Excel elendig langsam..

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  1. cosmovitelli

    cosmovitelli Thread Starter MacUser Mitglied

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    hallo,
    möglicherweise ist das ja normal, vielleicht aber auch nicht. Ich bearbeite eine Exceldatei mit ca. 1000 Datensätzen. Es gibt mehrere Blätter die auch miteinander verknüpft sind.
    Mittlerweile benötigt der Rechner reichlich Zeit um den Datenfilter zu aktivieren oder in zu deaktivieren. Selbst bei Eintragungen tippe ich zu schnell, so das er nicht hinterherkommt. Das kommt mir nicht normal vor, in iTunes sind ca 20GB Daten und da gibt es keine Pausen, ebenso iPhoto, da sind 2000 Bilder gelagert und das Programm läuft auch ohne zögern.
    Tabellenblätter könnnen doch eigentlich einen Rechner nicht auslasten, oder?
    Wie sind eure Erfahrungen??
    Ich arbeite an einem PB mit 1,25 GHz

    cosmo
     
  2. peterg

    peterg MacUser Mitglied

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    Hallo,

    doch - das können sie sehr wohl. Je nach Komplexität der Formeln und Umfang der Daten und der Voreinstellungen des Programms...

    Peter
     
  3. cosmovitelli

    cosmovitelli Thread Starter MacUser Mitglied

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    tja, da muss ich wohl die Hälfte rausschmeissen und archivieren.
    cosmo
     
  4. flo_da_ho

    flo_da_ho MacUser Mitglied

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    Mein Tipp: Wenn Du Excel und Word brauchts, dann verwende einen Win-Rechner. Mac OS kann man was Office (egal welcher Art) betrifft in die Tonne hauen. Verwenden dafür mittlerweilen auch wieder Windows. Da reicht auch ein alter vermeindlich langsamer Rechner für sehr schnelles Arbeiten. Auch jenseits der 1000 Datensätze.

    Grüße, Florian
     
  5. peterg

    peterg MacUser Mitglied

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    Hallo,

    was sollen solche - sorry - unqualifizierten Äußerungen? Es gibt viele Menschen die - wie ich - mit office:mac ihre Aufgaben erledigen - ohne viel Stress. Hier liest man auch immer wieder von anderen Erfahrungen - doch genauso wenig wie ich meine Erfahrungen für alle Anwender verallgemeinere solltest auch Du ein wenig zurückhaltender sein. Wer andere Erfahrungen macht ist deshalb ja noch lange kein Schwachkopf.

    Zum Ausgangsproblem: vielleicht solltest Du folgende Einstellungen deaktivieren: Fehlerprüfung im Hintergrund, automatische Berechnung prüfen - eventuell deaktivieren. Wie komplex ist denn das Arbeitsblatt? Immerhin ist Excel ist erster Linie eine Tabellenkalkulation mit eingebauten Datenbankfunktionen. Letztere sind jedoch nur hilfsweise gedacht...

    Peter
     
  6. flo_da_ho

    flo_da_ho MacUser Mitglied

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    Dir auch erst mal einen guten Morgen.

    Ich weiß nicht wo ich es geschrieben habe, aber ich habe nie jemanden als Schwachkopf betitelt. Wenn doch -und Du mir die Stelle zeigst- dann entschuldige ich mich. Aber erst dann. Aber vielleicht kann ich von Deinem Ton ja noch was lernen...

    Natürlich gibt es andere Anforderungen als meine. Vielleicht kennt der ein oder andere es nicht schneller oder hat einfach weniger komplexe Daten. Wenn ich allerdings z.B. große Daten aus der Arbeit daheim am Excel:Mac öffne bräuchte ich ein 2. Leben für die Wartezeiten (gilt auch für Word). Wenn ich einen 1Ghz Pentium nehme rennt das um Welten (!!) schneller.

    Ich bin nicht so ein militanter Anhänger wie der ein oder andere hier. Und ich sage MEINE Erfahrungen. Daher bleibt mein Tipp: Wenn Du auf umfangreiche Sachen im Office angewiesen bist, dann verwende Windows.

    Grüße, Florian
     
  7. ostfriese

    ostfriese MacUser Mitglied

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    für den gelegenheitsanwender ist mac office ok
    wenn man wie du mit sehr komplexen tabellen arbeitet
    kann ich nur die windows version empfehlen
    ich selber habe ziemlich lange mit komplexen excel lösungen einschliesslich vba mein geld verdient
    meine projekte liefen unter windows und einem 700mhz dell notebook mit pentium absolut fliessend
    das gleiche lief unter meinem ibook 1 GHZ lief kaum noch
    die umsetzung der office suite für den mac ist einfach mangelhaft
    was vermutlich auch daran liegt, dass zum teil noch bibliotheken aus 0S8/9 zeiten verwenden werden, da wurde nix optimiert
    1000 datensätze sind ein witz, ich habe in meinen tabellen mit >10.000 datensätzen gearbeitet
    jeder satz ca 10-20 einträge

    @peterg warum fühlst du dich gleich so angegriffen ?
    scheint ja immer mehr mode zu werden hier im forum
    flo_da_ho hat einfach nur recht und steht mit seiner meinung auf der seite der prof. anwender nicht alleine da

    lässt sich auch ganz einfach mit parallels windows und excel überprüfen
    danach macht das arbeiten mit der mac suite keinen spass mehr
    ich benutze mittlerweile zum schreiben mellel unter osx und excel unter parallels
    demnächst fliegt mac office vom rechner- schade ums geld
     
    Zuletzt bearbeitet: 31.12.2006
  8. de_daniel

    de_daniel MacUser Mitglied

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    Ich kann mich da flo_da_ho nur anschließen: Ich habe vor kurzem an meinem MacBook (eigentlich eine super schnelle Kiste) einen 20-seitigen Praktikumsbericht erstellt und Word hat ca. 50% der Zeit "gelackt".

    Ich vermute mal, dass es auch und vor allem mit der Emulation über Rosetta zusammenhängt, aber trotzdem ist es - selbst bei dieser doch recht kleinen Datenmenge - unglaublich zäh, mit Office:Mac zu arbeiten.
    Die alte Windowsschüssel meiner Eltern (AMD Duron 1,3GHz, 512MB SD-RAM) hat mir bessere Dienste in diesem Bereich geleistet.
     
  9. peterg

    peterg MacUser Mitglied

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    Hallo,

    Ring frei zur 175. Runde: wie brauchbar ist office:mac?

    Ergänzung: office:mac taugt sowieso nicht, NeoOffice ist zu langsam, OpenOffice sieht schlecht aus und ist nicht vollständig integriert, andere Alternativen gibt es nicht. Zum Schreiben und überhaupt ist LaTeX sowie das beste, ausserdem gibts ja noch Mellel und AbiWord und Papryros...

    Ich leg mich solange schlafen... Ach ja: hat noch irgendjemand einen praktischen Tipp für den Themensteller (ausser dem natürlich, dass sein System sowieso unbrauchbar ist)?

    Peter
     
  10. Rick42

    Rick42 MacUser Mitglied

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    Wenn man einen Windowsrechner (ab 1GHz)zur verfügung hat,ist es unbrauchbar.(wird sich wohl auch mit neueren Officeversionen nicht ändern.)
     
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