Aperture Speicherbedarf

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  1. Mirko D. Walter

    Mirko D. Walter Thread Starter MacUser Mitglied

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    Huhu,

    hab gestern eine etwas umfangreichere Menge Bilder von einer CFII-Karten abgezogen und ins die Library kopiert, die ich zwischenzeitlich auf meinem Windows-Server untergebracht habe.

    Isset möglich, daß Aperture mit 1GB RAM doch etwas unzufrieden ist? Denn so gefühlt hat das alles unendlich lange gedauert und die Reaktionszeit der Anwendung war eher überschaubar optimal (sprich: grottenlangsam).

    Nach dem Import ging es dann - aber auch dann dauert das Anklicken mehrerer RAW-Bilder zum Vergleich schon mal nen paar Sekunden (*lach* ok, ok, ich bins halt gewohnt, daß das sofort geht).

    Aber ein Vergnügen war es trotzdem. Flux ne Tonwertkorrektur gemacht, in Photoshop CS2 geladen und daraus ne www-Version gebaut. Goil.

    Lg,
    Mirko
     
  2. trepidus

    trepidus Gast

    Auch hierzu eine Frage, weil ich überlege das Programm anzuschaffen.
    Was heißt denn "Flux ne Tonwertkorrektur"? Vorher schreibst du es dauert alles lange und langsam?
    Oder bezog sich das Flux darauf, dass es wegen CoreImage schneller geht oder weil es generell überhaupt mit RAW geht?
     
  3. Emagdnim

    Emagdnim MacUser Mitglied

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  4. Mirko D. Walter

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    Nicht alles dauert ewig lange - der Import ist superträge und die Anzeige mehrerer Raws auf einmal ist träge. Auch die Geschwindigkeit der Anwendung selbst ist offenbar durch Speichermangel begünstigt nicht wirklich befriedigend.

    Die Tonwertkorrektur geht "flux", weil es direkt rechts im Fenster so einen Regler gibt und die Korrektur sofort angewendet wird.

    War etwas salop ausgedrückt für "ging einfach und direkt".
     
  5. Mirko D. Walter

    Mirko D. Walter Thread Starter MacUser Mitglied

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    So. 2GB sind eingebaut. Ja, Aperture ist jetzt deutlich schneller.
     
  6. Hemi Orange

    Hemi Orange MacUser Mitglied

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  7. Peacekeeper

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    Bei mir läuft es mit 2,5GB relativ zufriedenstellend.
    Dann nachher noch die neue Grafikkarte einbauen und ab geht's :).
     
  8. Roschtatoschta

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    Auch der von dir kritisierte Import und die Anzeige mehrere RAWs? Falls nicht würde ich noch zu bedenken geben, dass der Import ja auch von der (Anbindung der) CF-Karte und deiner Festplatte abhängt. Die Anzeige mehrerer RAWs belastet halt auch letztere. So ne Notebookplatte ist ja kein Sprinter.

    Andererseits erklärt sich das ganze ja doch ganz. Aperture hat nicht genug Speicher und muss die Auslagerungsdatei benutzen und wird an und für sich dadurch schon lahm, dann machst du noch festplattenintensive Sachen und die Leistung bricht noch mehr ein, da die Platte jetzt auch noch dauert hin- und herspringen muss zwischen Auslagerungsdatei und den anderen Vorgängen.

    Bye,

    Carsten
     
  9. Mirko D. Walter

    Mirko D. Walter Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hi Carsten,

    ich habe die Bilder von der Server-Platte importiert - die Geschwindigkeit ist eigentlich ausreichend groß. Die Aperture-Library liegt jetzt auf einer Firewire-Platte (ich glaube Firewire 400). Zusammen mit den 2GB Speicher läßt es sich jetzt wunderbar arbeiten - Import ist klar etwas behäbiger, aber bei der Datenmenge auch kein Wunder (ich arbeite nur mit RAW und pro Shoot kommen schon mal 2GB oder mehr zusammen).

    Das Tool an sich ist heftig - ich hab glaube ich erst an der Oberfläche gekratzt und es gefällt mir schon ausgezeichnet. Auch als gestern mein Rechner wegen UnrarX mal gehangen hat und ich hart Neustarten mußte hatte Aperture nichts verloren - automatisches Recover. So wünscht man sich das.

    Lg,
    Mirko
     
  10. Roschtatoschta

    Roschtatoschta MacUser Mitglied

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    Schön wieder einen begeisterten Aperture User mehr zu haben. ;-)

    Denke übrigens, dass FW400 dich immer noch ausbremst, das ist im Endeffekt ja auch nicht schneller als eine Notebookplatte (aber immerhin mit dem sehr großen Vorteil der zusätzlichen Platte). Auf meinem G5 jedenfalls geht der Import rasend schnell, allerdings liegt die Library auch auf einem RAID0. :)

    Aber da man die Importzeit ja prima nutzen kann, um sich den "Bearbeitungskaffee" zu holen, sehe ich da auch kein großes Problem, wenn's ein wenig dauert, oder? ;-)

    Bye,

    Carsten
     
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