macOS Big Sur Wiederherstellen aus Time Machine Backup extrem langsam

lisanet

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äh... so ganz stimmig sind die Angaben mit den Dateigrößen auch wieder nicht. Musik mit AAC 256 kbps ist pro Minute 1,9 MB groß. Lossless Audio ist ca. 5 MB je Minute. Fotos sind je nach Art, Auflösung und Qualität von knapp 1 MB bis 10 MB, als RAW bis locker 40 MB - 50 MB je Foto.

Filme können locker in den GB Bereich gehen, je nach Dauer, Auflösung und Codec.

Also nix mit 8 Megabyte bei Filmen ;)

@gruebler Nein, derartige Werte sind nicht vollkommen akzeptabel. Klar hängen sie an den jeweiligen Dateigrößen, aber eine TimeCapsule ist schon von vielen Möglichkeiten mit die langsamste, besonders über WLAN.
 

lulesi

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Ich kann mich daran erinnern, als ich das vor rund 10 Jahren mal mit Time Capsule und einem Macbook Air gemacht habe.
Da hat das Rückspielen rund 4 Stunden über Wlan gebaucht, allerdings waren es damals auch keine 100 MB Daten.
Ich konnte es etwas beschleunigen, indem ich das macbook direkt neben das TC gestellt habe.

Heutzutage habe ich eine externe SSD und über TB3 geht alles spürbar schneller.

Bei 1,2 TB über Wlan bleibt einem nichts anders übrig als zu warten, und für das nächste Mal einen Plan B vorzubereiten.
 

gruebler

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Meine Time Capsule aus dem Jahr 2013 ist sicherlich schon in die Jahre gekommen und anscheinend nicht mehr das Backup-Medium der Wahl. Zudem kommt sie größenmäßig an die Grenzen.
1. Was ist den ein zeitgemäßer Ersatz als Backup-Medium? Ich habe ein vorzügliches LAN-Netz in meinem Haus.
2. Und wie ersetze ich das WLAN der Time Capsule?
 

lisanet

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Ich habe hier einen Raspberry pi 4 stehen und darauf mittles Samba einen TimeMachine Server realisiert. Der Raspi hat Gigabit-LAN, die Platten sind per USB 3 angebunden. Das ganze ist vollkommen stabil und geht echt flott. Der Raspi ist damit nicht ausgelastet und langweilt sich eher, so dass ich ihn auch noch als Plex-Server und für meine lokalen Git-Repositories nutze.

Für die smb.conf des Samba-Servers musst du auf jeden Fall für alle shares auch msdfs setzen. Das macht die Verbindung stabiler und verhindert die oft genannten "kann Objekt xxx nicht finden" Meldungen im Finder. Wenn dich das interessiert kann ich hier die Config beispielhaft posten.
 

descalces

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Hallo zusammen,

ich versuche auch seit gestern, ein TimeMachine-Backup von einer Synology auf mein neues MacBook Air M1 zu spielen. Zuerst habe ich es über WLAN versucht, aber das hat ewig gedauert und dann ist der Migrationsassistent nach einem halben Tag beendet worden. Jetzt will ich das Ganze über Ethernet probieren. Der Mac ist über Ethernet und die Fritz!Box an der Synology angeschlossen. Vor dem Starten des Migrationsassistenten deaktiviere ich das WLAN, aber immer wenn ich den Migrationsassistenten starte, schaltet der Mac das WLAN automatisch wieder ein. Ich habe nur die Option, zwischen dem 5Ghz-WLAN und dem 2Ghz-WLAN umzuschalten. In den Netzwerkeinstellungen ist Ethernet ganz oben in der Liste, ich habe bei WLAN auch "automatisch verbinden" ausgeschaltet, trotzdem nimmt der Assistent immer das WLAN. Was kann ich tun?
 

descalces

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Wäre es eine Option, das Sparsebundle (eventuell mit Hilfe von CCC) auf eine externe SDD umzukopieren, die Festplatte dann über USB-C an den M1 zu hängen und dann die Migration zu starten? Oder geht das nicht?
 

gruebler

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Hallo descalces,
leider kann ich dir keinen verlässlichen Tipp geben, wie man den Migrationsassistenten davon abbringen kann, immer die WLAN-Verbindung zu suchen. Bei meiner Time Capsule, einer Mischung aus Router und Festplatte von Apple, die es seit Längerem nicht mehr gibt, ist es so, dass das WLAN immer automatisch als Verbindung zwischen Rechner und Backup-Laufwerk ausgewählt wird, wenn sich der Rechner über den Migrationsassistenten in den Wiederherstellungsmodus begibt.
Folgende Möglichkeiten würde ich ausprobieren:
1. Schließe dein Backup-Laufwerk über die Ethernet-Verbindung direkt an den Rechner an. Schalte bei der Synology das WLAN aus. Auf dieses sollte der Migrationsassistent keinen Zugriff haben, so dass er die schnellere Ethernet-Verbindung auswählt.
2. Ich vermute, dass du ein neues Betriebssystem auf deinem MacBook hast. Versuche dann direkt über Time Machine die Wiederherstellung der Festplatte. Lies unten nach, wie ich dabei gestern vorgegangen bin. Der Weg ist allerdings ohne Gewähr, dass es auch bei dir klappt.

Ich habe gestern irgendwann die Geduld mit der Wiederherstellung verloren, da die Anzeige auf meinem Rechner sich auch Stunden später nicht verändert hatte (immer noch 34 Stunden Wartezeit). Dann habe ich die meisten und wichtigsten Daten auf meiner Festplatte, die ich auf einem 1TB-Laufwerk vor dem Löschen der Platte manuell kopiert hatte (2. Sicherung), zurückkopiert, was innerhalb von etwa 5 Stunden geschah. Dann habe ich auf dem Rechner, auf dem ich übrigens manuell genau meinen alten Administratoraccount eingerichtet hatte, das alte Backuplaufwerk für ein neues Time Machine Backup mit den gleichen Zugangsdaten wie das alte angelegt. Zwischenzeitlich habe ich dann auch über iCloud meine Apple-ID eingerichtet. Und schließlich konnte ich dann über Time Machine direkt auf das alte Backup zurückgreifen und die noch nicht übertragenen Daten wiederherstellen. Damit war ich gestern Abend fertig. Es dauerte für die 1,2 TB Daten letztlich etwa 10 bis 12 Stunden.
Ich hoffe, diese Tipps helfen dir weiter.
 

gruebler

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Ich habe hier einen Raspberry pi 4 stehen und darauf mittles Samba einen TimeMachine Server realisiert. Der Raspi hat Gigabit-LAN, die Platten sind per USB 3 angebunden. Das ganze ist vollkommen stabil und geht echt flott. Der Raspi ist damit nicht ausgelastet und langweilt sich eher, so dass ich ihn auch noch als Plex-Server und für meine lokalen Git-Repositories nutze.

Für die smb.conf des Samba-Servers musst du auf jeden Fall für alle shares auch msdfs setzen. Das macht die Verbindung stabiler und verhindert die oft genannten "kann Objekt xxx nicht finden" Meldungen im Finder. Wenn dich das interessiert kann ich hier die Config beispielhaft posten.
Hallo Lisa,
in meinem Haus habe ich neben der alten Time Capsule mit 2TB und USB-Festplattenerweiterung noch eine WD-NAS mit 3 TB stehen. Nun überlege ich, mir eine größere NAS-Lösung zuzulegen, da die Time Capsule mittlerweile 8 Jahre alt ist. Bei den großen NAS-Lösungen frage ich mich, wieviel Strom die verbrauchen. Du selbst hast ja ein Raspberry als NAS-Lösung eingerichtet.
Ich habe gerade mal überschlagen, dass ein NAS-System mit 20 W Stromverbrauch pro Stunde (20W/hx24x365x30 Cent kw) auf knapp 40 EURO Stromkosten pro Jahr kommt. Wenn so eine Anlage 10 Jahre läuft sind dies 400 Euro. 10W mehr oder weniger Stromverbrauch machen da immerhin 200 EURO aus. Kannst du mir dazu etwas sagen?
 

troubadix2004

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Ich hatte ein ähnliches Problem mit meinem Macbook Air M1. Hatte beide Rechner direkt mit Kabel verbunden und er hatte immer versucht über WLAN zuzugreifen und ähnliche Transferraten wie Du. Habe dann auf der Quelle (mein altes Macbook pro das WLAN ausgeschaltet und ich am neuen M1 WLAN entfernt). Hatte ungefähr 400 GB zu transferieren , über WLAN 12h oder noch länger, das war dann mit der LAN Verbindung in 1,5 h erledigt , hier lag der Transfer fast konstant bei 100MB/s.. bei 1,2 TB würde ich überlegen das WLAN auszuschalten und nochmal zu versuchen. Wobei wir ja nun ein paar Tage weiter sind.
 

lisanet

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Ich habe gerade mal überschlagen, dass ein NAS-System mit 20 W Stromverbrauch pro Stunde (20W/hx24x365x30 Cent kw) auf knapp 40 EURO Stromkosten pro Jahr kommt. Wenn so eine Anlage 10 Jahre läuft sind dies 400 Euro. 10W mehr oder weniger Stromverbrauch machen da immerhin 200 EURO aus. Kannst du mir dazu etwas sagen?
Ich habe es noch nicht konkret gemessen, aber der Raspi soll im Leerlauf bei ca. 3 - 3,5 Watt liegen unter Volllast bei ca. 7 Watt. Dazu kommt dann noch eine USB-HDD. Da hängt das dann halt vom Modell ab. Eine WD Elements 4 TB sollte so max. 5 Watt nehmen.
 

picollo

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...
Für die smb.conf des Samba-Servers musst du auf jeden Fall für alle shares auch msdfs setzen. Das macht die Verbindung stabiler und verhindert die oft genannten "kann Objekt xxx nicht finden" Meldungen im Finder. Wenn dich das interessiert kann ich hier die Config beispielhaft posten.
Oh, das wäre nett - das interessiert auch mich. Die Global-Section für macOS reicht wohl. Ich habe mir auch einen SMB-Share für Mac auf Linux installiert und das funktioniert ganz gut bis auf den Umstand, das vom Linux-Server aus auf dem Share gelöschte Dateien nach dem Wiederherstellen (Wiederherstellung vom Papierkorb des Linux-Server) vom Mac nicht mehr richtig erkannt/interpretiert werden können: diese Dateien werden nur als nicht löschbare Ordner angezeigt. Den Fehler hab ich noch nicht gefunden.
 

descalces

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Hallo descalces,
leider kann ich dir keinen verlässlichen Tipp geben, wie man den Migrationsassistenten davon abbringen kann, immer die WLAN-Verbindung zu suchen. Bei meiner Time Capsule, einer Mischung aus Router und Festplatte von Apple, die es seit Längerem nicht mehr gibt, ist es so, dass das WLAN immer automatisch als Verbindung zwischen Rechner und Backup-Laufwerk ausgewählt wird, wenn sich der Rechner über den Migrationsassistenten in den Wiederherstellungsmodus begibt.
Folgende Möglichkeiten würde ich ausprobieren:
1. Schließe dein Backup-Laufwerk über die Ethernet-Verbindung direkt an den Rechner an. Schalte bei der Synology das WLAN aus. Auf dieses sollte der Migrationsassistent keinen Zugriff haben, so dass er die schnellere Ethernet-Verbindung auswählt.
2. Ich vermute, dass du ein neues Betriebssystem auf deinem MacBook hast. Versuche dann direkt über Time Machine die Wiederherstellung der Festplatte. Lies unten nach, wie ich dabei gestern vorgegangen bin. Der Weg ist allerdings ohne Gewähr, dass es auch bei dir klappt.

Hi,
danke für die Rückmeldung und die Tipps. Ich werde gleich mal probieren, ob ich die Synology direkt mit dem Ethernetkabel verbinden kann; notfalls kille ich das WLAN auf dem Macbook in den Netzwerkeinstellungen.

Ja, auf dem Macbook ist ein cleanes Big Sur. Die Wiederherstellung über TimeMachine will ich eigentlich nicht probieren, weil das dann ja alles noch länger dauert...

Grüße
descalces
 

lisanet

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Du hast folgendes vor: Spardebundle vom NAS auf eine USB-Platte kopieren und diese USB-Platte an den Mac anschließen.

Aber: eine direkt angeschlossene USB-Platte verwendet für TimeMachine kein sparsebundle und wird daher nicht funktionieren.

Der Fall: sparsebundle vom NAS auf größere Platte im NAS kopieren geht. Macht aber wenig bis gar keinen Sinn, da TimeMachine kein Archiv ist. Lege einfach auf einer größeren NAS-Platte ein neues TimeMachine-Backup an.
 

descalces

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Ich habe gestern irgendwann die Geduld mit der Wiederherstellung verloren, da die Anzeige auf meinem Rechner sich auch Stunden später nicht verändert hatte (immer noch 34 Stunden Wartezeit). Dann habe ich die meisten und wichtigsten Daten auf meiner Festplatte, die ich auf einem 1TB-Laufwerk vor dem Löschen der Platte manuell kopiert hatte (2. Sicherung), zurückkopiert, was innerhalb von etwa 5 Stunden geschah. Dann habe ich auf dem Rechner, auf dem ich übrigens manuell genau meinen alten Administratoraccount eingerichtet hatte, das alte Backuplaufwerk für ein neues Time Machine Backup mit den gleichen Zugangsdaten wie das alte angelegt. Zwischenzeitlich habe ich dann auch über iCloud meine Apple-ID eingerichtet. Und schließlich konnte ich dann über Time Machine direkt auf das alte Backup zurückgreifen und die noch nicht übertragenen Daten wiederherstellen. Damit war ich gestern Abend fertig. Es dauerte für die 1,2 TB Daten letztlich etwa 10 bis 12 Stunden.
Ich hoffe, diese Tipps helfen dir weiter.

Die Geduld ist bei mir auch am Ende. Witzig ist, dass ich vergangene Woche noch überlegt habe, ob ich den M1 über TimeMachine wiederherstelle oder clean installiere. Ich habe mich dann für TM entschieden - und bereue es jetzt. Leider habe ich keine komplette Kopie der alten Platte (weil ich ja dachte, ich mache das anders). Ich habe nur einige große und wichtige Dateien auf eine externe Platte geschoben, der Rest ist noch auf der Synology.
Wahrscheinlich werde ich jetzt auch alles manuell installieren (nach und nach, mir läuft ja nix weg).
Für die Zukunft muss ich mir eine neue Backup-Strategie überlegen - ein TM-Backup auf der Synology ist wohl zu wenig, auch wenn die Platten da gespiegelt sind. Das taugt wohl nur zum Wiederherstellen einzelner Element über TM, für eine komplette Wiederherstellung werde ich jetzt ein zweites TM-Backup auf eine externe SSD packen und zusätzlich mit CCC einen Klon auf eine weitere externe SSD packen. Damit müsste ich künftig wohl auf der sicheren Seite sein...

Grüße
descalces
 

mausfang

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Auf keinen Fall:

MB/s ist ungleich MBit/s

Mal die Vorstellungen überprüfen...

Ein Gigabit-LAN kann max 125MB / s ...

Eine TimeCapsule liefert wirklich gerne mal nur 5MB/s ...
Es ist nämlich nicht so, dass da große Files am Stück übertragen werden ... sondern lauter kleine File-Schnipsel aka „bands“ ... daraus bestehen nämlich die .sparsebundles die da von TM benutzt werden ...

Ein Restore von TM von TimeCapsule auf einem MBP mit einer Größe von ca. 450GB hat bei mir auch über 24h gedauert ...

Wenn Du einen schnelleren Restore möchtest, dann wäre eine USB-Festplatte sinnvoller gewesen, als eine TimeCapsule über WLAN / LAN ...
 

gruebler

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Vielen Dank für die vielen Antworten. Sie waren sehr hilfreich. Mein iMac läuft nach der jetzt abgeschlossenen Neuinstallation spürbar besser und das auslösende Problem unlöschbarer Dateien auf meinem Schreibtisch, die auch der Apple-Support nicht gelöscht bekam, ist nun gelöst.
Dank eurer Hinweise und der gemachten Erfahrungen habe ich mir ein NAS-System bestellt, über das ich zukünftig meine Backups im LAN-Netz anlegen werde. Über dieses soll ich dann mit 125MB/s "backuppen" können.
Die Time Capsule darf sich dann noch um das Backup meines MacBooks kümmern.
 

lisanet

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Oh, das wäre nett - das interessiert auch mich. Die Global-Section für macOS reicht wohl. Ich habe mir auch einen SMB-Share für Mac auf Linux installiert und das funktioniert ganz gut bis auf den Umstand, das vom Linux-Server aus auf dem Share gelöschte Dateien nach dem Wiederherstellen (Wiederherstellung vom Papierkorb des Linux-Server) vom Mac nicht mehr richtig erkannt/interpretiert werden können: diese Dateien werden nur als nicht löschbare Ordner angezeigt. Den Fehler hab ich noch nicht gefunden.
@picollo
Du musst das sowohl in global als auch bei jeweiligen shares machen. Nur in global reicht es eben nicht.

In global braucht du den Eintrag

host msdfs = yes

und beim jeweiligen share

msdfs root = yes

Für global bietet sich noch an, dass du signing und encryption abschaltest, das beschleunigt das Ganze. Und beim share die macOS typischen Module gut. Ich habe für beide mal den jeweiligen Auszug (nicht alles) hier her kopiert:

Code:
[global]
   client min protocol = SMB2
   server signing = disabled
   client signing = disabled
   smb encrypt = off
   deadtime = 15
   multicast dns register = no
   host msdfs = yes

....

[Enterprise]
   vfs objects = catia fruit streams_xattr
   fruit:aapl = yes
   ea support = yes
   path = /media/Enterprise
   read only = no
   create mask = 0664
   directory mask = 0775
   valid users = lisanet
   msdfs root = yes

Bei deinem anderen Problem vermute ich mal, dass der Linie-Papierkorb beim Wiederherstellen die Rechte / den User irgendwie nicht sauber restauriert. Hast du eventuell auch was am smb caching auf dem Mac verändert?
 
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