Windows vs. MacOS

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  1. conny

    conny Thread Starter Mitglied

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    MacOS vs. Windows,

    ja, ja ich hör's schon wieder, daß meine Interpretation bezüglich "Objektivität" ich wohl doch noch einmal überdenken sollte (CD's kopieren - anderer Thread). Aber der Fairnis wegen: bei allem, was man an Windows verteufelt, man muß sicherlich insgesamt zugestehen, daß auch auf der Windows-Platform Einiges an guten Ideen entstand, von denen später auch wir (die Mac-User) profitierten, aber auch umgekehrt (zwar weniger), als aktuelles Beispiel ist "Absynth" (Native Instruments - vorher Shareware) " zu nennen. Frage: wieviele Mac-User benutzen den IE? (Ja, ich auch). Andererseits darf man nicht vergessen, daß Digital Research unsere jetzt ALLSEITS bekannte Art (Grafik/Objekt-Orientierte) Benutzeroberfläche erstmals dem breiten Publikum auf einem Macintosh präsentiert hat (NeXT weiß ich nicht).

    Wie steht IHR zu der fast ver-idiologisierten Diskussion ?

    conny
     
  2. Shakai

    Shakai Mitglied

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    Alles was von Mic**s*ft kommt, beneutze ich Grundsätzlich nicht. Den IE habe ich auch mal benutzt, aber ich mache es aus Prinzip schon nicht mehr. Für das Spielen ist Windows eindeutig die beste Lösung, aber wer will denn nur spielen?:D :D :D
     
  3. appelknolli

    appelknolli Mitglied

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    das einzigste was ich von M$ benutze ist eigentlich nur der IE (als webdesigner) und das office weil es leider standard in der textverarbeitung ist und ich meine daten meist als wöärd und äxel daten bekomme. so richtig überzeugen konnte mich bisher noch kein windoof programm. ich hatte mal mit einem Pentium (ohne wasserkühlung und spoiler) angefangen und ziehmlich schnell die schna… voll, wie soll man da effektiv arbeiten wenn das system spinnt und ich einen halben tag für dessen neuinstallation benötige. war die registry voll, ging windoof in die knie haste mal ein shareware programm installiert ging gar nix mehr und deinstallieren, vergiss es „wollen sie die dll wirklich löschen? das kann zu system problemen führen!!“. hä?
    ach ja und grafikkarte X möchte nicht mit board Y und board y möchte nicht speicher Z und die isdn-karte möchte nicht mit der soundkarte, 2 grafikkarte, wäre schön gewesen. nicht zu vergessen die ständigen sicherheitsupdates und die SR1, SR2, SR3 und dann die sicherheitsupdates für die sicherheitsupdates und die sicherheitsupdates für die SR, hunderte viren und trojaner täglich usw. nö nö nö, ich finde nix schönes am windoof.


    wie war das nochmal, drücke sie auf start um das programm zu beenden :D




    also das meine meinung zu M$


    viele grüsse, appel :D
     
  4. nagareboshi

    nagareboshi Mitglied

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    das ist mir eigentlich völlig egal, ob es ein paar programme für mac gibt, die von microsoft sind... die haben ja auch das meiste geklaut! zum beispiel den schönen desktop... dafür hatten die ja nur weiße schrift auf schwarzem hintergrund *lol* oder die maus...
     
  5. conny

    conny Thread Starter Mitglied

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    Hi,

    junge Dame (nagareboshi), warum ich das Thema überhaupt anstieß, war, um sich prinzipiell über die Landschaft der Rechner-Platformen mal bewußt zu werden. Ist meine Aussage, daß auch dem Windows-Sektor Innovationen kamen, die der Anerkennung wert sind so daneben, daß man mich vierteilen müßte?
    Ich bin auch keineswegs Windows-Freund, nur, auf welcher Ebene auch immer, die Programme den Menschen weiter voranbringen, ist doch wohl (im Prinzip) völlig gleichgültig, aber auch die Anerkennung der Leistung gebührt doch dem Programmierer (Platform-unabhänigig) , isn't it.


    conny
     
  6. ellyl

    ellyl Registriert

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    Divx ist meiner Meinung nach eine nette Entwicklung aus der DOSen-Welt.
     
  7. nagareboshi

    nagareboshi Mitglied

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    ja sorry :o wollte ja nur mal das rauslassen, weil die meisten immer sagen, windows wäre das allererste gewesen und das Apple alles nur geklaut hätte. ist ja jetzt auch egal.
     
  8. lostreality

    lostreality Mitglied

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    hi zusammen,

    ich finde sowiso das man dies nicht so verbissen sehen sollte. Alles hat sine Vor- und Nachteile, und wenn ich genügend Geld hätte würde ich mir (nach einem neuen Mac:D ) auch noch eine DOSe dazustellen!

    Und um ehrlich zu sein: bei Apple ist auch nicht alles Gold was glänzt, wenn ich daran denke, wie lange ich gebraucht habe bis ich den Cube auf der Arbeit sauber zum laufen gebracht habe... . Der eindeutige vorteil beim Mac ist (neben dem absolut überlegenen Design sowohl beim System als auch bei den Rechnern) die einfache und intuitive Benutzung auch bei Problemen.
    Wer mal einen Windows Systemordner genau angesehn hat weis wovon ich Rede.

    greetz lost
     
  9. Shakai

    Shakai Mitglied

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    Ein PC läuft bei mir auch, aber ohne Windows.
     
  10. conny

    conny Thread Starter Mitglied

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    Hi nagareboshi,

    nein, nein, das war kein Angriff auf dich persönlich (dies stünde mir auch nicht zu). Nein was ich sagen wollte, ist, , daß trotzallem - nachdem Bill Gates das DOS quasi "geklaut" hat, die nachfolgenden Programmierer das Beste aus dem gemacht haben, was eben die DOSe hergibt, nichts anderes und daß das man das zumindest honorieren muß.

    Das die Programmierer die falsche Platform gewählt haben, nun ... Fehler macht jeder, irgendwann, irgendwo.

    conny
     
  11. Bodo

    Bodo Mitglied

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    Fanatiker jedweder Art sind einfach nur abstoßend. Ich kenne auch etliche Systemwelten, meine persönliche Wahl traf dann auf den Mac, und gut. Ich will hier gar kein Loblied auf den Mac singen (hatte ich vor allem direkt nach dem Umstieg damals mit missionarischem Eifer gemacht), die Tatsache, das er für mich erste Wahl ist, genügt mir mittlerweilen.

    Und man gewöhnt sich so schnell an Annehmlichkeiten, so dass ich mich hin und wieder auch ganz schön über Apple ärgern kann.

    Das Ganze wird dann aufe Arbeit oft wieder relativiert, da dort auch 50/50 auf Win2000 zu arbeiten ist.

    Und @conny - selbstverständlich findet der Einfallsreichtum und das Know How von Entwicklern, die ein System verbessern/erweitern/leichter bedienbar machen/stabiler etc. egal für welche Plattform Bewunderung (vor allem die Shareware und Freeware-Autoren, die ja für jede Plattform das Salz in der Supe darstellen)!

    Jawohl;-)
     
  12. conny

    conny Thread Starter Mitglied

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    Hi Bodo ,

    genau das meine ich: blos weil die Programmierer die "falsche " Platform wählten (oder wählen mußten) ist dennoch ihre Leistung anzuerkennen!

    conny
     
  13. appelknolli

    appelknolli Mitglied

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    ick nochmal,

    also fanatiker bin ich auch nicht, nur gebranntmarkt.

    das mit den freeware und shareware autoren in zusammen hang mit der hardware ist das problem das windows hat. es kann jeder, der davon ahnung hat, seine software schreiben und sie dann auf den berüchtigten heft-cd's frei anbieten die dann jeder auf seiner dose installiert. jetzt kommt nähmlich der springende punkt, wer bitte soll die software auf verschiedene rechnerkonfigurationen testen? jede einzelne sinnlose datei kann zu problemen führen, dass können nur firmen mit kapital und einer heerschar von programmierern testen aber ein einzelner oder eine einzelne firma, niemals. warum ist macsoftware oftmals teurer und warum gibt es weniger SR, weil sie besser getestet wird. mein schwiegervater benutzt ein CAD programm für blitzschutz auf einer dose (gibts nix für mac?), programmiert von einer kleinen firma, das alles andere als stabil läuft und die updates lassen länger auf sich warten, neuer HP 1220 drucker und schon kommt es zu abstürzen mit der spool.exe, neue grafikkarte und schon haben wir einen gdi schutzverletzung. genau so ist es mit der anderen shareware software, es sei denn es saß da jemand drann der wirklich sauber programmiert hatte. wenn eine shareware für mac auf dem markt erscheint, spricht es sich ganz schnell rum ob sie was taugt oder nicht. wenn ich mir unsicher bin ob oder ob nicht, schaue ich meistens bei versiontracker vorbei. dort steht meistens eine rezension nach der ich mich zu 95% richte. eigentlich hat M$ eine meisterleistung vollbracht, dass system läuft auf hunderten von verschiedenen hardwarekonfigurationen, nicht besonders stabil aber es läuft. sicherlich gebührt den eine oder anderen programmierer ein lob für innovation, aber diese sind schnell weg vom freien markt und knuffen in einer größeren software schmiede.

    es gibt keine bessere symbiose zwischen betriebssystem- und hardware als bei einem mac, logisch es kommt aus einem haus - aus dem haus wo es die meisten innovationen gibt. ich arbeite auch auf 2 winsystemen (win98se & 2000) und fluche auch mal bei einem mac aber doppelt so viel bei einer dose.

    viele grüsse, appel

    :D
     
  14. conny

    conny Thread Starter Mitglied

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    Stimmt appel,

    dies wird wohl das eigendliche Problem von Windows-Maschinen sein, daß es auf tausenden verschiedenen Konfigurationen laufen soll. Tut es ja auch, bis einem gewisen Grand. nur ein Standard-User möchte, daß sein System nicht 85%ig sondern zu 95%ig oder mehr laufen soll. nun gut, ich denke, da muß man den Windows-Programmierern (wenn sie dies denn freiwillig tuen) ein wenig Nachsicht angedeien lassen. Wie man sieht, ist "Kulturabgrenzung" manchmal ein Segen.

    conny
     
  15. maclooser

    maclooser Mitglied

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    Hi @all; eigentlich wollte ich mich zu solchen Themen aus persönlichen Gründen nicht direkt äußern, ich habe aber ein paar Punkte, die es Wert wären, durchleuchtet zu werden.
    Apple hatte in der jüngsten Vergangenheit sehr gute Produkte geliefert. Sei es von der Belastbarkeit der Maschine als auch vom System. Mein erster Mac war ein 630er mit Doskarte und kurz vor 8. Umstieg von 486 2/66 mit Vesa local Bus, 3.1-Win 95 A. Ausbildung( das kann Conny bestätigen) in einem Lager voller Windowsrechnern. von 630 Leuten, waren wir zu4-5 (glaub ich). Lange her, aber nicht zu lange.
    -Systemfestigkeit war und ist bei Mac keine Diskussion, durch die monokulturelle Rechnerbauart machbar.
    -Systemzuverlässigkeit, in der letzten Zeit etwas gelitten, Die Ausfallhäufigkeiten haben zugenommen.
    Durch die Anbiederung an Standardkomponenten bei Festplatten und Laufwerken, sowie im Speicherbereich wurden diese Scwachpunkte bestimmt wissentlich in Kauf genommen. Man hört allerorts immer wieder den Tenor des zu teueren Mac's; Geldlich gesehen vermag dies durchaus den Tatsachen entsprechen. Was aber die Administrationshäufigkeit anbetrifft, so sollte man die ehrlichen Windowsuser fragen, oder die nicht Dos lastigen.
    Generell will ich damit sagen:
    Ja zu Mac, aber Strategieen um den Mac nein.
    Selbstverliebt; ja weil es für mich (fast) nichts besseres gibt (zur Zeit). Fanatiker; vielleicht auf eine freundliche Art, da ich auch andere Welten kenne, schätze und ...
    Dass es nicht (noch) alle Programme für Mac gibt; jeder will leben und Geld regiertdie Welt!
     
  16. Sebastian1990

    Sebastian1990 Registriert

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    Den Fred muss ich noch mal ausgraben:D
    Lest mal, habe folgendes interessantes gefunden

    Studie: Vista sicherer als Linux und Mac OS X - am Anfang


    Bericht auf Heise.de
     
  17. mainhattan

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    Also ich sehe es eigentlich ähnlich wie einige andere hier im Thread.Wer mit seinem Rechner arbeitet, insbesondere in Verbindung mit anderen, kann auf MS Produkte nicht verzichten, da wie bereits angesprochen das Office-Paket der absolute Standard ist. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass es auch nicht allzuviele vernünftige Alternativen dazu gibt. Wer mal mit StarOffice & Konsorten "gearbeitet" hat, der weiß wovon die Rede ist.

    Dazu muss ich sagen, dass ich es nervig finde, wenn ein paar Leute aus Prinzip gegen Microsoft-Produkte sind. Denn es ist auch längst nicht jedes Produkt von Apple der absolute wahnsinn und auch bei Apple kocht man nur mit Wasser.
     
  18. avalon

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    Star Office ist längst bei Sun gelandet und wird als OpenOffice kostenlos verteilt. Ich benutze es auf dem PC sehr gerne, aber leider sind die Firmen von MS durchdringt und man muss für alle Fälle noch ein MS Office parat haben.

    Für den Mac gibt es oOO auch bald native, die beta ist schon draussen.

    Ich bin übrigens der Meinung, das die die der Meinung sind MS sei unverzichtbar, MS voll unterstützen.

    Und wie man sieht klappt das auch.

    Wenn die in den Firmen mal nachdenken würden, käme sicher auch oOO mehr zum Einsatz.
     
  19. mainhattan

    mainhattan Mitglied

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    Ach herje... so ist das nunmal mit Microsoft und mit Apple ist das im Übrigen nicht viel anders. Das klappt ja bei denen auch ganz gut ;)
     
  20. kotzkroete

    kotzkroete Mitglied

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    Also mich stoert an Windows schon einiges.
    Man kriegt keine richtige Rueckmeldung bei Fehlern, man weiss nicht, was das System macht....mit fehlt da einfach die Kontrolle. Abgesehen davon gibt es die meisten sinnvollen Programme fuer Windows nicht nativ.
    Viel schlimmer ist allerdings MS....jeder weiss ja warum.
    OS X ist leider auch nicht das gelbe vom Ei. Ein Pro ist auf jeden Fall die graphische Oberflaeche. Aber auch hier fehlen mir einige Optionen.
    Wegen quartz und weil ich mal meinen Horizont erweitern moechte, benutze ich zwar OS X (und natuerlich wegen ppc), aber im Prinzip ist Linux fuer mich das beste Betriebssystem, was es momentan gibt. Ich war schon sehr verwirrt/schockiert, als ich sah, dass man viele OS X software kaufen muss.
     
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