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Farblaser für Fotodruck - mittlerweile so gut wie Tinte?

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  1. #1
    Jabba
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    Farblaser für Fotodruck - mittlerweile so gut wie Tinte?

    Hallo!

    Bei den Tintenstrahlern erzielt man mit entsprechendem Fotopapier verblüffend gute Fotoausdrucke. Gibt es inzwischen Farblaser, die da halbwegs mithalten können?
    Ich kenne die Dinger noch aus ColorLaserjet 5 Zeiten... also ganz miserabel bei Fotodruck.

    Gibt es da Geräte die bitte noch unter 5T Euro liegen, schon recht kompakt sind und Fotos gut drucken? Und gibt es auch passendes Papier dazu, dass man wirklich ein Foto-Feeling hat?
    Ich hoffe, das klingt nicht zu laienhaft, aber mir geht das Tintengedöhns auf den Zeiger. Nur muss die Qualität stimmen.

    Danke schon mal!


  2. #2
    pdr2002
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    nein, in Bezug auf Fotoausdrucken kommt noch kein Farblaser mit. Die Tintenstrahler haben eine Auflösung, die mehr als 3 x so hoch ist wie beim Laser und bei der Fabrbrillianz kommt auch kein Laser dran und ab 300 Euro hat man sogar schon DIN A3 Druck.


  3. #3
    theHobbit
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    imho gibt es doch Fotoqualität, wenn auch nicht gerade bei Laserdruckern - die OKI-Geräte sind nämlich LED-Drucker.

    Schau Dir die Geräte auf der Internetseite an, such Dir einen Händler oder Servicepartner raus, und frag mal nach einer Vorführung. Oki ist nämlich ganz scharf darauf, Geräte bei potentiellen Kunden vor Ort vorzuführen. Die Verkäufer (auch von Partnern) die das schaffen bekommen Unterstützung und Prämien von Oki direkt.

    Hessen ist für mich etwas weit, sonst käme ich auch mit einem OKI mal bei Dir vorbei aber zum Glück muss ich nicht verkaufen

    Die Qualität der Ausdrucke ist wirklich super, und es gibt auch für diese Drucker spezielles Glanz- / beschichtetes Papier, was das Bild nochmal etwas verbessert.

    Just my 2 cents.

    EDIT: Siehe auch diesen Beitrag - und auch das ganze Thema dazu.


  4. #4
    Jabba
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    Oh, prima.
    Die OKI 5900er Serie sieht gut aus, auch vom Preis her klasse.
    Da kann man nix verkehrt machen, so einen hol ich mir!

    Danke für den Tip!


  5. #5
    theHobbit
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    Gern.

    Achte nur darauf, dass Du einen PostScript-fähigen (wie z.B. den 5900 ) Drucker kaufst, und nicht einen "Windows-Host-based".

    Es gibt schon so viele Threads hier dazu ...


  6. #6
    Sebbe
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    Hallo theHobbit,

    mal ne blöde Frage: ob ich jetzt mit led-phalanx oder mit laser bebildere sollte doch eigentlich keinen unterschied machen. Soweit ich weiß ist doch ein nachteil der LED´s, dass sie die Ausgabeauflösung festlegen. Versteh mich bitte nicht falsch, das ist kein angriff, mich interessieren studienbedingt solche sachen.

    ontopic:
    Für den Photodruck sehe ich den entscheidenden Nachteil bei allen Tonerverfahren, dass Hochglanzausdrucke (egal auf welchem Papier) nicht möglich sind. Es gibt viele leute, die ihre bilder noch so wollen, falls das für dich jabba kein problem ist mit eher matten bildern zu leben, kann ein laser durchaus interessant für dich sein.

    lg sebbe


  7. #7
    Zaphod3000
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    Ich muss den 5900 teilweise etwas betreuen. Mitunter sind die Tonerkassetten undicht. Zudem ist die Kiste verdammt laut.

    Von "Foto" und "Laser" in einem Atemzug zu sprechen finde ich bislang etwas übertrieben. Wenn man sich den Preis von minderwertigen (und immer noch besseren) Abzügen aus dem Labor ansieht, kommt kein Farbdrucker mit und erst recht kein Laserdrucker. Bei immer noch geringerem Preis. Die einzigen Argumente, die da für mich zählen, sind die schnelle Verfügbarkeit und eine mögliche eigene Kalibrierung.


  8. #8
    theHobbit
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    Wie ich schon in einem anderen Thread geschrieben habe, bin ich kein Grafiker - vielleicht sind meine Ansprüche deshalb nicht ganz so hoch.

    Mit einem guten Tintenstrahler, der auch noch in höchster Fotoauflösung auf Glanzpapier druckt -- da kommt kein Laser- oder LED- Drucker mit, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.

    Deswegen hatte ich auch vogeschlagen, sich so einen Drucker (und natürlich vor allem die Ausdrucke) vor dem Kauf anzuschauen, ob die Qualität für den konkreten Bedarf ausreicht. Vielleicht hätte ich das deutlicher formulieren sollen.

    @Zaphod:
    Dass Verbrauchsmaterialien schon mal defekt sind, kann natürlich passieren. Auch bei anderen Geräten. Lautstärke: ja, das stimmt. So ein Gerät würde ich auch nur im Flur stehen haben wollen (boah was 'ne Wort-Konstruktion). Dazu siehe voriger Absatz

    @Sebbe:
    Das ist keine blöde Frage. - Und ich interpretiere es auch nicht als Angriff. Man wird ja wohl noch Sachen hinterfragen dürfen
    Die LED-Zeile legt in dieser Richtung tatsächlich die Auflösung fest, das ist korrekt. [In der anderen Richtung tut das die Drehgeschwindigkeit der Trommel.] Mittlerweile spielt OKI etwas mit der Belichtungszeit der LEDs, dadurch kann man eine "bessere" Auflösung aber auch nur vorgaukeln. Sieht auf dem Ausdruck trotzdem besser aus imho.

    Das Argument für den LED Drucker ist, dass die LEDs immer im gleichen Abstand zur Trommel sind, und dadurch immer die gleiche Intensität und Auflösung haben - über die gesamte Breite des Blattes. Der Laserstrahl sitzt in der Mitte der Trommel, und hat zu den Seiten eine etwas unschärfere Auflösung als genau in der Mitte des Blattes - was aber auch wiederum durch Linsen und andere optische Tricks (fast?) ausgeglichen wird.

    Finde jetzt leider auf die Schnelle nichts, was das deutlich im Bild zeigt.
    (http://www.nigra.de/druck_info.htm)

    so long

    -theHobbit-


  9. #9
    Sebbe
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    Hallo theHobbit,

    ok, das sie mittlerweile an der belichtungszeit basteln wusste ich noch nicht, wieder was gelernt (bedeutet das dann eine kleinere Rasterpunktgröße?). Danke! Der link ist schon informativ genug.

    Die gleich Auflösung und den gleichen Abstand versteh ich, aber die gleiche Intensität? Wenn muss dies doch elektronisch geregelt werden da ja die einzelnen LED´s in der Phalanx unterschiedlich altern. Ein weiteres problem stellt doch die hitzeentwicklung der LED´s dar, die dürfte doch zu einer ausdehnung der platine und damit zu einer auflösungänderung führen.

    Die Druckbreite spielt eine entscheidende Rolle beim Laserdruck es wird mittlerweile fast alles über eine nachgeschaltete optik hinter dem prisma ausgeglichen.

    lg sebbe


  10. #10
    NicolasX
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    Zitat von theHobbit
    imho gibt es doch Fotoqualität, wenn auch nicht gerade bei Laserdruckern - die OKI-Geräte sind nämlich LED-Drucker.

    Schau Dir die Geräte auf der Internetseite an, such Dir einen Händler oder Servicepartner raus, und frag mal nach einer Vorführung. Oki ist nämlich ganz scharf darauf, Geräte bei potentiellen Kunden vor Ort vorzuführen. Die Verkäufer (auch von Partnern) die das schaffen bekommen Unterstützung und Prämien von Oki direkt.

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    Die Qualität der Ausdrucke ist wirklich super, und es gibt auch für diese Drucker spezielles Glanz- / beschichtetes Papier, was das Bild nochmal etwas verbessert.

    Just my 2 cents.

    EDIT: Siehe auch diesen Beitrag - und auch das ganze Thema dazu.
    Also meiner Meinung nach kannste selbst die Prints von der 9000er Serie vergessen.

    Nichts desto Trots finde ich die Qualität von Lasern als "um etliches" besser/schärfer wesentlich weniger Rauschen als bei LED-Druckern.

    Gruß

    Nicolas


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