Was bringt Apple TV+?

WeDoTheRest

Mitglied
Mitglied seit
19.10.2012
Beiträge
5.783
Hat mir, als ehemaliger Maat der Marine, gut gefallen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: mausfang

lulesi

Mitglied
Mitglied seit
25.10.2010
Beiträge
4.963
Ich fand ihn zu düster und auch relativ langweilig. Diese permanenten Dialoge mit Peilung, Fahrrichtunggsangeben und "Steuer halb rechts" war für mich ermüdend. Wenn da nicht Tom Hanks der Hauptdarstellers wäre, hätte ich ihn nicht bis zum Ende geschaut.
Ich vermute im Kino wäre der gefloppt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: picknicker1971

geWAPpnet

Mitglied
Mitglied seit
16.12.2007
Beiträge
12.273
Ich fand ihn zu düster und auch relativ langweilig. Diese permanenten Dialoge mit Peilung, Fahrrichtunggsangeben und "Steuer halb rechts" war für mich ermüdend. Wenn da nicht Tom Hanks der Hauptdarstellers wäre, hätte ich ihn nicht bis zum Ende geschaut.
Ich vermute im Kino wäre der gefloppt.
Dann haben ja beide Seiten (Tom Hanks als Showrunner und Apple) alles richtig gemacht. Die Film war in der Veröffentlichungsform ein gigantischer Erfolg und für Apple bedeutet er den entscheidenden Durchbruch für ihren Pay-Dienst. Natürlich nur in den USA, aber das ist ja eigentlich nur, was für Apple relevant ist.
 

lulesi

Mitglied
Mitglied seit
25.10.2010
Beiträge
4.963
Die Film war in der Veröffentlichungsform ein gigantischer Erfolg und für Apple bedeutet er den entscheidenden Durchbruch für ihren Pay-Dienst.
Könntest Du mir diesen Teil mal erklären?
Wo siehst Du den entscheidenden Durchbruch für den Pay dienst?
Hat Apple dadurch massiv zahlende Kunden gewonnen oder sogar ihren TV+ Dienst in die Gewinnzone befördert?
 

geWAPpnet

Mitglied
Mitglied seit
16.12.2007
Beiträge
12.273
Könntest Du mir diesen Teil mal erklären?
Wo siehst Du den entscheidenden Durchbruch für den Pay dienst?
Hat Apple dadurch massiv zahlende Kunden gewonnen oder sogar ihren TV+ Dienst in die Gewinnzone befördert?
Lass mich raten, Du hast den von mir oben verlinkten Artikel nicht gelesen?
 

sculptor

Mitglied
Mitglied seit
30.12.2016
Beiträge
1.099
Ich fand ihn zu düster und auch relativ langweilig. Diese permanenten Dialoge mit Peilung, Fahrrichtunggsangeben und "Steuer halb rechts" war für mich ermüdend. Wenn da nicht Tom Hanks der Hauptdarstellers wäre, hätte ich ihn nicht bis zum Ende geschaut.
Ich vermute im Kino wäre der gefloppt.
Geht mir genauso. Ich fand ihn ziemlich langweilig. Alles hat sich ständig wiederholt und immer nur Navigation hier, Peilung da. Ich habe den Film nicht mehr bis zum Ende geschaut. War nicht mehr zu ertragen.
 

Deine Mudda

Mitglied
Mitglied seit
21.02.2014
Beiträge
677
Ich fand ihn zu düster und auch relativ langweilig. Diese permanenten Dialoge mit Peilung, Fahrrichtunggsangeben und "Steuer halb rechts" war für mich ermüdend. Wenn da nicht Tom Hanks der Hauptdarstellers wäre, hätte ich ihn nicht bis zum Ende geschaut.
Ich vermute im Kino wäre der gefloppt.
Ich hab gestern mal versucht, mir dieses Werk anzusehen.

Ich habs nicht geschafft. Nach dem 34-sten "Captain hat die Conn" hab ich aufgegeben.

Langweiliges US-"Helden"-Epos nach Schema X. Tom Hanks sieht mit seinem permanent verkniffenen Gesichtsausdruck aus, als müsste er seit 2 Wochen mal dringend auf die Toilette. Eine der ersten Szenen(*), die den schlimmen, schlimmen Druck, der auf dem Kapitän lastet, auch dem letzten Trottel noch rüberbringen soll, ist unfreiwillig komisch, weil es so platt inszeniert und gespielt ist.


(*) "aaahh soll ich jetzt die Schiffbrüchigen aus dem Wasser ziehen oder lieber den Transporter beschützen?... ahhh.... ich muss schon wieder..."
 

Killerkaninchen

Mitglied
Mitglied seit
02.08.2016
Beiträge
1.403
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mir noch keinen Spielfilm auf Apple TV+ angesehen habe. Aber was ich an Serien gesehen habe, hat mich schon sehr enttäuscht.

“Dickinson“ ist einfach lächerlich. Historische Elemente gepaart mit elektronischer Musik? Da kommt man sich als Zuseher verschaukelt vor.
“See“ ist ein tragischer Fall. Die Idee mit einer künftigen Generation mit angeborener Blindheit hat mächtig Potenzial. Leider ist das auch schon die letzte Innovation. Keine Besonderheiten mehr. Es plätschert nur so dahin. Allein in der ersten Episode, wie der Name des Vaters kommuniziert wird … dermaßen aufgesetzt. Es ist quasi ein schlechtes Game of Thrones, nur ohne tiefere Handlung, mit weniger Innovation, und weniger durchdacht. Da helfen auch ziemlich offensive Sexszenen nix mehr.

Ich kenne mich beruflich ein wenig mit Storytelling aus und kann nur sagen: Was hier aufgefahren wurde ist ein praktisches Beispiel, dass allein eine starke Geldpumpe nicht für Qualität bürgt. Das Geld, Bear McCreary als Komponisten anzuheuern, hätten sie lieber in ein ordentliches Drehbuch stecken sollen.
 

Nordseekrabbe

Mitglied
Mitglied seit
04.07.2019
Beiträge
48
Ich fand Greyhound auch enttäuschend. Dafür ist "Der Banker" richtig gut.
Sony hat Greyhound für 50 Mios produziert und Apple hat es für 70 gekauft. Guter Deal - für wen auch immer.

Für Apple geht es aber dabei mehr um die Abos und die Reputation.
Wenn zig Millionen Leute wegen Greyhound ein Probeabo abgeschlossen haben (gibts das überhaupt bei Apple TV ?), dann bleiben ein paar hunderdtausend dauerhaft hängen.
Nicht schlecht für einen bisher eher erfolglosen Dienst.

Zurück zum Thread-Start: "Was bringt Apple TV+?"
Nun ändern die Äppel die Richtung und wollen mehr kaufen als selbstproduzieren.
Schade, dann wird viel Gutes nicht mehr ins Kino kommen.
Es nimmt also mehr, als es bringt.


Für mich wird bei den selbstproduzierten Sachen ersichtlich, wie einfallslos und langweilig Apple eigentlich ist.
Und was Hanks im Interview gesagt hat, daß Apple ihm vorschreibt, was er über den Film in der Öffentlichkeit zu sagen und nicht zu sagen hat, spricht auch Bände.

Wenns bloß für die Produkte mal ne Alternative gäbe...
 

Nordseekrabbe

Mitglied
Mitglied seit
04.07.2019
Beiträge
48
Alternative für Produkte habe ich geschrieben, da Apple mit den Margen von dort sich solche Baustellen wie TV+ und vor allem die Music App leisten kann.
Gäbs gute Produktalternativen, müßte man sich in Cupertino etwas mehr Mühe mit den Diensten geben.