Umstieg Mac-> PC????

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  1. mac_iceman

    mac_iceman Mitglied

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    ok sorry war gestern schon spät und ich muss da wohl auf einen wiklich alten Tread gestosen sein ;-)
    anscheinend hab ich den aber gerade wiederbelebt :D
     
  2. sgmelin

    sgmelin Mitglied

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    Das ist quatsch. Windows XP ist selbst mit der eingeschalteten Bonbongrafik nach der installation super schnell und stabil. Das Problem ist, das Windows lebt. Die Regitry wächst und bremst dadurch das System aus. Die zusätzlichen Programme, die nebenher laufen bremsen das System aus und wenn Du einen Virenscanner isntallierst vergeutest Du 100% Rechenzeit damit jedes Byte, was durch den Speicher fliest auf Viren hin zu untersuchen.
    Das ist das, was den PC so ausbremst. Und die Arbeit als solches geht weit nicht so flugs von der Hand wie auf dem Mac. Das liegt u.a. daran, dass der Swapping Mechanismus bei Windows nicht so intelligent arbeitet, wie bei UNIX Systemen. Selbst wenn ich auf meinem PC von meinen 768 MB nur 300MB in Gebrauch habe lagert Windows mir nach ein paar Minuten ein Programm, welches im Hintergrund lauft und minimiert ist auf die Platte aus. Wenn ich es nun wieder brauche, dann dauert es unheimlich lang, bis es wieder erscheint. Dumm ist nur, dass es in den Vordergrund poppt und ich nix anderes mehr machen kann als darauf zu warten, bis die Platte wieder still steht.
    Das ist absolut kontraproduktiv. Ich könnte jedesmal kotzen, wenn ich eine Präsentation mache und mir im Browser oder Acrobat Reader informationen aussuche, die ich verwenden will und dann 20 sekunden warten muss, bis mein Powerpoint wieder da ist. Sowas hält auf und kostet unnötig Geld. Nur sieht das leider niemand. Solche Probleme habe ich auf keinem anderen System. Der Mac und auch Linux sind so intelligent, dass sie nur das auslagern, was raus muss.
    Der nächste Mist ist, dass in Windows dauernd irgendwelche Meldungsfenster in den Vordergrund springen, die mich zu dem Zeitpunkt absolut nicht jucken. Wenn ich ein Netzwerkshare anhängen will und wärenddessen was anderes mache soll das Fenster gefälligst im Hintergrund öffnen und mir nicht in den Weg springen. Wenn der Share nicht gefunden wird, soll das OS mir das dann sagen, wenn ich es wissen will und nicht gerade einen Text eintippe und mir dann den Fokus klauen. Das nervt und schluckt teilweise halbe Sätze. Wenn man dann auch noch versehentlich Return drückt, dann ist die Box verschwunden, bevor ich überhaupt weiss, was passiert ist.
    Es sind die Details, die in Windows stören. Es ist wohl richtig, dass Windows XP das stabilste und beste Windows ist, das es je gab. Deshalb ist es aber noch lange nicht gut.
    Ich bin erst im Mai von Windows nach Mac OS X geswitcht, und ich sehe auch einiges Verbesserungspotential bei Apple, aber die gehen die Sache wenigstens richtig an. Und ich habe nicht das Gefühl, dass der Benutzer entmündigt wird. Apple stellt gute Tools bereit um möglichst viel über die GUI abzufangen, lässt aber auch andere Wege offen.
     
  3. CapFuture

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    1. Windows 2k3 Server ist schneller und stabiler als XP :)
    2. Klar, bei schlechtem Speichermanagement und anderen sachen, fallen die Geschwindigkeitseinbusen durch die bonbon Grafik nicht so stark ins gewicht
    3. Abgesehn durch Firewall und Virenscanner die wie du gesagt hast das System langsammer machen, gibt es noch die lieben Windowsdienste, von dennen man mindestens 1/3 abschalten kann und dadurch mehr sicherheit und speed bekommt...
     
  4. sgmelin

    sgmelin Mitglied

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    Kostet aber wesentlich mehr als XP und ist, wie der Name schon sagt, nicht als Desktop System gedacht.

    Die Grafik ist auch in den seltensten Fällen das Problem. Zumindest bei aktuellen Rechnern.

    Wie gesagt, wenn XP frisch installiert ist läuft es super. Aber leider nicht arg lange, bzw. es wird durch testen von Software sehr schnell langsam und instabil. Obwohl die selben Dienste laufen, wie nach der Installation. Ausserdem kann es nicht im Sinne des Benutzers sein, dass er Dienste abschaltet, die standardmässig aktiv sind.
     
  5. avalon

    avalon Mitglied

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    clap vollzustimm
     
  6. Adrenalinpur

    Adrenalinpur Mitglied

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    Also ich werkel jetzt schon lange mit allen 3 Systemen, OSX, Linux und Windoof um auch etwas sagen zu dürfen. Sicherlich ist die Anschaffung eines Macs erstmal teuerer als ein 0815-Komplettsystem, aber das stürzt ganz sicher öfters ab als ein Mac! Hardwareinkompatibilitäten, Billigkomponeten usw. dazu kommt dann noch Share- und Freeware die sich nicht verträgt, usw. Und daß X-Akte Päää nicht abstürzt halte ich für ein Gerücht. Vielleicht hat der die Kiste gar nicht angemacht?

    Anfang dieses Jahres habe ich mir einen Wunschpc zusammengebaut, wenn ich außer den Materialkosten meine Zeit, abgebrochene Fingernägel usw. berechne, hätte ich mir auch einen Mac kaufen können.

    Und über zirpende Macs regen sich Windoof-User nur auf, weil PCs grundsätzlich brummen wie ein Hubschrauberlandeplatz.
     
  7. Katana

    Katana Mitglied

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    aus meinen erfahrungen kann ich sagen, dass mein xp eigentlich nie abgestürzt ist! und ich habe das system bestimmt nicht geschont, eher im gegenteil!

    man kann aber und sollte solche aussagen auch nicht pauschalisieren! es gibt halt einfach sowohl technisch als auch menschlich kein perfektes oder gänzlich fehlerfreies system -> fehler passieren immer mal, auch einem guten OS und/oder guter hardware ... wie auch dem user ...

    diese ganzen pseudoflamewars sind deshalb wohl auch alles andere als zweckdienlich ; ) (obschon sie manchmal auch ganz amüsant sein können ; )
     
  8. avalon

    avalon Mitglied

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    Hi TR Treiber,
    mein XP ist auch noch nicht abgestürzt, hat aber sonst viele Macken, vor allen keine saubere Speicherverwaltung. damit ist intensives Arbeiten über ein paar Stunden nicht möglich ohne Neustart, usw....
     
  9. Wrecker

    Wrecker MacUser Mitglied

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    Wenn ich Dir auch sonst zustimme und mich der Siemens PC in der firma total ank**** muß ich doch sagen, daß der glatt nen tacken leiser ist als der G5, wobei beide fast nicht merkbar vor sich hin surren! Für den Mac spricht in dem Fall, daß weit mehr Lüfter tätig sind bei vergleichbarer fast nicht vorhandener Lautstärke!

    Davon abgesehen hatte ich weder mit den beiden G5 in der Firma, noch mit meinem eigenen irgendwelche Probleme in der Richtung. Jede Firma baut Ausschußware. Beim PC ist der User gewohnt Fehler zu akzeptieren beim Mac möchte man sich allein wegen des Preises nicht damit abgeben müssen. Der Unterschied bei beiden ist: Apple reagiert früher oder später (Bei den Schleppmac-Platinen eher später ;) ) auf solche Fehler und bessert nach. Beim PC ist es dem Hersteller meist egal und man wird vertröstet, daß man sich bei der nächsten Hardwareversion gewiss sein kann, daß der Fehler ausgemerzt wurde, wenn er denn nicht softwaremäßig zu beheben ist.

    Die Produktionsfehler von Apple fallen wohl auch eher auf, da hier z.B. niemand einen Thread eröffnen würde, wie: "Ich brauche keine Hilfe, mein Mac läuft nämlich super!" (Hey, sollte man eigentlich mal machen :D – werde ich gleich mal tun!)
     
  10. Katana

    Katana Mitglied

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    @wrecker: gute idee! an so einen fred hatte ich auch schon gedacht ... habs dann aber gelassen, damit es nicht so sehr nach lobpreisung klingt ; )
     
  11. Wrecker

    Wrecker MacUser Mitglied

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    Schon tun getan!!!! :D

    klick mich!
     
  12. CapFuture

    CapFuture Mitglied

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    Klar 2k3 ist teuer, aber man kriegt es als Studenten deutlich billiger/kostenlos.
     
  13. sgmelin

    sgmelin Mitglied

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    wer will denn 2k3???? Da müsste ich ja komplett bescheuert sein....
     
  14. Schade, zu spät. Das wäre mein erster eigener Thread geworden;)
     
  15. klaus41542

    klaus41542 Mitglied

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    Windows XP kann sehr stabil sein.
    Testinstallationen gehören nicht ins produktive System, sondern auf eine Testpartition. Dann sind die Probleme nicht so groß.

    Die Geräuschkulisse ist auch erst in den letzten Monaten aktuell geworden. Es soll ja ein paar Powermacs geben, die ganz gehörig laut sind.

    Mich stören an Windows die schlechten Multitasking Eingeschaften. Ich mache oft sehr viele Dinge zur gleichen Zeit. Ich merke dort die Hintergrundarbeiten sehr stark. Unter Linux auf dem selben Rechner ganz anders. Sogar mein uralter B&W hat diese Fähigkeiten. Er ist zwar sehr langsam, aber Hintergrundarbeiten sind kaum merklich.

    Das kann man auch in der Systemsteuerung von XP nicht einstellen. Ja ich weiß, es gibt den Punkt dort, aber er hat praktisch keine Berdeutung. Warum ist das auf den Unix basierten Systemen nicht der Fall?

    Sie basieren nicht auf MS-Dos. Der große Unterschied.
     
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