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Umstieg von Mac auf Windows - Wie geht es am einfachsten?

mj

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Die integrierte Fotos-Anwendung ist zwar ganz nett, kann bei den Bearbeitungsfunktionen meiner Meinung nach aber nicht mal ansatzweise mit Photos mithalten. Außerdem kann sie mit RAW soweit ich weiß nichts anfangen, oder hat sich das mittlerweile geändert? Eine funktionierende Synchronisation wäre zwar ganz nett, ist aber kein KO-Kriterium. Zur Not kann ich die Bilder auch manuell übertragen und importieren wenn es nicht anders geht.

@mj: Welche Windows Maschine nutzt Du denn?
Aktuell nur tagtäglich eine Handvoll VMs und gelegentlich mein ThinkPad X220 mit Windows 10 2004. Letzteres liegt die meiste Zeit über allerdings in der Schublade und wird nur dann sehr wichtig, wenn wieder mal die Butterfly-Tastatur meines MacBooks über'n Jordan geht. Allerdings habe ich am Tag nach Apples Ankündigung des Umstiegs von x86 auf ARM direkt angefangen die Migration meiner Arbeitsumgebung von macOS auf Windows auszuloten. Nicht mit dem Ziel sofort umzustellen sondern zunächst einmal nur um herauszufinden, ob ich tatsächlich denselben Level an Komfort erreichen und Anwendungen mit demselben Funktionsumfang finden kann wie heute oder ob es am Ende auf eine Lösung mit zwei getrennten Systemen, eines am Schreibtisch für macOS und eines in der Ecke im Closet für Windows/Linux-VMs, rauslaufen wird. Letztlich bin ich also gerade dabei eine Liste zu erstellen was ich im Falle einer Umstellung alles verlieren und was ich gewinnen würde, mehr aber noch nicht.

Das ist genau was ich gesucht habe, danke! :D
Ist direkt auf meine Liste gewandert.
 
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peppermint

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unabhängig meiner persönlichen vorlieben und meinungen, wird ein familienmitglied sicher auch bald auf win umsteigen, ich werde kein negatives wort dazu sagen.
wie aufwändig und technikaffin muss man als win-user sein, um die viren und malware problematik auf einem win-rechner erfolgreich zu kontrollieren?

ich kümmere mich als macuser um beides gar nicht und hatte bisher keine probleme damit (20 jahre +)

danke
 

Maulwurfn

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unabhängig meiner persönlichen vorlieben und meinungen, wird ein familienmitglied sicher auch bald auf win umsteigen, ich werde kein negatives wort dazu sagen.
wie aufwändig und technikaffin muss man als win-user sein, um die viren und malware problematik auf einem win-rechner erfolgreich zu kontrollieren?

ich kümmere mich als macuser um beides gar nicht und hatte bisher keine probleme damit (20 jahre +)

danke
Bei Privatgebrauch den windows-eigenen Defender aktivieren und ansonsten wie beim Mac auch nicht bei allem auf Ja und Amen klicken, was im Netz blinkt. Außerdem Software aus ordentlichen Quellen und nicht von irgendwelchen Sammelportalen oder aus dubiosen Quellen laden.
 
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davedevil

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ich kümmere mich als macuser um beides gar nicht und hatte bisher keine probleme damit (20 jahre +)

danke
Solltest Du aber. Es werden immer wieder gravierende Sicherheitsmängel gemeldet. Der Mac profitiert nur von der geringeren Userbase. Das interessiert Hacker nicht do sehr.
 

Dextera

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wie aufwändig und technikaffin muss man als win-user sein, um die viren und malware problematik auf einem win-rechner erfolgreich zu kontrollieren?
Garnicht ...
ich kümmere mich als macuser um beides gar nicht und hatte bisher keine probleme damit (20 jahre +)
Als würde man sagen dass man die letzten 20 Jahre keinen Unfall hatte - daher spare man sich auch den Sicherheitsgurt.
Grund hat dir der Kollege schon erklärt ...
Willst du ihm jetzt Probleme einreden?
Ich denke, er hat es auf eine sehr freundliche Art und Weise erklärt warum das einfach keine gute Idee ist.
 
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electricdawn

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Es gibt kein 100% sicheres System, weder Linux, Windows noch MacOS. Brain 2.0 ist in jedem Fall erforderlich. Aktive Virenschutzprogramme sind IMHO in keinem Fall erforderlich, sie sind eher sogar hinderlich, da sie sich selbst tief ins System einklinken, und dadurch weitere Scheunentore aufreissen. Von den üblen Praktiken mancher Antivirussoftwarehersteller ganz zu schweigen.
 

tocotronaut

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Aber was soll peppermint denn jetzt anders machen?

20 Jahre einfach nutzen hat doch bislang gut geklappt. :noplan:

Der Sicherheitsgurt, den Apple bei seinen Systemen mitliefert reicht doch momentan aus.
Dass er nicht alles wild Anklickt sollte sich aus der Aussage ergeben, dass er bislang eben noch keine Probleme hatte.
 
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RonVandermeer

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Such mal nach Kuketz Blog. Insbesondere die Empfehlungs-Ecke finde ich ganz interessant. Bin grad selbst dabei, mich mit Windows 10 zu beschäftigen und dabei darüber gestolpert.
 

Dextera

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Aber was soll peppermint denn jetzt anders machen?
Was fragst du mich das? Wenn einem jemand erklärt, dass ein bisheriges Verhalten vielleicht nicht die beste Idee war, dann hat man mehrere Möglichkeiten wie man damit umgeht ...
  • Man beleidigt den Absender
  • Tut nix
  • Denkt über die Aussage nach, tut dennoch nix
  • Denkt über die Aussage nach, handelt zukünftig anders
:noplan:
 

tocotronaut

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Das war so in die Runde gefragt...

aber ich habe vielleicht auch einfach nur irgendwas übersehen... :suspect:

Peppermint hat doch lediglich gefragt, was jemand unter Windows machen sollte um sein System abzusichern, weil er selbst keine ahnung hat, da er sich als Macuser die letzten 20 jahre nicht darum kümmern musste...

Darauf (sinngemäß) zu antworten: "So geht das nicht. Alles ist ganz gefährlich, mach Schnell noch ein Masterstudium in IT-Sicherheit." :Oldno:

Ich frage mich ernsthaft immer noch, was der Zweck dieser Aussage ist... Ich lese die Worte, aber ich verstehe den Sinn nicht.
 

Dextera

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Ja und? Man bekommt hier laufend ungefragt Infos - und bei so ner Aussage ist das echt zu erwarten gewesen :D

Schau, das ist ein Grund warum ich oft etwas direkt sage - und mir dann halt vorgeworfen wird ich wäre zu schroff. Aber so kommts zumindest zu keiner Verwirrung :crack:
Dass ihm 20+ Jahre - ohne einen Gedanken an Sicherheit zu verschwenden - nix passiert ist, ist weder etwas worauf man stolz sein sollte, noch etwas wofür man das tolle Apple loben müsste. Das war pures Glück - einfach aus dem Grund heraus weil MacUser kaum interessante Angriffsziele sind, so wenige wie es nun mal sind. Und das wurde ihm gesagt - nicht mehr und nicht weniger. Was er jetzt mit der Info tut ist seine Sache. Was stört dich daran jetzt so?

Der Sinn der Aussage war, dass er sich auch als MacUser mal Gedanken über das Thema machen sollte, weil einen das Glück ab und an mal verlassen kann.
 

astrophys

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wie aufwändig und technikaffin muss man als win-user sein, um die viren und malware problematik auf einem win-rechner erfolgreich zu kontrollieren?
Genau wie du die letzten 20 Jahre. Der Windows Defender ist automatisch aktiviert, überwacht das System und zieht sich auch selbstständig Updates.

Ist also weder aufwändig, noch muss man technikaffin sein.
 
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peppermint

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Genau wie du die letzten 20 Jahre. Der Windows Defender ist automatisch aktiviert, überwacht das System und zieht sich auch selbstständig Updates.

Ist also weder aufwändig, noch muss man technikaffin sein.
dann passts ja. also win defender ist das stichwort, merk ich mir. danke!
 

tocotronaut

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Der aktiviert sich Automatisch. Brauchst nicht mal was einstellen.

Hinweise für Win10:

Es ist kein zusätzlicher Virenscanner Notwendig.
Es ist keine Software notwendig, die sagt: "ich Räume auf."
Hin und wieder mal "Neu Starten" (Herunterfahren ist nur ein raffinierter Standby-Modus)
Rechner ggf. alle paar Wochen mal ein paar Stunden anlassen, ohne damit zu arbeiten.
 
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Faraway

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Der Defender ist schon ok.
Wichtiger scheint mir die übliche Vorsicht wenn die Herkunft von Programmen, Anhängen, fremden USB Sticks etc. nicht sehr sicher geklärt ist.
 
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Kontrapaganda

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Wie immer sitzt die größte Sicherheitslücke vor dem Bildschirm. Ich habe für mich beschlossen, dass ich unter Windows 10 keine third-Party Virenschutzprogramme benötige.
Es gibt ganz simple sicherheitsregeln:

Software nur von seriösen Quellen beziehen, also meist beim Hersteller/Entwickler oder aus dem App Store. Vor diesem Hintergrund ist die zunehmende Bedeutung des App Stores unter Windows 10 ein Segen.

1.) Updates installieren.

2.) Keine Mail-Anhänge von unbekannt öffnen.

3.) Keine ausführbaren Office-Anhänge außer wenn es absolut notwendig ist und man den Autor genau kennt.

4.) Nicht auf alles draufklicken, was bunt ist
Und im Internet achtsam sein.

5.) Eine Linux-VM bereit haben für den Fall, dass man bei einem anderen usb-Stick Oder einer Website bedenken hat.

Hat jemand noch Ergänzungen?
Diese Regeln gelten aber nicht nur für Windows-User, sondern auch Mac-Nutzer sollten nicht komplett blauäugig durch die Gegend laufen.
 
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Maringouin

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unabhängig meiner persönlichen vorlieben und meinungen, wird ein familienmitglied sicher auch bald auf win umsteigen, ich werde kein negatives wort dazu sagen.
wie aufwändig und technikaffin muss man als win-user sein, um die viren und malware problematik auf einem win-rechner erfolgreich zu kontrollieren?

ich kümmere mich als macuser um beides gar nicht und hatte bisher keine probleme damit (20 jahre +)

danke
Wie schon gesagt:

Defender aktiv halten und nicht jeden Müll anklicken. Und nicht jeden Mail-Anhang einfach öffnen.

Darüber hinus:

https://t3n.de/news/hacker-windows-sicherer-macos-1187017/
 

Roman78

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Software nur von seriösen Quellen beziehen, also meist beim Hersteller/Entwickler oder aus dem App Store. Vor diesem Hintergrund ist die zunehmende Bedeutung des App Stores unter Windows 10 ein Segen.
Ja, das ist oft nicht einfach. Oft wenn ich software suche, kommt als erstes immer Chip und dan Heisse, dann vielleicht der Link zum Entwickler. Oft kommt der aber auch erst viel später, bei Speedfan hatte ich den oft erst auf der zweiten Seite.

Und bei Chip muss man aufpassen, oder am besten vermeiden.

Wir haben immer gesagt: use your Brain. Daher kam auch das Brain.exe :LOL: Zu den 5 Punkten würde ich noch sagen: Bei gratis Software immer bedenken, warum bieten die das gratis an. Es gibt da zum einen die GNU, also Linux software die Portiert wurde, dann Firmen die so Betatests sparen. Aber sehr oft ist da nicht alles koscher. Man muss auch drauf achten wo man sich die software herunter lädt.
 
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