Urbane Erneuerbare Energietechnologien (Bachelor)

Dieses Thema im Forum "MacUser Bar" wurde erstellt von WTsChNuLLa, 06.04.2008.

  1. WTsChNuLLa

    WTsChNuLLa Thread Starter

    http://www.technikum-wien.at/studien/bachelorstudien/urbane_erneuerbare_energietechnologien/faq/

    Kennt jemand dieses Studium?
    Ist es am Arbeitsmarkt ziemlich gefragt?
    Klingt nämlich für mich spannend, da ich besonders interessiert bin mich in erneuerbaren Energien aus zu kennen.
     
  2. som

    som MacUser Mitglied

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    So wie ich das jetzt verstehe ist es das was ein Arbeitskollege von mir gemacht hat (sicher bin ich mir allerdings nicht). Es läuft darauf hinaus dass Du hausieren gehst und Leuten erzählst wie toll das wäre eine Energieberatung zu machen und dann ggf. zu handeln. Damit kann man gutes Geld verdienen, wenn man genügend Kunden überzeugen kann.
    Da mein Arbeitskollege nicht gerade auf dem Kopf gefallen ist und auch gut reden kann scheint die Zeit dafür wohl noch nicht ganz reif zu sein. Zumindest ist er bei erneuerbaren Energien geblieben, wir verdienen unser Geld mit Windenergie (dort ist die Branche noch ganz gesund).
     
  3. WTsChNuLLa

    WTsChNuLLa Thread Starter

    Alleine schon, dass mich das Thema interessiert ist schon ein Reiz!

    In Zukunft werden wir wohl vor allem auf Solar- und Windenergie umsteigen müßen, man bedenke rund 1/3 der Erdoberfläche besteht aus Silizium!
     
  4. DickUndDa

    DickUndDa Thread Starter

    Mein Tip: Studiere das was dich interessiert und nicht das was derzeit am Arbeitsmarkt gefragt ist. Das ändert sich sowieso nach Tageslage....


    Und ich denke derzeit kann man bei erneuerbarer Energie sowieso nix falsch machen.

    Allerdings würde ich mir stark überlegen ob das Studium wirklich das Gelbe vom Ei ist. Wenn du wirklich an der Technik dran sein willst würde ich mich mal umgucken ob es nicht vll. sinnvoller wäre Physik mit Schwerpunkt Energietechnik zu studieren (evtl. auch Elektrotechnik o.ä.).
    Der genannte Studiengang hört sich für mich nach "weder Fisch noch Fleisch" an. Sowas wie der Wirtschaftsingenieur der überall ein bisserl reinhört aber nix wirklich kann...
     
  5. WTsChNuLLa

    WTsChNuLLa Thread Starter

    Gerade, wenn das Interesse recht groß ist, wird der Schüler richtig gut:)
    Wenn ich etwas studiere was mich nicht interessiert sind die Arbeitsjahre danach und das Studium verbunden mit Jahre langen Qualen (wann ist endlich die Pension?)
     
  6. som

    som MacUser Mitglied

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    Mein Segen hast Du :)
    Ist jedenfalls ein sehr interessantes Thema…und spaß macht es auch noch
     
  7. WTsChNuLLa

    WTsChNuLLa Thread Starter

    Weil man damit auch zu Hause sehr viel machen kann, also einen sehr großen Nutzen daraus ziehen werde.
     
  8. THX1138

    THX1138 MacUser Mitglied

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    Wir werden künftig ein gegenüber den vergangenen Jahrzehnten deutlich höheres Maß an Flexibilität im Beruf aufbringen müssen. Die Zeiten, in denen man sein ganzes Arbeitsleben am selben Schreibtisch verbrachte, sind endgültig vorbei! Häufige Wechsel des Arbeitgebers werden genauso zum beruflichen Alltag gehören wie diametral unterschiedliche Anforderungsprofile. Da genügt es eben nicht mehr, in einem Bereich inkompetent zu sein, man muss von vielen Dingen nichts verstehen. Der Multidilettant ist eindeutig der prototypische Arbeitnehmer des dritten Jahrtausends.
     
  9. WTsChNuLLa

    WTsChNuLLa Thread Starter

    Ehrlich gesagt finde ich 20 Stunde die Woche schon etwas wenig, schaut euch den Stundenplan an.:rolleyes:
     
  10. DickUndDa

    DickUndDa Thread Starter

    Jop 20 SWS sind wirklich wenig. (Ich habe 30 SWS)

    Ich hoffe es mal nicht...

    Mit ein bisschen Ahnung von E-Technik kann ich nämlich nix funktionierendes und nützliches bauen ;)

    Ne wirst wahrscheinlich schon recht haben, schön find ichs trotzdem nicht und würde es auch nicht machen wollen...
     

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