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Sinnvolle Gesundheits-Apps

Dieses Thema im Forum "Apps" wurde erstellt von hr47, 18.05.2017.

  1. dreilinger

    dreilinger MacUser Mitglied

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    Bestätig also meine Annahme: Die Geräte helfen gesünder zu Leben, Veritas, trink weniger! ;)
     
  2. Veritas

    Veritas MacUser Mitglied

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    Man(n) soll doch immer viel trinken :kopfkratz:
     
  3. geWAPpnet

    geWAPpnet MacUser Mitglied

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  4. WollMac

    WollMac MacUser Mitglied

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  5. Oldy62

    Oldy62 MacUser Mitglied

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    Und weil das bei dir so war, muss das automatisch bei allen anderen äuch so sein?
     
  6. Veritas

    Veritas MacUser Mitglied

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    So geht es mir mit dem GraphicConverter :crack:
     
  7. hr47

    hr47 Thread Starter MacUser Mitglied

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    ...ich glaube aber nicht, dass man damit als Laie wirkliche Gesundheitsgefahren erkennen und/oder einschätzen kann. Und: was krank ist, ist ziemlich willkürlich festgelegt...

    Das sehe ich etwas anders. Wenn man sich im Vorfeld tiefer mit dem Thema Blutdruck beschäftigt hat, kann man durch tägliche Messungen durchaus herausfinden, ob sich ein Zustand verbessert oder verschlechtert hat. Dazu sollte man natürlich immer zur gleichen Zeit und im gleichen Belastungszustand messen, da - wie ja bereits richtig erwähnt wurde - der Blutdruck z.B. bei körperlicher Aktivität oder geistigem Stress steigt und sogar steigen muss/soll.
    Wenn ich z.B. feststellen möchte, ob und wie sich mein Blutdruck beim Abnehmen verhält (naturgemäß sollte er sinken, da Übergewicht rein physikalisch zu höherem Blutdruck führen muss, da eben größere Wege in der Zirkulation zurückgelegt werden müssen) und ich wie angegeben vergleichbare Messszenarien schaffe, kann ich sehr gut ablesen, ob mein erhöhter Blutdruck einzig vom Übergewicht herrührte oder es eben noch andere Faktoren gibt. Diese Faktoren muss dann natürlich ein Arzt ausloten. Mein Hausarzt findet die Messwerte jedenfalls sehr hilfreich und nutzt sie auch, da ihm bewusst ist, das Blutdruckmessungen in seiner Praxis (die ja zur täglichen ärztlichen Routine gehören) aufgrund ihres viel uneinheitlicheren Zyklus und auch aufgrund der besonderen Mess-Situation (u.U. aufgeregt, weil beim Arzt, keine Privat-Atmosphäre) viel eher zu unreellen Werten führen als regelmäßige Messungen im Privatumfeld mit zertifizierten Geräten.
    Würden Blutdruckmessungen jenseits der Langzeitmessungen grundsätzlich keinen Sinn machen, würden sie nicht zu den Standardverfahren jedes praktizierenden Arztes gehören.
    Ich hoffe, damit wurde klar, wofür man solche Geräte sinnvoll einsetzen kann und wo auch für mich die klar gezogenen Grenzen liegen.

    Interessanterweise scheint es außer @Veritas niemand zu geben, der echte praktische Erfahrungen mit Trackern gesammelt hat. Ich hätte mit mehr Input gerechnet.
     
  8. geWAPpnet

    geWAPpnet MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
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    Mit der Apple Watch haben hier etliche Erfahrungen, da gibt es sogar ein eigenes Unterforum für.
     
  9. minilux

    minilux unregistriert

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    eigentlich bin ich ja raus, aber die Aussage zeigt sehr deutlich, was ich meinte: nein. Eine Hypertonie bei Übergewicht ist eben nicht "rein physikalisch" zu begründen.
    Viel mehr scheint der Auslöser zu sein, dass bei Übergewicht (durch einen erhöhten Insulinspiegel) vermehrt atrionatriuretisches Peptid (ANP) abgebaut wird. Und ANP reguliert den Salz- und Wasserhaushalt, und darüber den Blutdruck :)
     
  10. hr47

    hr47 Thread Starter MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
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    Du sagst es richtig: "Scheint". Und von einem exklusivem Zusammenhang wollte ich auch gar nicht sprechen. Es ist einfach nur ein Faktor.
    Ich verstehe, das du zu dem Thema anscheinend Hintergrundwissen gesammelt hast - so wie ich z.B. seit Jahren im Bereich Computer. Dann sollte dir aber auch klar sein, das Begriffe wie "atrionatriuretisches Peptid" ebenso wenig bringen wie in meinem Fall eine Erklärung für Entwickler, die aber normale User lesen. Wenn du schon mit solchen Begriffen um dich wirfst, solltest du sie auch erklären:) Das aber nur am Rande - deine Posts zu dem Thema fand und finde ich nichts desto trotz durchaus als hilfreich. Noch hilfreicher wären sie, wenn man sich nicht so belehrt vorkommen würde:)
     
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