welches logo passt zu mir?

tomasu

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hallo liebes forum....
ich würde gern mein logo erstellen, nur fehlen mir etwas die ideen.
ich habe schon soviel an entwürfen und ideen aufgeschrieben, aber komme leider zu keinem ergebniss.
selbst in http://www.designguide.at/ habe ich nur wenig gefunden, was passen könnte. sehr interessante sachen nur leider sehr allgemein bezogen. ich hoffe hier ein paar ratschläge zu bekommen.

ich bin choreograph (HipHop, Jazz-Funk, House...)und schreibe musik (Pop,Filmorchesta, Soul, House...), bzw komponiere sie.
mein spitzname ist tommy b ,also enthällt T,b.
es sollte mit tanz und musik zutun haben.
ich mag farben und dynamik, rythmus,3D...
Ich mag runde formen, die stehen für "perfektion",
lieblings farbe ist orange ,hat was mit ehrlichkeit und stärke zutun, was mein logo auch ausstrahlen sollte sowie qualität.
ich bin fröhlich ,lache gern, selbstbewusst, hilfsbereit.
Ich liebe die musik und ich arbeite gerne im team.


ich habe soviel an logos gesehen und in anderen foren um hilfe gesucht.
nur ist es sehr schwer und kompliziert. musik=note ,tanz=pose nun ja das ist nicht so einfallsreich.
ich möchte meine musik auch gerne im internet anbieten.
ich hoffe das mir hier jemand helfen kann an ideen.
was passt zu mir???
jeder kleine tipp bringt mich einen grossen schritt weiter.
vielen dank:)
 

tomasu

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Einen Rat zum Logo!

Hallo liebe Leute.
Da ich schon seit ,ich würde schon sagen Wochen, nach Logos suche, aber nicht wirklich was gefunden habe, oder die mir einfach zu teuer sind, bitte ich hier um Rat oder Empfehlungen zum Logodesign.
Ich habe auch schon die Links durchgesehen, die in dem Forum angegeben sind.

Vielen Dank
 

miss.moxy

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Ich hab dich mal an dein altes Thema drangehängt,
es muss ja nicht jedes Mal ein neues Thema erstellt
werden, wenn es eh um das Gleiche geht… ;)

-----

zu deiner Frage, deinem Problem:

ich würde an deiner Stelle eine Kombination Wort-Bild-
Marke machen, such dir einen schöne moderne Groteske
und mach eine dynamische, abstrakte Form dazu.
Bei deinen vielen Interessen sehe ich keinen Sinn darin,
das alles in eine konkrete Form zu zwängen.
Außerdem sind diese Kombinationen leichter zu merken
als reine Bildmarken, die Verbindung zur Person ist da
viel leichter.

Hole dir Inspiration (1, 2, 3), nimm einen Stift in die Hand
und skribble rum, zeichne, spinne Ideen.
Du kannst dir leider nicht erwarten, dass dir hier wer eine
fertige Lösung bietet, wir kritisieren gerne, wenn du was
zum Herzeigen hast, aber machen solltest du schon selber.
Oder du lässt es machen, dann zahlst du aber auch dafür,
wenn es was gscheits werden soll :)
Logodesign ist nicht einfach und braucht auch manchmal
viel Zeit, vor allem, wenn es gut sein soll. Nicht umsonst
lernt man das auch zB im Design-Studium.
Mein Tipp: viel ausprobieren, schau dir die Logo-Seiten
an, suche dir Logos, die dir gefallen, nicht nachmachen,
sondern nur als Inspiration nehmen…


lea
 

elbemanu

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moin,
für mein logo hab ich ein jahr gebraucht.
setz dich hin und zeichne schreibe alles zusammen. versuche eine einfachheit hinein zu bekommen damit es einen hohen wiedererkennungswert hat. schau dir das dann n paar wochen an. wenn es dann immer noch gefällt. bingo

gruß manu
 

tomasu

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gute ideen...danke
man man man...1 jahr, dann bin ich ja noch am anfang;)
das sind gute tipps.
wenn ichs hab setzt ich es gerne rein für kritiken und verbesserungen
danke noch mal
 

Sterling

MacUser Mitglied
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Hallo!

Hier sind zwei Abbildungen, die sich allen Prinzipien einer zeitgemäßen Gestaltung widersetzen und trotzdem erfolgreicher sind als die meisten Wort- oder Bildmarken deutscher Unternehmen, die hochgradige und überbezahlte Designabteilungen beschäftigen und nicht mal im Ansatz an den Erfolg der Brüder Albrecht anknüpfen können – selbst wenn sie ihr Bestes geben würden.

Im Ergebnis spielt das für die Gründer von ALDI keine Rolle, denn aus ihnen wurden trotzdem Milliardäre. Corporate Design wird überschätzt. Vor allen Dingen von denen, die damit ihr Geld verdienen und neidisch auf die blicken, die Corporate Design nicht brauchen, aber trotzdem erfolgreich sind – im Fall der Brüder Albrecht sogar unglaublich erfolgreich. Das wirft jede Designthese über den Haufen, denn wenn man die Gestaltungsfrage erst zu einem Zeitpunkt stellt, wenn die ersten Millionen längst verdient wurden, dann ist und bleibt Design nur ein aufgesetzter Hut, aber völlig überflüssig für den, der den Hut trägt. Auf den Inhalt kommt es an! Wer einen guten Inhalt hat, der kann und sollte auf eine aufwendige Verpackung pfeifen. Sie lenkt nur ab. Auch das beweisen die Hausmarken der Lebensmittelketten, die hochwertige Produkte in einfachsten Verpackungen präsentieren und diese trotzdem erfolgreich verkaufen. Alles ohne Kampagne, ohne Geschwafel über Einsatz und der damit verbundenen tiefenpsychologischen Ausprägung und Wirkung. Inhalt und Preis sind ausreichend.

Wenn ich sehe, wie Studenten über Tage, Wochen und Monate an "ihrem" Logo rumfrickeln und am Ende nicht mehr haben, als ein Logo, dann ist das Zeitverschwendung in höchster Vollendung, aber nicht mehr. Deshalb meine Empfehlung an Tommy B.: "Tommy B" reicht. Mit einer simplen (und stupid) Schrift, mehr ist nicht nötig. Investiere Deine Zeit lieber in Dinge, die Dich inhaltlich(!) unverwechselbar machen, denn das ist viel schwieriger, als ein dämliches Logo zu kreieren. Wäre Coca Cola ein ekliges Gesöff gewesen, wer hätte sich noch für den Schriftzug und die Flasche interessiert? Hätte Mercedes nicht durch Fahrvergnügen und Technik überzeugt, wen würde der Stern noch jucken? Nutze die Zeit für sinnvolle Dinge. Aldi und tausend andere Unternehmen haben mit ihrer Schlichtheit und Volksnähe längst bewiesen, worauf es tatsächlich ankommt, um erfolgreich zu sein: Man muss authentisch sein und bleiben, darf sich nicht inszenieren! Design ist Inszenierung pur und damit erreicht man nur die, die selbst nicht authentisch sind. Hast Du das nötig?

Warum willst Du "Tommy B" auf "TB" reduzieren? Willst Du auf Tuberkulose hinweisen? Daran muss ich nämlich sofort denken, wenn ich "TB" lese – und an Taschenbuch.

- Sterling
 
Zuletzt bearbeitet:

master07

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ich hab schon oefters logos entworfen. man muss sich wirklich mit den leuten zusammensetzen, sie kennenlernen, um ueberhaupt was zustande zu bringen. man muss immer wieder meetings machen und weitere schritte besprechen. fuer jedes logo hab ich vier bis fuenf monate gebraucht. wie du siehst ist das nicht so einfach. man kann nicht einfach so ein logo entwerfen, wodurch sich ein anderer indentifizieren soll, ohne die person zu kennen. unmoeglich!!!
ich wuerde dir vorschlagen, sammle ideen, die aber dich wiederspiegeln (nicht kopieren, sieht billig und unprofessionell aus) und mach dich langsam an die arbeit. lass dir zeit und hol dir am besten noch jemanden ins boot, der dir weiter helfen kann, wenn du nicht mehr weiter weisst.

wuensche dir viel spass und erfolg, vielleicht laesst du uns mal dein ergebnis sehen!!!
 

Sterling

MacUser Mitglied
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Wir leben (immer noch) im Zeitalter der Informationsüberflutung und jeder Dickschädel möchte trotzdem an der Lehre festhalten, für jeden Senf ein Signet kreieren zu müssen, damit die, die seine Bedeutung nicht kennen, nachfragen müssen, was es bedeutet. Der direkte Weg vom Auge zum Gehirn ist eben uncool, wenn sich die Chance bietet, dem Zuschauer Fragen zu stellen, statt Antworten zu geben.

Musik berührt die Herzen, Design wird in vielen Bereichen nicht mal wahrgenommen. Doch selbst mit Ergebnissen, die niemand beachtet, rühmen sich Kollegen und betonen, sie hätten besonders gut gearbeitet, eben weil niemand eine Veränderung bemerkt. Dabei ist es wie beim Hausmüll. Aus den Augen, aus dem Sinn. Vorteil für den Hausmüll: Der bleibt zumindest noch eine Weile in der Nase. Selbst dann, wenn man ihn nicht mehr vor Augen hat.

- Sterling
 

Markus!

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Sterling schrieb:
Wir leben (immer noch) im Zeitalter der Informationsüberflutung und jeder Dickschädel möchte trotzdem an der Lehre festhalten, für jeden Senf ein Signet kreieren zu müssen, damit die, die seine Bedeutung nicht kennen, nachfragen müssen, was es bedeutet. Der direkte Weg vom Auge zum Gehirn ist eben uncool, wenn sich die Chance bietet, dem Zuschauer Fragen zu stellen, statt Antworten zu geben.
Es gibt auch gutes Design, welches eben nicht mehr Fragen stellt als Antworten gibt.
Zumal ersteres noch nicht mal unbedingt immer schlecht ist, wenn es richtig gemacht wird.

Wer ist Dir eigentlich über die Leber gelaufen :rolleyes:
 

tomasu

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vielen dank für eure artikel....
echt klasse.
was ich noch gerne gewusst hätte ist, wie gross gestalltet man ein logo?
bzw mit wieviel pixel und welcher auflösung. oder spielt das keine rolle?
danke danke
 

LaVeguero

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Hi!

Ich würde an Deiner Stelle wohl einfach allein mit der Typo arbeiten, ganz ohne Grafik. Das Label wäre also einfach nur dein Name. "Tommy B" ist doch schon griffig genug, finde ich.
 

tomasu

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wirklich?
cool... dankeschön.
dann noch schönen abend oder gute nacht
 

Markus!

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tomasu schrieb:
vielen dank für eure artikel....
echt klasse.
was ich noch gerne gewusst hätte ist, wie gross gestalltet man ein logo?
bzw mit wieviel pixel und welcher auflösung. oder spielt das keine rolle?
danke danke
Ganz falscher Ansatz!

Logos, Signets etc. macht man als Vektorgrafik. Solltest Du das später in einem Pixelformat brauchen, erstellst Du das immer aus der Vektordatei in der gerade benötigten Größe.
 

Sterling

MacUser Mitglied
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Markus! schrieb:
Logos, Signets etc. macht man als Vektorgrafik. Solltest Du das später in einem Pixelformat brauchen, erstellst Du das immer aus der Vektordatei in der gerade benötigten Größe.
Findest Du nicht, dass Du den Teilnehmer tomasu mit solchen branchenspezifischen Angaben bereits restlos überforderst – in jeder Beziehung? Wer schon danach fragt, ob die Auflösung eines Logos überhaupt eine Rolle spielen würde, der wird mit dem Begriff Vektorgrafik sicher nichts anfangen können. Wir haben es hier mit einem potentiellen Kunden zu tun, der nicht unbedingt durch grundlegendes Fachwissen zum Thema Corporate Design glänzt sondern einfach nur – wie viele andere Kunden – ein schnelles Resultat wünscht.

Getreu dem Motto: "Lieber Designer, bitte verschonen sie mich mit technischen Details und mit ihrer Fülle an Fachbegriffen und machen sie mir einfach ein Logo – was immer der Begriff Logo auch bedeuten mag."

tomasus Wunsch und Wirklichkeit erinnern mich ein wenig an die Ausrede eines Kunden: "Vielen Dank für Ihr Angebot, aber das mache ich selbst. Erklären Sie mir nur, wie es geht."

Köstlich!

- Sterling
 

converter

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Sterling schrieb:
... Corporate Design wird überschätzt. Vor allen Dingen von denen, die damit ihr Geld verdienen und neidisch auf die blicken, die Corporate Design nicht brauchen, aber trotzdem erfolgreich sind – im Fall der Brüder Albrecht sogar unglaublich erfolgreich. Das wirft jede Designthese über den Haufen, denn wenn man die Gestaltungsfrage erst zu einem Zeitpunkt stellt, wenn die ersten Millionen längst verdient wurden, dann ist und bleibt Design nur ein aufgesetzter Hut, aber völlig überflüssig für den, der den Hut trägt. Auf den Inhalt kommt es an! Wer einen guten Inhalt hat, der kann und sollte auf eine aufwendige Verpackung pfeifen. Sie lenkt nur ab. Auch das beweisen die Hausmarken der Lebensmittelketten, die hochwertige Produkte in einfachsten Verpackungen präsentieren und diese trotzdem erfolgreich verkaufen. Alles ohne Kampagne, ohne Geschwafel über Einsatz und der damit verbundenen tiefenpsychologischen Ausprägung und Wirkung. Inhalt und Preis sind ausreichend.
... ah ja, ein mensch mit ahnung ...
na dann kann ich ja aufhören zu arbeiten :rolleyes:
 

Burning_Dice

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@Sterling: Scheinst ja ganz schön traumatisiert von der Designkultur zu sein. ;)

Falls du es übrigens nicht bemerkt hast: Aldi hat eine ganz schön unverwechselbare CI und auch ein perfekt passendes und sehr dichtes Corporate Design. Gerade, weil sie es nicht wie alle machen.
Da ist es völlig egal, ob sie ihr Logo selbst gemacht haben oder wie es sonst entstanden ist.

Und zum generellen Sinn und Zweck von Corporate Design: Eine Wort-Bild-Marke prägt sich nunmal ein und wird bedeutend schneller erkannt, als wenn man einfach das Wort in einer Times absetzt. Gerade wegen der "Informationsüberflutung" sind Logos ein Mittel, sich erkennbar zu machen.

Naja. So wie du schreibst, kennst du die Fakten sowieso. Aber glaubst sie einfach nicht. ;)
 

Sterling

MacUser Mitglied
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Hallo Burning_Dice,

in der Tat. Manchmal reizt mich der Gedanke und die Praxis, meine Funktion zu verlassen und dafür eine Position einzunehmen, in der man sich seiner Funktion gegenüber ausgesetzt sieht – selbst wenn man es selbst ist, der einem plötzlich gegenüber sitzt. Und manchmal - eigentlich sehr oft – gewinnt man dadurch einen Blick auf ein Szenario, das von denen kaum noch wahrgenommen wird, die in Folge ihrer Ausbildung, ihres Einsatzes und ihrer Verwendung oder einfach nur aufgrund einer maßlosen Selbstüberschätzung ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse dazu neigen, den Blick aus Sicht eines Mitbürgers zu verlieren, der sich eben nicht mit unseren Vorhaben und Zielen auskennt, identifiziert, keine einschlägige oder branchenspezifische Vorbelastung mit sich bringt sondern für den "Design" Nebenschauplätze von vielen Veranstaltungen sind, die weder berühren noch betroffen machen.

Leider nehmen viele Teilnehmer in diesem Forum alles "ernst" und nehmen an, ich würde als Nestbeschmutzer eine Branche kritisieren wollen, in der ich selbst meine Brötchen verdiene. Dabei geht es mir nur darum, sich von seiner Tätigkeit zu lösen, um den Blick für das Wesentliche nicht zu verlieren. Und in diesem Fall macht ein Signet für Tommy B keinen Sinn, denn es fehlt - wie so oft bei gestalterischen Ergebnissen – der Kern, die Ursache für eine Notwendigkeit der Erfordernisse. Im Ergebnis wäre es ein Wunsch, ein Haus zu bauen, ohne sich zu überlegen, auf welchem Grundstück es stehen soll. Ist der Boden in seiner Beschaffenheit dafür geeignet? Wozu soll das Haus gut sein? Wer wird darin wohnen? Wie beim Corporate Design, so stehen auch Häuser in einer Landschaft, die weder dem Eigentümer schmeicheln noch der Umgebung. Ein Signet kann zwar seinem Selbstzweck, ein Signet zu sein, gerecht werden, aber es wäre eine Schande, nicht mehr zu erhalten. Doch bedauerlicherweise befinden wir uns – die Hüter einer selbst empfundenen Ästhetik und die Ritter des Gestaltungsgrals, den niemand in seinen Händen hält – in einer Inflation dessen, was allgemein von uns erwartet wird und das verhindert in vielen Bereichen "gutes" Design.

Ich gebe zu, ziemlich anspruchsvoll zu sein, aber genauso kritisch bin auch in Dingen, die ich gegenüber Kunden zu vertreten habe oder in Sachen, die an mich heran getragen werden. Besonders kritisch bin und bleibe ich aber stets mit mir selbst und in der Frage, ob "wir" Designer es verdient hätten, einen Platz im Himmel zu bekommen? Traumatisiert gegenüber einer Designkultur kann ich nicht sein, da ich grundsätzlich Feste meide, in denen man sich selbst feiert. Ein Stück näher am wahren Leben trifft es vielleicht eher, denn das ist seit über 25 Jahren das Erfolgsrezept unseres Studios, das man nicht abkupfern sondern nur leben kann und das besagt:

"Der Kunde ist man stets selbst."

- Sterling
 

Burning_Dice

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Zum Tommy B.-Fall gebe ich dir recht. Lieber ne nette Typo, vielleicht ein Gestaltungselement, aber mehr nicht. Alles andere passt da nicht.

Zum Thema Himmel: Klar kommen wir Designer da hin. Nur die Berater nicht. ;)

Sieh es doch mal so: Wenn ein Atomkrieg ausbricht und nur die wichtigsten Köpfe der Gesellschaft auf eine sichere Insel kommen, sind wir bestimmt nicht dabei. Aber wer ist das schon? Auch von den Akademikern. Der Rechtsanwalt? Der Steuerberater? Der Marketing-Mensch?

Was uns Designer immer noch rechtfertigt und meiner Meinung nach auch "besser" macht, ist die Tatsache, daß wir eine Leidenschaft verfolgen. Wir tun unseren Job doch, um Dinge schöner, nutzbarer, einfacher zu machen. Nicht bloß, um Kohle zu verdienen und sich wichtig zu machen.
 

biblio

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Hallo,

ich habe zwar wenig Fachwissen, habe aber beruflich mich immer mal wieder mit Corporate Design zu beschäftigen. Es hat da auch Monate gedauert eh DAS zustande kam. (Achtung nur ein Scan)

Meine laienhafte Meinung wäre das "Tommy B" auf jeden Fall so stehen zu lassen, und bei einer Graphik das T um das B "tanzen" zu lassen, so das sich die Buchstaben aber berühren.

Geholfen hat letzendlich eine kleine kreative Agentur um meine Ideen zu verwirklichen. Die können das besser als ich Laie.
 

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Sterling

MacUser Mitglied
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Hallo!

Weil ich kein Spielverderber bin, hier ein paar mögliche(!) Ansätze mit der Typo Eurostile. Die Optionen sind unbegrenzt ...



Vielleicht ist sogar eine kleine Starthilfe dabei.

Ergänzung:
2MEB = to_me_be
2MYBEAT = to_my_beat

ALLES IST MÖGLICH!

- Sterling
 
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