Upgrade von Office 2011 für Mac auf Office 365

Diskutiere das Thema Upgrade von Office 2011 für Mac auf Office 365. liebes forum, ich arbeite noch immer mit office 2011 für mac. lohnt sich ein upgrade auf ein...

maba_de

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nur die Gier von Microsoft hält dieses unnötige System am laufen.
So ein Satz in einem Apple Forum ist schon absurd.
Es gibt keine gierigere Firma als Apple.

Und Microsoft Office funktioniert meines Wissens nach Monate ohne Online Verbindung.
Wenn Du Michael Martin heisst und Monate auf deiner BMW im Himalaja unterwegs bist kann ich deinen Kritik verstehen.
Sonst ist es eher Trollerei von dir.
 

sutz2001

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Jetzt mal Butter bei die Fische - wenn du kostenlose Software möchtest, ist MS die falsche Software für dich.

Du möchtest ja auch jeden Monat deinen Lohn für deine Arbeit bekommen, genauso ist das beim Abomodell.
Du kannst dich ja auch für andere Zahlungsmodelle oder gänzlich andere Software entscheiden.
 

sutz2001

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So ein Satz in einem Apple Forum ist schon absurd.
Es gibt keine gierigere Firma als Apple.

Und Microsoft Office funktioniert meines Wissens nach Monate ohne Online Verbindung.
Wenn Du Michael Martin heisst und Monate auf deiner BMW im Himalaja unterwegs bist kann ich deinen Kritik verstehen.
Sonst ist es eher Trollerei von dir.
Da muss ich dir widersprechen. Himalaya und Mount Everest sind bestens mit 5G Empfang ausgerüstet.
Da hat Huawei gerade einen Riesen-Testbetrieb. ;)
 
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picknicker1971

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Der wiederholte aktivierungszwang ist ein deutlicher Nachteil...

wenn es schlecht läuft lässt die Software dich bei einer Weltreise im stich...
es ist wie eine gespannte Falle, die man immer wieder harmlos schalten muss.

Um nochmal nachzusetzen:
wenn man nichts macht geht es kaputt.
Sowas kann und wird! größte Probleme verursachen.
Das ist ein Verhalten eines IT Systems, das weltweit geächtet werden sollte.

So ein Mist hat der Menschheit schon die größten Katastrophen eingebrockt.
Wer 30 Tage ohne Möglichkeit eines Internetzugang reist, macht keine Weltreise, sondern eine Dschungelexpedition....
 

tocotronaut

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Fakt ist, dass der TE sich beim umstieg in ein Abomodell in eine deutlich größere Abhängigkeit begibt, als bisher.

Die Art und Weise, wie die Aktivierung abläuft ist Grenzwertig.
Mein Hauptkritikpunkt ist dass eine Art Zeitschaltuhr abläuft, die man immer wieder aufdrehen muss, damit das Licht nicht ausgeht.
Wie einfach das aufdrehen/aktivieren ist ist dabei nebensächlich.

Tschernobyl und Fukushima sind wegen dieser Art von Risikomangement explodiert.
(wenn man nichts macht geht es Kaputt)


ansonsten verlange ich persönlich keine Kostenlose Software, und ich nutze auch privat nur sehr Wenige OfficeProdukte - brauche es nicht...
 

maba_de

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also, beruflich bin ich Anwalt, daher brauche ich zum einen die office Produkte, andererseits bin ich auch Fotograf, weswegen ich halt die apple-mac-welt so liebe. excel brauche ich nicht wirklich häufig, insofern reicht numbers vermutlich aus. ist denn pages ein wirklich ernst zu nehmendes Programm? ich hatte das mal auf dem mac für meinen Vater eingerichtet und war schon beim speichern irgendwie verwirrt, weil man immer irgendwelche "Versionen speichern" sollte und das ungewohnt war. Ist der Umstieg auf Pages denn intuitiv, wenn man jahrelang word verwendet hat? Bietet Pages die Möglichkeit, Makros zu erstellen etc., also: ist das Programm wirklich für professionelle Zwecke (wie gesagt: Anwaltskanzlei) geeignet oder eher für Privatleute, die ab und zu mal einen 1-Seiter verfassen?
um mal wieder zum Thema zurückzukommen, meiner Meinung nach bist Du mit Microsoft 365 am Besten bedient.
Letztendlich musst Du dir eine eigene Meinung bilden und die Apple Tools kannst du kostenlos laden. Du verlierst ausser ein wenig Zeit nichts, wenn du sie mal testest.
 

iQuaser

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Microsoft bringt demnächst mit O365 in Word eine neue Funktion: Man kann Sätze anklicken und O365 schlägt dann 3 Alternativformulierungen dieser Sätze vor. Während Synonyme für Wörter durchaus lokal gespeichert und vorgeschlagen werden können, steckt hier eine (Online-)KI dahinter - man kann also davon ausgehen, dass die Dokumente für dieses Feature zu MS hochgeladen werden.

Wenn man vertrauliche Daten bearbeitet - und das macht ein Anwalt meiner Meinung nach - dann halte ich das datenschutzrechtlich für extrem grenzwertig.

Muss aber jeder selber wissen. Ich zumindest will das nicht.
 

tocotronaut

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Um da nochmal eine Brücke zu schlagen - wenn du Office viel und beruflich nutzt....
Kauf das Abo in einer Business Ausprägung. Da machst du erstmal nix falsch.

Dazu einen (hosted) Exchange zum synchronisieren Von Kalendern und Adressen und dann fluppt der Laden.
Office 2019 als Kaufversion lohnt sich preislich mit fortschreitender zeit immer weniger.
(Preis bleibt gleich, aber die Supportdauer nimmt beständig ab)

wenn ein neues kauf-Office erscheint und man es direkt kauft lohnt es sich eher, da direkt mitzuziehen.

Andererseits: Du nutzt noch Office 2011 die Software ist 9-10 Jahre alt und der Support seit gut 4 Jahren vorbei...
und es läuft immer noch....

wenn du also (wie jetzt auch) damit leben kannst Irgendwann kein unterstütztes produkt zu nutzen dann kannst du Office 2019 problemlos als einmalkauf erwerben.
 

chris25

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Ich verstehe @tocotronaut - das "selbstzerstörende System" ist konzeptionell problematisch. Selten genutzt Geräte, die sich deswegen auch nicht immer mit dem Internet verbinden, sind für Office 365 unpraktisch. Das Präsentations-Netzbook läuft regelmäßig ab und man darf nicht vergessen vor der Präsentation noch mal ins Netz zu gehen und da Programm zu starten. Alles extra Aufwand, der unnötig sein sollte. Auch auf dem iPad läuft die Aktivierung gefühlt immer dann ab, wenn es besonders ungünstig ist.

Ich nutze selbst das Abo geschäftlich, man bekommt recht viel dafür und muss sich - diesmal Vorteil der Account-Aktivierung - weniger mit Lizenzen rumärgern wenn man es auf mehreren Geräten (Mac, Win, Mobile) nutzt.

Ärgerlich finde ich auch dass es immer unübersichtlicher wird, welche "KI-Zusatzdienst" Daten zu Microsoft schaufeln. Man hat den Eindruck, dass Microsoft immer mehr Funktionalität in die Cloud verlagert.
 
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