Zwei Rechner (MBP und Mac Mini) zusammenführen - Tipps für ein neues Backup-Konzept, evtl. ein NAS?!

Johanna K

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Ist es grundsätzlich eigentlich ratsamer in so einem RAID-Verbund mehr kleinere Platten im Vergleich zu weniger größeren einzusetzen, oder ist das egal?!
Ich könnte ja z.B. - um ganz flexibel zu bleiben - Statt 2x12 TB im RAID1 auch 4x6 TB im RAID1 nutzen.
Nein, 4x6TB im Raid 1 ist Unsinn. Dann würde eine Platte auf alle anderen gespiegelt, und es blieben nur 6TB. (So nebenbei: Die Systempartition von Syno und Qnap ist tatsächlich ein Raid 1 über alle Platten. Die Partition ist aber relativ klein, und die Hersteller wollen, dass das System selbst dann verfügbar ist, wenn nur noch eine Platte steckt und funktioniert, egal welche. Für Nutzdaten ist das Konzept hingegen unsinnig.)

Mit 4x6TB könntest du machen:
- Raid 10 (Nutzkapazität 50% also 12TB) für maximale Geschwindigkeit trotz Ausfallsicherheit - bei dir überflüssig, weil dein Netzwerk der Flaschenhals ist.
- Raid 5 (Nutzkapazität minus eine Platte, also 18TB) für maximale Kapazität mit Ausfallsicherheit
- Raid 6 (Nutzkapazität minus zwei Platten, also 12TB) für maximale Ausfallsicherheit - bei "nur" vier Platten aber übertrieben
=> Mit 4 Platten ist Raid 5 das System der Wahl.

Vorteile von vielen Platten:
- Höhere Geschwindigkeit, da von mehr Platten gleichzeitig gelesen werden kann (bei dir aber egal wg. Netzwerk)
- Es sind Raid-Level möglich, die mit weniger Platten nicht gehen (bei dir 5, 6, 10).
- Höhere Nutzkapazität bei gleicher Gesamtkapazität und Ausfallsicherheit einer Platte mit Raid 5

Nachteile vieler Platten:
- Mehr Schächte im NAS werden benötigt (NAS teuerer oder keine Reserve für Erweiterung, je nachdem wie man es sieht)
- Höherer Stromverbrauch

Manchmal ist es auch wieder nur eine Kostenfrage, die durchgerechnet werden kann. Wenn ich im NAS ein Raid 5 mit 3x3TB habe an Stelle eines Raid 1 mit 2 x 6TB, dann schlichtweg deswegen, weil es beim Kauf des NAS die 3x3TB sehr günstig im Sonderangebot gab. Mehr Überlegungen hatte ich nicht gemacht.

Bedenke die Lautstärke eines NAS.
Hängt vom NAS ab. Es gibt sehr leise NAS, besonders die mit ARM Prozessor, bei denen man nur das Anfahren der Platten aus dem Ruhezustand hört. Leistungsfähige NAS haben aber manchmal auch laute Lüfter.

Am leisesten ist das NAS, wenn es im Keller steht. Mein NAS dahin zu verfrachten war eine sehr lohnenswerte Aktion.

Ein Jahr bekommt du noch Sicherheitsupdates für Catalina.

Und du kannst deinen Mini auch Problemlos mit Opencore ausrüsten und Monterey installieren.
Man kann auch einfach langfristig bei Catalina bleiben. Wenn ein Server nicht direkt aus dem Internet erreichbar ist (keine Portfreigaben), dann sind aktuelle Sicherheitsupdates nicht so wichtig. Man benutzt den Server schließlich nicht zum Surfen.

Die Firmware von Qnap wird leider immer weiter zugenagelt.
Wie meinst du das?
Ich habe keine Einschränkungen erlebt in den letzten Jahren. Admin/root ist weiterhin uneingeschränkt nutzbar.

Daher habe ich mich auf die Suche nach einem sicheren Cloud-Speicher gemacht. Ich habe mich für kDrive von Infomaniak entschieden. Ich nutze die Variante 2TB. Ist auch erweiterbar.
Ich verstehe nicht, was immer so toll sein soll an den Cloud-Speichern.
- Ich gebe die Kontrolle über meine eigenen Daten ab,
- dafür soll ist dann auch noch regelmäßig zahlen,
- und zusätzlich reduziert sich die Downloadgeschwindigkeit auf 1/20tel und die Uploadgeschwindigkeit sogar auf 1/200tel. (Zahlen, wie es bei mir wäre.)
 

toolted

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an den Cloud-Speichern.
- Ich gebe die Kontrolle über meine eigenen Daten ab,
- dafür soll ist dann auch noch regelmäßig zahlen,
- und zusätzlich reduziert sich die Downloadgeschwindigkeit auf 1/20tel und die Uploadgeschwindigkeit sogar auf 1/200tel. (Zahlen, wie es bei mir wäre.)
Wenn du meinst, dass Geheimdienste nicht auf die Daten zugreifen können (Abkommen mit anderen Regierungen), dann ist das gegeben. Deshalb habe ich sicher fett hervorgehoben. Das war mir bei der Auswahl des Anbieters besonders wichtig. Noch besser wäre Tresorit.

Deine Hardware und der Stromverbrauch, ständige Verfügbarkeit der Daten, erzeugt auch Kosten. Bei den aktuellen Strompreisen nicht zu vernachlässigen.

Bezüglich Downloadgeschwindigkeit stellt die Client-Software dafür verschiedene Möglichkeiten zu Verfügung. Datei/Ordner ständig Online und Offline verfügbar. Dateien sind sichtbar, aber zunächst nur Online verfügbar. Zugriff lädt die Datei. Oder Speicherplatz auf dem Rechner wieder freigeben.
Insofern kann man ganz bequem die Ordner/Dateien im direkten Zugriff haben.
Das setzt natürlich eine gute Datenanbindung voraus. Bei mir 100/50 VDSL.
Sollte das nicht gegeben sein, ist eigene Hardware sinnvoller.

Firmware Qnap:
Klar der Admin kann zugreifen. Leider geht Qnap den Weg in Richtung Abo für bestimmte Features. Das fängt gerade erst an. Als langjähriger Nutzer (ca. 10 Jahre), kann ich das ganz gut einschätzen. Einfach mal im qnapforum lesen.
Die Hardware und langfristige Unterstützung der Geräte ist bis auf einzelne Ausnahmen sehr gut.
 

THEIN

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Ich schließe mich dem vollkommen an.

Wenn der Mac Mini den Eindruck macht, dass Du ihn gerne in Rente schicken würdest: Du kannst ihn mit bis zu 16 GB RAM ausstatten und einer SSD.
Die SSD hat er erst vor kurzem bekommen, auf 16 GB habe ich ihn schon von Anfang an (hatte ich fast vergessen). Das sollte so passen.
Der Mac Mini kann das, was Du von einem NAS erhoffst, auch, manchmal sogar besser:
Ich habe das Gefühl, das sollte ich mir doch nochmal näher anschauen...
Beispiel Deine Video-Rohdaten: Ich finde es einen Vorteil, dass die externen Platten beim Mac Mini auch APFS-formatiert sein können, anders als beim NAS. Wenn Du die Video-Rohdaten dann mal wirklich brauchst, steckst Du die Platte beim Mac Mini ab, stöpselst sie an den MBP und der Videoschnitt kann lokal stattfinden, statt langsam über das Netzwerk.
Das stimmt... einfach umstöpseln ginge beim NAS nicht.
Beispiel Deine iTunes/Apple Music-Dateien: Die kann der Mac Mini über die Privatfreigabe teilen. Bei urheberrechtlich geschütztem Material, dass Du per iTunes / Apple Musik gekauft hast, wäre das ja der offizielle, sinnvolle Weg. Wenn Du natürlich lauter gerippte CDs hast, kannst Du die auch einfach auf eine Freigabe legen. Ähnlich sieht es mit Videos aus.

Ob Du den Kram auf dem neuen MacBook Pro überhaupt brauchst, musst Du selber schauen. Ich selbst merke, dass die Zeit der großen Film- und Musiksammlungen allmählich vorbei ist. Fast alles gibt es auf Netflix/Amazon/Spotify/Apple Music, entweder als Flatrate oder als Kauf. Downloads sind unnötig, außer Du hast sehr lahmes Internet. Für diese alten Daten jetzt sich in Kosten stürzen, für ein 12 TB NAS plus 12 TB-Backup? Ich verstehe den Wunsch, Ordnung zu schaffen, aber wird es überhaupt jemals noch gebraucht? Ähnlich sieht es mit der Sammlung alter Installationsdateien aus, die Du erwähnst.
Ich habe halt noch einiges an auch alten und sehr speziellen Musik- und Filmtiteln, die ich nicht verlieren möchte. Auch wenn meist Apple Music, Netflix & Co. konsumiert werden, möchte ich halt ab und an gerne auch nochmal etwas aus dem "Archiv" genießen, das so online vielleicht gar nicht verfügbar ist. Bei den Installationsdaten könnte ich aber wirklich mal aufräumen. :Pfeif:
Beispiel Time Machine Server: Dein mac Mini kann quasi als Time Capsule arbeiten, das heißt Dein MBP macht darauf Time Machine Backups über die Luft, also per WLAN. Geht auch mit NAS, aber der Mini kann es nativ.
Das wollte ich doch gleich mal in meinem aktuellen Setting ausprobieren. Und <zack> bin ich auf ein Problem gestoßen, das mir aktuell noch Rätsel aufgibt. Wenn ich versuche, das TM-Backup auf dem MBP auszuführen, unter Verwendung sowohl der angeschlossenen Platte als auch auf der Ziel-Platte auf dem Mini. Die Fehlermeldung lautet: "Time Machine-Backup kann sich nicht mit dem Backup-Volume verbinden." (OSStatus-Fehler 17)

Ich scheine da noch ein User-bzw. Berechtigungs-Problem zu haben. Aktuell haben die Admins auf meinem Mini und auf meinem MBP unterschiedliche Namen/Benutzerkonten. Z.B. lautet das Benutzerkonto auf meinem MBP 'thorstenhein' und auf dem Mini 'thein'. Wenn ich jetzt vom MBP auf den Mini zugreife, z.B. über die Bildschirmfreigabe, dann melde ich mich mit dem Admin-Namen des Mini an ('thein'). Sollten die Konten etwa auf beiden Rechner doch gleich heissen? Ich meine, das gab früher Probleme mit dem gegenseitigen Zugriff.
Die Fotos-App ist meiner Meinung nach kastriert ohne iCloud-Fotos. Die Fotos auf den Macs, auf iPhone und iPad synchron zu haben ist für mich eine große Freude. 35 EUR im Jahr für 200 GB iCloud-Speicher sind dafür gut angelegt. Dabei können sie auf dem Mac Mini und/oder dem neuen MacBook Pro ja gleichzeitig auch komplett lokal gespeichert sein und werden außerdem noch per Time Machine gesichert. Andere Lösungen (Netzwerk-Freigaben, PhotoStation und diverse Apps) sind alle mit viel Frickelei verbunden und aus meiner Erfahrung nicht so schnell und zuverlässig.
Wie gesagt, in der Cloud brauche ich die Fotos nicht alle. Ich finde es ganz ok, dass ich die Fotos, die ich auf iPhone/iPad haben möchte, auch einfach synchronisieren kann. Nervig ist nur manchmal, dass die Geräte unter Catalina nicht erkannt werden. Dann muss ich sie erst wieder mühsam per Kabel anstöpseln... Könnte man selektiv einzelne Alben in die Cloud laden, wäre das natürlich ein optimaler Kompromiss.
Ein NAS übrigens ist nicht schneller als Dein Mac Mini, es hat eine schwache Celeron-CPU und weniger RAM, es läuft alles mit Linux-Dateisystemen auf sehr eigenwilligen Linux-Derivaten. Ich würde davon nicht zu viel erwarten.
Vielleicht kann ich den Mini ja doch noch aufbohren - zumindest bis er irgendwann den Geist aufgibt. Dann könnte ich ihn auch noch durch einen neueren Mini (z.B. M1) ersetzen. Kostenmäßig bewegen wir uns da fast in ähnlichen Regionen wie ein NAS. Und ich muss mich nicht mit RAID & Co. rumschlagen - wovon ich aktuell nicht wirklich Ahnung habe.

Ich müsste also statt in ein NAS zunächst in etwas Speicher und dann noch in neue Festplatten investieren. Bislang hatte ich stets Festplatten von LaCie. Würde ich dabei bleiben, wären das vermutlich zwei mind. 10 TB große "d2 Professional". Oder gibt es da noch andere Empfehlungen? Interessant fand ich, dass bei diesen Platten hier "Seagate IronWolf Pro"-Platten verbaut sind. Die gleichen, die ich auch im NAS nutzen wollte.

Apropos neue Festplatte am alten Mini: ist eigentlich der veraltete USB-Anschluß am Mini nicht doch ein Flaschenhals?!
 
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RostigerRoboter

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Das wollte ich doch gleich mal in meinem aktuellen Setting ausprobieren. Und <zack> bin ich auf ein Problem gestoßen, das mir aktuell noch Rätsel aufgibt. Wenn ich versuche, das TM-Backup auf dem MBP auszuführen, unter Verwendung sowohl der angeschlossenen Platte als auch auf der Ziel-Platte auf dem Mini. Die Fehlermeldung lautet: "Time Machine-Backup kann sich nicht mit dem Backup-Volume verbinden." (OSStatus-Fehler 17)
Das scheint ein Bug von High Sierra zu sein. Hier ist eine Lösung (auf Englisch). Muss man schauen, wie weit man mit den unterschiedlichen macOS-Versionen kommt.

Apropos neue Festplatte am alten Mini: ist eigentlich der veraltete USB-Anschluß am Mini nicht doch ein Flaschenhals?!
Der Mac Mini 2012 hat USB3, sagt Mactracker. Das müsste doch schnell genug sein.
 

THEIN

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Die Umsetzung meines überarbeiteten Backup-Konzepts für Mac mini und (neues) MBP rückt näher. Ich habe mich nicht zuletzt dankt der vielen Tipps und Hinweise hier im Forum (nochmals ein dickes DANKE dafür) zunächst gegen ein NAS entschieden. Ich werde hierfür stattdessen meinen etwas betagten Mac mini weiterverwenden, zusammen mit zwei neuen 'Lacie d2 Professional 10 TB'-Platten (anstelle der 2x10 TB in einem NAS).

Ich werde also den Mini nochmals neu aufsetzen, dann sowohl meine Musik-/TV-Mediatheken als auch alle "sonstigen" Daten, die bislang auf zwei externe 4 TB-Platten ausgelagert waren auf eine der neuen 10 TB-Platten kopieren. Somit habe ich alles, was ich an Daten auf dem "Server" benötige auf einer externen Platte. Die interne SSD des mini nutze ich ausschließlich für installierte Programme, für die Fotos-Mediathek (die mag ja nicht so gerne auf eine externe Platte ausgelagert werden) und um ggf. temporär zu codierende Videodateien vorzuhalten.

Jetzt geht es mir um die Frage der Sicherung der besagten 10 TB-Platte - hauptsächlich, um dem Fall der Fälle eines möglichen Festplattencrashs vorzubeugen. Eine tagesaktuelle Sicherung des Bestandes ist dabei für mich grundsätzlich ausreichend. Bei diesen Daten muss ich nicht auf irgendwelche Versionen zugreifen, die in der Vergangenheit liegen oder die ich evtl. gelöscht habe. (Zur Not sollen auch noch externe Sicherungen entstehen, auf die ich in solch einem Fall noch zugreifen könnte - siehe weiter unten.)

Ich sehe hier zwei Optionen. Zu welcher würdet ihr mir raten, was sind die Pros und Contras oder seht ihr noch eine dritte Variante? Im Wesentlichen geht es um die Frage "TimeMachine oder CCC"?!
  1. Backup der primären externen Platte und der internen SSD mittels TimeMachine auf die zweite externe Platte.
  2. 1:1-Kopie (und täglicher Abgleich) der primären externen Platte mittels CCC auf die zweite externe Platte. In diesem Fall würde ich für das Time-Machine-Backup der internen SSD eine dritte, kleinere externe Platte anschließen. Auf diese dritte Platte könnte ich dann auch das TM-Backup des sich im gleichen Netzwerk befindenden neuen MBP sichern.
Unabhängig von den beiden Optionen würde ich zusätzlich im monatlichen Intervall (oder nach größeren Veränderungen) die Mediatheken und die "sonstigen Daten" von der primären 10 TB-Platte auf externe Platten sichern, die ich dann auch an einem anderen Ort lagern würde.

Je nachdem, ob ich mit TimeMachine sichere oder mit CCC, muss ich doch auch die Platten anders formatieren, oder?! Auf dem Mini läuft Catalina - mehr geht da auch nicht. Und wenn ich mich nicht irre, muss hierbei die TM-Backup-Platte 'MacOS Extended (Journaled)' formatiert werden, während eine Backup-Platte, die ich mittels CCC beschreibe, APFS-formatiert sein sollte, richtig?!

Danke für eure Tipps und Hinweise!
 

THEIN

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Nachtrag: spricht vielleicht schon für die o.g. Option #2 mit CCC, dass sich für TimeMachine eine Backup-Platte empfiehlt, die idealerweise doppelt so groß ist, wie die zu sichernde Platte?! Da ja beide meiner externen Platten 10 TB Kapazität haben und ich bei den zu sichernden Daten keine Versionierung brauche, sollte ich dann doch eher zu CCC greifen?!

Gibt es bei CCC v6 eigentlich (noch) die Möglichkeit, einen 1:1 Klon einer Platte zu erstellen?! Sollte meine primäre Platte mit den Mediatheken (Musik/TV) nämlich einen Schaden haben und ich möchte die Sicherungsplatte verwenden, wäre ich mir nicht sicher, ob die Programme Musik und TV das so anstandslos mitmachen und der Zugriff auf die Mediatheken reibungslos funktioniert?! Vielleicht würde es dann ja aber auch reichen in den beiden Programmen die Pfade zu den Mediatheken zu aktualisieren, wenn ich auf die 2. Platte wechseln muss?
 
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