Student: monatliche Einnahmen aufbessern ?

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weebee

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Angeregt durch den sehr informativen Thread "Student: monatliche Ausgaben für Lebensmittel etc. ?" würde mich mal interessieren, wie man das benötigte Geld hereinbekommt. Oder besser gesagt: Wie kann man sich was dazuverdienen? Was gibt's da außerr den Klassikern (Kneipe, Taxi, Babysitting, Zeitung verteilen) für Möglichkeiten?

wb
 
sitz- und nachtwachen im krankenhaus. ich bin morgens immer um 100€ reicher ins bett gegangen. und so weit ich weiß nehmen die mitunter auch nicht-mediziner, wenn sie ein einführungspraktikum oder so machen...

einfach mal im lokalen telefonbuch die nummern von krankenhäusern raus suchen und dich dann von der pforte aus mit der "pflegedienstleitung" verbinden lassen...
 
als ich mein abi machte bin ich immer samstags und sontags in der bäckerei aushelfen gegangen (in der Backstube) das hab ich dann 8 Jahre gemacht (im nachhinein auch nur noch jeden 2. sonntag für den Bäcker selber)

Leider ist die bäckerei jetzt zu (weil der bäcker gekündigt hat und es gibt keinen ersatz mehr) und ich habe die schöne nebenarbeit nicht mehr.
geh jetzt ja auch arbeiten, also nicht so schlimm - vermissen tue ich es wohl noch
 
du vermisst es, samstag und sonntag zu arbeiten? die spinnen, die belchier!
aber bestimmt gut fürs bruttosozialprodukt...
 
Wir hatten einfach ein schönes arbeitsteam, man konnt machen was man wollte und es gab immer frische brötschen und bekam Geld dabei (und das nicht zu knapp).
Frühstück war auch inklusieve.
Aber was macht man nicht alles wenn es einem spass macht, war für mich ja auch eher ein Hobby geworden mit dem ich geld verdiente
 
… ich schaff während des Studiums zwei oder drei Nachmittage inne Agentur… da kommen auch so knapp 300€ extra rum…
… vielleicht sollte ich in den Kokshandel einsteigen, damit mach ich bestimmt mehr, kann mir irgendwer ne kolumbianische Connection vermitteln? :D
 
Ich habs mal mit Plasmaspenden probiert. Gibt leckeren Saft - ne Stunde rumliegen mit Nadel im Arm, und das gibt dann eben Geld. Empfehlen würde ich das nun wirklich nicht - mir gings danach wirklich mies - der Kreislauf hats nicht mitgemacht und mein blauer Fleck sah krass aus :D
 
Swantje schrieb:
Ich habs mal mit Plasmaspenden probiert. Gibt leckeren Saft - ne Stunde rumliegen mit Nadel im Arm, und das gibt dann eben Geld. Empfehlen würde ich das nun wirklich nicht - mir gings danach wirklich mies - der Kreislauf hats nicht mitgemacht und mein blauer Fleck sah krass aus :D

Dann hat die Mutti mit der Nadel aber derbe in deinem Arm romgestochert, oder haste Rollvenen? Ich hab auch schon einmal gespendet, wie gesagt der Kreislauf geht ein wenig in die Knie, aber blaue Flecken hatte ich keine…
 
@liquit

da gabs doch mal ein Lied : Wenn du liebeskummer hast dann brauchst de Haschisch aus amsterdam, wenn die welt dir nicht gefällt dann brauchst de haschisch aus amsterdam, 1000 gramm werd ich mir kaufen, brauch mich nicht mehr zu besaufen, denn was der alk nicht schaffen kann, das schafft haschisch aus amsterdam! :D :D :D
 
liquid schrieb:
Dann hat die Mutti mit der Nadel aber derbe in deinem Arm romgestochert, oder haste Rollvenen? Ich hab auch schon einmal gespendet, wie gesagt der Kreislauf geht ein wenig in die Knie, aber blaue Flecken hatte ich keine…

Was sind denn Rollvenen? Gestochert wurde nicht, kriege immer blaue Flecken nachm Blutabnehmen o.ä.
Aber echt schrecklich war das... da müsste ich schon arge Geldnöte haben, um das wieder zu machen.
 
Zwei bis drei Tage in einer Agentur gewesen…
 
Swantje schrieb:
Ich habs mal mit Plasmaspenden probiert. Gibt leckeren Saft - ne Stunde rumliegen mit Nadel im Arm, und das gibt dann eben Geld. Empfehlen würde ich das nun wirklich nicht - mir gings danach wirklich mies - der Kreislauf hats nicht mitgemacht und mein blauer Fleck sah krass aus :D

Vielleicht lags an der Mädchentraube? ;)

Blutplasma sieht aber echt lecker aus. Während meiner Zeit als Zivi beim Bluttransport kann ich mich noch gut an die kleinen gelben Beutelchen erinnern. Was bekommt man denn als Spender dafür?
 
Zuletzt bearbeitet:
ich hab damals in den Semesterferien immer bei Siemens als Werkstudent gearbeitet. Gab fette Kohle für eher laue Arbeit. Allerdings waren die Jobs schwer begehrt. Wenn ich da nicht vorher ne Lehre gemacht hätte, wär ich da wohl nicht reingekommen. Damals hatten viele große Firmen so Werkstudentenjobs. Einfach mal rumfragen, irgendwo ausgeschrieben waren die glaub ich nie.
 
Padde schrieb:
Vielleicht lags an der Mädchentraube? ;)

Blutplasma sieht aber echt lecker aus. Während meiner Zeit als Zivi beim Bluttransport kann ich mich noch gut an die kleinen gelben Beutelchen erinnern. Was bekommt man denn als Spender dafür?

Stimmt. :D Toll auch in sonem Raum, wo mehrere Leute an den Beuteln hängen. Wunderbare Atmosphäre herrschte dort.

Nun ja, gedauert hat das 45-60 Minuten (die Zeit konnte man natürlich zum Lesen/Lernen nutzen) und es gab glaube ich 15 Euro (bzw. Menschen ab 90 Kilo oder so wurde mehr entnommen und die haben dann entsprechend auch mehr bekommen - traf auf mich nicht zu) - Man darf pro Jahr 50 Mal - aber nicht öfter als 1 Mal pro Woche (ganz genau weiss ichs auch nicht mehr. Aber in etwa düfte das hinkommen).
 
Swantje schrieb:
Ich habs mal mit Plasmaspenden probiert. Gibt leckeren Saft - ne Stunde rumliegen mit Nadel im Arm, und das gibt dann eben Geld. Empfehlen würde ich das nun wirklich nicht - mir gings danach wirklich mies - der Kreislauf hats nicht mitgemacht und mein blauer Fleck sah krass aus :D
Sowas passiert genau dann, wenn man den ganzen Tag nichts zu sich genommen hat. Es empfiehlt sich, nach der Spende direkt nen Kaffe/Kakao und etwas Zuckerhaltiges (Schokoriegel o.ä.) zu sich zu nehmen. Und immer schön bechern vor der Spende, damit das Blut dünnflüssiger ist. Dann geht's schneller :) Die Spende wird idR so mit 15-20EUR vergütet. Ist dann bei 4 Sitzungen/Monat und nettes, steuerfreies Zubrot.
 
Swantje schrieb:
Stimmt. :D Toll auch in sonem Raum, wo mehrere Leute an den Beuteln hängen. Wunderbare Atmosphäre herrschte dort.

Hört sich ja echt verlockend an.... :rolleyes: ;)
 
Padde schrieb:
Hört sich ja echt verlockend an.... :rolleyes: ;)

Man möchte sich auch nicht vorstellen, dass das Plasma von so manch einem Menschen in den eignen Körper gelangt. :rolleyes:
 
Das Plasma wird in den seltensten Fällen für Spenden im Rahmen operativer Maßnahmen verwendet, sondern hauptsächlich in der Pharma-Industrie zur Herstellung von Medikamenten.
 
macfreak-ac schrieb:
Das Plasma wird in den seltensten Fällen für Spenden im Rahmen operativer Maßnahmen verwendet, sondern hauptsächlich in der Pharma-Industrie zur Herstellung von Medikamenten.

Weiss ich auch... man will sich das trotzdem nicht vorstellen - in welcher Form auch immer. :rolleyes:

Angenehmer Nebenverdienst ausserdem bei uns in der Uni:

Es werden regelmässig Fragebögen (oder so) an Studenten ausprobiert - da bekommt man auch Geld. Weniger als bei der Plasmaspende, dafür aber wesentlich angenehmer. :D
 
Nun ja, irgendwie versuchen, an zwei Jobs zu kommen, die dem Studium nicht zu nahe treten. Bei mir sieht´s so aus:

1. Job: an der Uni als studentische Hilfskraft
Ich bin sowieso jeden Tag im Institut und erledige meinen Job praktisch im Vorbeigehen. Ausserdem ist es gut, seine Füße im Institut fest stehen zu haben. Hat nur Vorteile so ne Stelle. :D

2. Job: ne Stelle im Diakonischen Werk in einem Übernachtungsheim für Obadachlose. Kann stressig sein, wenn die Jungs mal wieder Frust haben und den Selbigen verflüssigen, ansonsten aufgrund der Flexibilität seitens der Leitung (in Hinsicht auf die Stundenpläne der studentischen Aushilfen) ein sehr verträglicher Nebenjob, der den eigenen geistigen Horizont erweitert und nebenbei immer die Möglichkeit bietet, seine Hausarbeiten erledigen zu können.

Conclusio: Alles in allem kommen so bei mir in etwa 550 Euro im Monat zusammen. Lebt man dann noch utilitaristisch, steht einer schönen Zeit eigentlich nix mehr im Weg.

Gruss, Ben
 
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