio insg. probleme mit MAC OSX

    hab m-audio firewire audiophile

    mit den alten treibern (von der cd) hatte ich abundzu kernelpanics und liess sich auch nur unter panther, nicht unter jaguar installieren (obwohl 10.2.6 und höher unterstützt wird) (sobald ich immer das firewire interface zur audioausgabe verwenden wollte schoss sich das system 3 sekunden später mit einer kernel panic ab)

    mit den neuen treibern habe ich keine panics mehr aber immer noch das problem, dass das interface nach dem aufwachen abundzu nicht erkannt wird (mit den alten treibern wurde sehr oft das gerät nach dem aufwachen nicht wieder initallisiert), oft reicht es aus, das interface an/aus zu machen bzw. firewire kabel ab/dran machen (zusätzl. alle audioanwendungen (logic, itunes) schliessen), manchmal aber nur ein neubooten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 23.05.2004
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