Zuverlässiges, bezahlbares Thunderbolt3-Kabel, Kaufberatung

Diskutiere das Thema Zuverlässiges, bezahlbares Thunderbolt3-Kabel, Kaufberatung im Forum Mac Zubehör. Hallo zusammen, ich benötige ein zuverlässiges Thunderbolt3-Kabel. Allerdings möchte ich nicht unbedingt Apples...

mausfang

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Hallo zusammen,

ich benötige ein zuverlässiges Thunderbolt3-Kabel. Allerdings möchte ich nicht unbedingt Apples Mondpreise bezahlen.

Bislang habe ich es mit diesem Kabel hier versucht:
https://www.amazon.de/gp/product/B07R43LPCX

Habe allerdings regelmäßig Verbindungsabbrüche zu meinem Thunderbolt3-Dock. Betrifft die USB-C-Verbindung, sowie auch die Display-Port-Verbindung. Das Kabel war auch nur 80cm lang, weil ich dachte, dass 22€ schon teuer genug sind. War knapp, das Kabel biegt sich am Dock leicht ... vielleicht liegt es auch daran, dass es nicht so rund läuft.

Die von Apple aufgerufenen 45€ will ich eigentlich aus Prinzip nicht zahlen.

Hat jemand einen Tipp für ein Drittanbieter-Kabel, mit dem er gute Erfahrungen gemacht hat?
 

tocotronaut

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Die von Apple aufgerufenen 45€ will ich eigentlich aus Prinzip nicht zahlen.

Wer billig kauft kauft zweimal...


hmm..
2*22 sind auch 44 Euro...

Willst du jetzt ein noch billigeres testen und erhoffst dir dass es damit noch besser funktioniert?
Oder willst du mit dem zweiten kabel über den 45 Euro von Apple landen?


Ich wünsche dir ein gutes und günstiges Kabel...

Leider habe ich keinen heißen Tipp auf Lager.
 
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Stargate

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Hat jemand einen Tipp für ein Drittanbieter-Kabel, mit dem er gute Erfahrungen gemacht hat?
Da lässt sich schlecht ein Tipp aussprechen. Was bei a läuft muss bei b nicht genau so sein.
Das Problem bei Drittanbietern ist oft nicht das drin ist was draussen versprochen wird. Und das nicht nur bei Thunderbold.
Bei einem steht ein Roman, davon ist bestimmt die Hälfte falsch. Beim anderen steht gar nichts und das ist auch falsch.

Bei USB-C ist der Unsinn schon damit komplettiert das jeder Depp auf sein Kabel schreibt was er grade für richtig hält.
Damit dieses "Haus der Verwirrung" auch ja keine Richtungspfeile bekommt gibt es für die ein oder selbe Sache auch noch gleich drei Logos.

Ziemlich gut fährt man wenn in neu germanisch "Full-Featured" USB-C drauf steht.
 
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Lor-Olli

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Im Studio haben wir ebenfalls Apple und Belkin-Kabel im Einsatz, die werden ständig verwendet und auch öfter umgesteckt, bisher problemlos.

Bei preiswerten Kabeln muss irgendwo gespart werden, während die Kabel selbst nicht so problematisch sind (außer die ganz dünnen no-names), sind besonders die Stecker (die billigen sind nicht immer so extrem passgenau und bei voller Ladeleistung ist das kritisch!) und die Kabelverbindung am Stecker oft anfällig. Zudem sollte man auch auf eine gute Kabelqualität achten, wenn die Länge 0,5m überschreitet und man die volle Ladeleistung (bis 100W) darüber schickt. Wir haben ein 2m Belkin Kabel und das wird bei voller Ladeleistung deutlich warm, bisher ohne Probleme, aber dieses Kabel liegt auch immer gerade gestreckt vor und wird nicht aufgerollt (wie die Kabel die man für unterwegs verwendet…), gerade das Aufrollen und Wegpacken ist eine nicht zu unterschätzende Fehlerquelle. Wie tocotronaut schreibt, billig nur dann, wenn man ein Kabel als Wegwerfprodukt ansieht ;)
 
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mausfang

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Ja. Wer billig kauft, kauft zwei mal. Ist manchmal was dran. Ich beiße wahrscheinlich in den sauren Apfel und hole doch ein Apple-Kabel. Preislich ... na ja, mit 80cm komme ich eigentlich nicht hin.
 
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Schiffversenker

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Wär halt schön, wenn wir da eine Verbraucherschutzministerin hätten, die sich darum kümmern würde, daß eine gewisse Qualität eingehalten würde.
Aber da jeder Fehlkauf und der darauf folgende Nachkauf das Bruttosozialprodukt erhöht…
 
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Schiffversenker

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Möglich.
Keine Ahnung, wie die DDR sellemals die Qualität von Thunderbolt-Kabeln geregelt hätte.
Ich tippe: alle super oder alle Schrott. Und alle nur für den Export…

Nein, ich meine, daß es eine wichtige Aufgabe des Staates sein müsste, für Qualität zu sorgen. Zumindest in der Form, daß bei Mängelrügen, wenn sie ein geringes Maß überschreiten (Ausreisser gibt es immer), der Staat sich einmischt und den Souverain nicht auf den individuellen Klageweg verweist. Schon mal, um die gesetzliche Gleichheit der Rechtssubjekte zu garantieren (okay, garantiert wird nur die Gleichheit der Bürger, juristische Subjekte, vor allem die mit größeren finanziellen Reserven sind davon wohl ausgenommen, damals nicht erwähnt, und spätere Regierungen bekamen genügend Parteispenden, das nicht zu korrigieren).


Nebenbei: die Bundeswehrbekleidung kam lange auch aus der DDR. Heißt das, sie war gut, oder war das der frühe Versuch, die BW zu pazifisieren (nicht einsetzbare Fregatten und U-Boote, Huschrauber, nicht nachtsichtfähige Aufklärer et cetera) Ich bin ja eher Pazifist (habe aber nichts gegen BW bei Blauhelm- und Polizeieinsätzen im Ausland), aber ich habe viel dagegen, einige tausend Leute und viel Ausrüstung zu finanzieren, wenn man damit nichts anfangen kann dann lieber das Geld anders nutzen, nicht via nutzloser Ausrüstung an die, die eh schon genug haben).
 

acstylor

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Möglich.
Keine Ahnung, wie die DDR sellemals die Qualität von Thunderbolt-Kabeln geregelt hätte.
Ich tippe: alle super oder alle Schrott. Und alle nur für den Export…

Nein, ich meine, daß es eine wichtige Aufgabe des Staates sein müsste, für Qualität zu sorgen. Zumindest in der Form, daß bei Mängelrügen, wenn sie ein geringes Maß überschreiten (Ausreisser gibt es immer), der Staat sich einmischt und den Souverain nicht auf den individuellen Klageweg verweist. Schon mal, um die gesetzliche Gleichheit der Rechtssubjekte zu garantieren (okay, garantiert wird nur die Gleichheit der Bürger, juristische Subjekte, vor allem die mit größeren finanziellen Reserven sind davon wohl ausgenommen, damals nicht erwähnt, und spätere Regierungen bekamen genügend Parteispenden, das nicht zu korrigieren).
Und das Denken übernimmt dann bitte auch der Staat. Wo kämen wir sonst hin, wenn der Bürger souverän wäre?!
 
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mausfang

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Was hab ich getan. :confused: Ich wollte doch nur ein Kabel. :)
 
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JeanLuc7

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Kann mir mal jemand den Unterschied zwischen einem TB3-Kabel und einem USB-C-Kabel erklären? Die USB-C-Kabel sind doch inzwischen auch aktive Kabel, soweit ich mich erinnere?
 

Schiffversenker

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Und das Denken übernimmt dann bitte auch der Staat. Wo kämen wir sonst hin, wenn der Bürger souverän wäre?!
Klar. Dann kann der Bürger ja auch für seine Rechte sorgen und für seine Sicherheit. Weg mit den Lebensmittelkontrolleuren! Souveräne Bürger brauchen das nicht. Und wer regt sich über den sogenannten Dieselskandal auf? Doch nur Weicheier, die nicht selbständig denken und prüfen.
 

JeanLuc7

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Die volle mit Thunderbolt 3 mögliche Übertragungsgeschwindigkeit von 40 Gbit/s ist beispielsweise nur über passive Kabel bis 50 Zentimetern Länge oder aktive Varianten möglich. Optische Kabel zur Datenübertragung sind hier bereits angedacht.
Ok, muss also nicht mal ein aktives Kabel sein...
 

mausfang

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Ich denke das Froyo dieses gemeint hat: https://www.amazon.de/Belkin-Thunde...t=&hvlocphy=9044522&hvtargid=pla-799480691664

Und das ist bei 2 mtr Länge immer noch nicht so teuer wie das von Apple mit nur 0,8 mtr.
Hi @rembremerdinger,

ich probiere es jetzt mal mit dem Belkin-Kabel mit 80cm. Seit gestern habe ich es im Einsatz.
Bislang macht es einen guten Eindruck.

Mit dem selben TB3-Dock und dem alten Kabel hatte ich regelmäßig das Problem, dass am Dock angeschlossene USB3-Festplatten (egal ob mit oder ohne eigene Stromversorgung) regelmäßig "ohne Grund" ausgeworfen wurden.
Das ist bislang nicht passiert.
Wenn das echt am Thunderbolt-Kabel gelegen haben sollte ... puh, das wäre krass. Auch ist die Monitor-Anbindung stabiler. Das Aufwachen nach dem Sleep geht flüssiger. Ich bin echt verwundert. Bislang habe ich einen Teil des Problems beim Dock gesucht.
 

lulesi

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Wär halt schön, wenn wir da eine Verbraucherschutzministerin hätten, die sich darum kümmern würde, daß eine gewisse Qualität eingehalten würde.
Aber da jeder Fehlkauf und der darauf folgende Nachkauf das Bruttosozialprodukt erhöht…
Um Himmels Willen, eine Behörde soll sich um Qualitätskontrolle kümmern?

Ich weiss nicht ob Du Dich noch daran erinnerst als Modems und Telefone noch eine
Zulassung durch das Fernmeldetechnische Zentralamt benötigten.

Damals telefonierte die gesamte moderne Welt mit Tastentelefonen oder analogen Funktelefonen,
während wir in Westdeutschland mit einem Einheitstelefon mit Wählscheibe telefonieren durften
und Modems konnten für 50 DM/ Monat oder einmalig 2000 DM bei der Bundespost.
Erheblich bessere Geräte auf dem Graumarkt, die nicht benutzt werden durften kosteten 200-300 DM.
 
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rembremerdinger

Moderator
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Hi @rembremerdinger,

ich probiere es jetzt mal mit dem Belkin-Kabel mit 80cm. Seit gestern habe ich es im Einsatz.
Bislang macht es einen guten Eindruck.

Mit dem selben TB3-Dock und dem alten Kabel hatte ich regelmäßig das Problem, dass am Dock angeschlossene USB3-Festplatten (egal ob mit oder ohne eigene Stromversorgung) regelmäßig "ohne Grund" ausgeworfen wurden.
Das ist bislang nicht passiert.
Wenn das echt am Thunderbolt-Kabel gelegen haben sollte ... puh, das wäre krass. Auch ist die Monitor-Anbindung stabiler. Das Aufwachen nach dem Sleep geht flüssiger. Ich bin echt verwundert. Bislang habe ich einen Teil des Problems beim Dock gesucht.
Das freut mich echt, das es jetzt flutscht.
 
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