17" iMac, 1 GHz, 1 GB RAM - lohnt sich RAM-Aufrüstung?

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  1. cschirmbeck

    cschirmbeck Thread Starter MacUser Mitglied

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    Hallo,

    lohnt sich eine RAM-Aufrüstung um 1 GB bei einem 1 GHz 17" iMac (Panther) von derzeit 2x 512 MB RAM (Also rund 1 GB) auf 1x 512 MB und 1x 1 GB?
    Ich arbeite viel mit Studio MX 2004 von Macromedia und anderen Programmen, und da "hängt" der Mac zur Zeit ein wenig (z.B. beim Scrollen in einer Dreamweaver-Datei).

    Kann es auch daran liegen, dass der derzeit eingebaute RAM (ich habe den Computer so übernommen) einmal DIMM0/J22 und einmal DIMM1/J20 bzw. einmal PC2700U-25440 und einmal PC2100U-25330 ist?

    Ich besitze auch noch einen 15" iMac mit 700 MHz (Jaguar), derzeit aber nur etwas über 300 MB RAM. Er ist wirklich langsam... Lohnt sich auch dort ein Upgrade (z.B. durch Einsetzen des einen 512 MB Speichers, der im 17" iMac bei Aufrüsten frei würde)?
    :confused:

    Danke im Voraus
     
  2. cschirmbeck

    cschirmbeck Thread Starter MacUser Mitglied

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    Ich habe nun einmal die zusätzlichen 512 MB RAM aus meinem 17" iMac ausgebaut, und verwende den Mac nun ohne den Speicher - es ist keine erkennbare Geschwindigkeitseinbuße festzustellen. Ist das normal? 512 MB RAM müssten eigenltich einen größeren Unterschied erzeugen, oder?

    Nähres zu dem zusätzlichen, nun entfernten RAM:
    Infineon
    64Mx64 SDRAM
    512 MB, DDR, 133 MHz, CL2

    Hat jemand Erfahrungen mit RAM-Leistung in iMacs? Gibt es Unterschiede zwischen den Herstellern?
    Und: wie kommt man eigentlich an den zweiten RAM-Baustein im iMac heran? Auf der Unterseite kann man nur den zusätzlichen RAM austauschen.
     
  3. Hairfeti

    Hairfeti Banned

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    Zunächst erstmal nein ...

    Eine RAM-Erweiterung ansich, und sei sie noch so hoch, hat nichts mit einer Geschwindigkeitssteigerung bei der Ausführung von rechenintensiven Arbeitsabläufen zu tun. Das UNIX MAC OS X hat den Vorteil daß es unabhängig vom vorhandenen physischen RAM, sowieso einen virtuellen Speicher anlegt wie es ihn für richtig hält.

    Richtig ist natürlich, daß Programmabläufe im physischen Speicher schneller abgearbeitet werden als im virtuellen. Das wirkt sich aber nur dann von Vorteil aus wenn man gleichzeitig mit mehreren speicherintensiven Applikationen arbeitet und das Multitasking des Systems besonders stark beansprucht wird.

    Ansonsten gilt, daß man auch mit 256 MB RAM in iMovie genausoschnell Filme rendern kann wie mit 1 GB RAM. Das kommt nur auf den Prozessor der Maschine an. UNIX schaltet den virtuellen Speicher nie ab, auch nicht in einem Dual-Prozessor-System. Für einen RAM von 1 GB wird also je nach Einsatz von Programmen auch ein virtueller Speicher von mindestens 1 GB auf deiner Festplatte angelegt und benutzt. Wann welcher Speicher benutzt wird, hängt einzig und allein davon ab wie eine Applikation programmiert wurde. Und das kann man nur in Erfahrung bringen wenn man mit diesen Sachen vertraut ist oder den Programmierer selbst befragt.

    Vorzugsweise werden aber die meißten Applikationen so optimiert, daß sie einen virtuellen Speicher effektiver nutzen können als einen physischen. Weil virtueller Speicher ist im Zweifelsfall in Unmengen im Angebot, physischer jedoch nicht. Und das sollte man dabei bedenken und als einen Vorteil werten.

    Allerdings ist ein gewisser Mangel an physischem RAM dann von Nachteil, wenn es sich um eine Application handelt die ein Mindestmaß von physischem RAM beim Startvorgang voraussetzt. Dabei werden gleich am Anfang Programmroutinen in den physischen Speicherkern geladen die unabhängig eines virtuellen Speichers ablaufen sollen. Das ist dann leider so beabsichtigt, um das Ausführen des Programms möglich zu machen oder um einen gezielten Bereich von Anwendern von dem Betrieb des Programms von vornherein auszuschließen. Es wird dann davon ausgegangen, daß der Endnutzer mit wenig RAM auch wenig Prozessorleistung vorweisen kann, was leider nicht immer zutrifft.

    Ich persönlich finde diese Einstellung auch etwas herablassend, jedoch kann man solche Angelegenheiten leider nicht vermeiden.

    Was deine eigentliche Frage betrifft:

    Mehr ist wie überall immer besser als zu wenig, das solltest du eigentlich wissen. Du kannst deinem Rechner mit einem Übermaß an RAM nicht schaden. Wobei nur noch die Qualität der Speicherriegel zu nennen wäre. Die sollte schon stimmen. Und wenn man schon solch einen Schritt unternehmen möchte, sollte man dabei nicht auf den finanziellen Aspekt achten, sondern konsequent handeln, um am Ende auch Freude am Produkt zu haben und nicht auf unerwartete Probleme stößt.

    In dem Sinne also ...
     
  4. robdus

    robdus MacUser Mitglied

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    soweit ich weiss, lässt sich der iMac ohnehin nur bis 1 GB RAM aufrüsten.

    Gruß, robdus
     
  5. Ganimed

    Ganimed MacUser Mitglied

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    Der iMac lässt sich bis max. 2GB aufrüsten, allerdings erst, seit 1 GB Riegel der Firma DSP angeboten werden.
    Hab selber so einen Riegel drin, der ohne Probs erkannt wird und bestens arbeitet!
     
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