Tunig für externe Festplatten

Dieses Thema im Forum "Einsteiger und Umsteiger" wurde erstellt von M8_NX, 06.06.2004.

  1. M8_NX

    M8_NX Thread Starter MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    16.03.2004
    Beiträge:
    1.250
    Hi,

    da komm´ ich ewiges Greenhorn erst jetzt drauf!
    Aber vielleicht gibt es ja noch mehr so Schnullis.
    Darum hier ein Tipp (Den alle bitte sofort vergessen sollen, wenn er zu dämlich ist. Ich musste erst darauf stoßen)

    Also: Wenn man eine nagelneue externe Festplatte (etwa per Firewire) an seinen Mac anschließt, wird sie sofort erkannt - und kann auch sofort beschrieben werden.

    Viel besser aber ist es, der neuen Platte zuerst (vor allem Beschreiben!!!! :) ) das Format: Mac OS Extended (Journaled) zu verpassen! Dazu "löscht" man im Festplattendienstprogramm vom Panther die leere Platte und damit das DOS-Format.

    Danach läuft die Platte viel - ich meine vielviel! - ruhiger und ist außerdem viel schneller beim Beschreiben mit großen Datenmengen. (Vermutlich hält sie dann auch länger.)

    (Ich hab´ das Ewigkeiten nicht gemacht, weil se ja auch als DOSen-Platte sofort ihren Dienst aufnahm.)

    Hat jemand ne Ahnung, warum das so ist?

    So - und jetzt haut mich!
     
  2. HAL

    HAL

    ich gehe spontan davon aus, dass das mit der clustergrösse
    des dos-dateisystems zusammenhängt. die folgende seite
    zeigt en detail, wie die aufteilung bei verschiedenen laufwerks-
    grössen ausschaut (tabelle im unteren teil der seite): klick!

    wenn ich mich nicht irre, sind die cluster bei hfs+ nur 4 kb gross.
     
  3. microboy

    microboy MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    01.12.2003
    Beiträge:
    1.213
    denk ich auch... und das journaled kannst du dir eigentlich sparen.

    :)
     
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