wie wichtig ist Ram bei NAS für Media

Diskutiere das Thema wie wichtig ist Ram bei NAS für Media im Forum Apple TV, HomePod

  1. bowman

    bowman Mitglied

    Beiträge:
    1.899
    Zustimmungen:
    701
    Mitglied seit:
    08.10.2003
    ...irgendwie ist das schon doppelt gemoppelt...

    Infuse ist ja selbst ein Mediaplayer, der auf NAS-Daten (vermutlich per UPnP oder SMB bereitgestellt) zugreift und sich die Metadaten aus dem Netz holt. Das sollte eigentlich reichen und vor allem auch bei langsamen NAS funktionieren. Ich würde empfehlen:

    Infuse auf dem ATV und UPnP auf dem NAS

    *oder*

    Plex-App auf dem ATV und Plex-Server auf dem NAS. Hast Du das mal probiert? Wie läuft das?
     
  2. Schnatterente

    Schnatterente Mitglied

    Beiträge:
    499
    Zustimmungen:
    134
    Mitglied seit:
    12.08.2010
    ich glaube beim Plex Server läuft die Datenbank auf dem Rechner/NAS wasauchimmer und bei Infuse auf dem Endgerät. (zb ATV)
    Wenn man nur eine kleine Sammlung an Filmen hat, reicht Infuse locker aus. Hat man aber eine größere Sammlung und muss diese selber editieren können und man nutzt auch mehrere Endgeräte, ist Plex im Vorteil.
     
  3. SteveHH

    SteveHH Thread Starter Mitglied

    Beiträge:
    4.034
    Zustimmungen:
    60
    Mitglied seit:
    03.03.2005
    Wenn er bei Sendungen die man aus dem TV hat, kann er sie teilweise nicht finden oder findet totalen Mist.
     
  4. Schnatterente

    Schnatterente Mitglied

    Beiträge:
    499
    Zustimmungen:
    134
    Mitglied seit:
    12.08.2010
    ja das stimmt. Auch private Filme kann Infuse nicht richtig deuten.
     
  5. bowman

    bowman Mitglied

    Beiträge:
    1.899
    Zustimmungen:
    701
    Mitglied seit:
    08.10.2003
    ...dann nimm doch gleich die Plex-App auf dem ATV?
     
  6. elChupete

    elChupete Mitglied

    Beiträge:
    629
    Zustimmungen:
    129
    Mitglied seit:
    13.10.2007
    Die native aTV PLEX App ist leider schice.

    Kann leider nur sehr wenige formate nativ und dann fängt der PMS immer das transcodieren an. Wenn der dann aud ner 414 läuft ist da schnell schluss mit Filmgenuss.

    Infuse zum gucken (alles nativ, kein transcoding) und PMS zum Medien verwalten ( Metadaten bearbeiten, mal nen Poster tauschen, in Zukunft auch Sammlungen Verwalten (das kann Infuse leider gar nicht) und der Filmsüchtige ist wunsclos glücklich.
     
  7. bowman

    bowman Mitglied

    Beiträge:
    1.899
    Zustimmungen:
    701
    Mitglied seit:
    08.10.2003
    ...sonderbar - mit der iOS-App hatte ich nie Probleme mit den Formaten, der Server hat m.W. bei deren Nutzung auch nichts umcodiert. Hatte angenommen, daß sich die Apps für iOS und ATV bzgl. der verwendbaren Container und Codecs nicht unterscheiden...
     
  8. SteveHH

    SteveHH Thread Starter Mitglied

    Beiträge:
    4.034
    Zustimmungen:
    60
    Mitglied seit:
    03.03.2005
    Gerade wenn man wie ich mit MKV umkomprimiert mit DTS Sound arbeitet.
    Dann geht eine NAS bei der Nutzung vom kompletten Plex System sehr schnell in die Knie.
    Klar jetzt kann man sagen, nutz doch einen MacMini als Server der macht das mit links.
    Aber viele lassen den MacMini das 24/7 durchlaufen und das muss nicht sein.
    Ich starte die NAS wenn ich zuhause bin und auf der läuft der Plex Server - dann in Verbindung mit Infuse läuft es sauber.
    Nur eben ist der Aufbau der Plex Mediathek die zur Zeit auf der 414 läuft sehr schleppend und langsam.
    Infuse übernimmt nicht einmal Änderungen, weil die 414 zu langsam ist.
     
  9. bowman

    bowman Mitglied

    Beiträge:
    1.899
    Zustimmungen:
    701
    Mitglied seit:
    08.10.2003
    ...hast Du mal gegengerechnet, wie hoch die Kosten eines (ich nahme an vorhandenen) durchlaufenden Minis im Vergleich zur Neuanschaffung eines hinreichend leistungsfähigen NAS sind? (Ein mit 15 Watt durchlaufender Rechner kostet bei 0.30€/kWh im Jahr ca. 40 € -> für den Anschaffungspreis eines besseren NAS kannst Du einen vorhandenen Mini 10 Jahre durchgehend betreiben!). Du könntest dein vorhandenes NAS weiter nutzen und hättest keine Performanceprobleme...

    Auch eine Überlegung wert: Recodierung der unkomprimierten .mkv in qualitativ ausreichendes .m4v mit Handbrake. Setzt natürlich einen hinreichend leistungsfähigen Rechner dafür voraus (ein Desktop-Core-i7 sollte es schon sein, eine Bluray-MKV braucht darauf ca. 45 Minuten) . Unkomprimierte .mkv haben haben einen idiotisch hohen Speicherbedarf (knapp das zehnfache dessen, was ausreichend wäre) und unnötig hohen Bandbreitenbedarf. Von dem Aufwand beim Backuppen mal ganz abgesehen...
     
  10. SteveHH

    SteveHH Thread Starter Mitglied

    Beiträge:
    4.034
    Zustimmungen:
    60
    Mitglied seit:
    03.03.2005
    Es ist ja nicht nur der Mini sondern auch die NAS .
    Wenn ich richtig gerechnet habe kommen 350 Euro im Jahr zusammen.
     
Die Seite wird geladen...

MacUser.de weiterempfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Akzeptieren Weitere Informationen...