Server aufbauen...

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  1. Alidey

    Alidey Thread Starter Mitglied

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    Auch wenn ich jetzt bestimmt gleich ne Axt zwischen die Augen geworfen bekomme...: Ich hab wirklich die Suche bemüht und bin gescheitert...!

    Worums geht:
    Hab ne alte Dose und ein WLAN, mit dem insgesamt 4 PCs und ein MAC auf das Internet (T-DSL) zu greifen. Nun will ich die alte Dose zu einem Server missbrauchen und irgendwo in den Keller stellen.
    Mir ists relativ egal, was nachher da drauf läuft ob Linux oder was auch immer... Hauptsache es funktioniert. Es sollte schlussendlich ne Öffentliche Partition geben und optiopnal, wenn das nicht all zu stressig ist: eine Partition für jeden Nutzer, der da nur nach Anmeldung zugreifen kann.

    Vielleicht kann mir von euch jemand mit simplen Worten erklären oder nen Link schicken wie ich sowas am besten anstelle!


    Vielen Dank!
    Alidey
     
  2. Hotze

    Hotze Mitglied

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    In der CT 04/2005 war ein kompletter Debian Server dabei, der sehr einfach zu installieren war. Vielleicht bekommst Du die irgendwo her. Ansonsten findest Du viele fertige Linux Server als Packet zum Download und sogar umsonst.
     
  3. mys

    mys Mitglied

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    Hi,

    also ich würde mit Debian einen Linux NAT Router bauen und dann noch Samba (für die Freigaben) installieren. Bei Debian sind die Pakete zwar von der Version her etwas älter, aber Du hast eine sehr stabile Distribution ohne viel Schnickschnack. Du brauchst bei einem Gateway/Server/wasauchimmer auch keine graphische Oberfläche.

    Ich habe meine Kiste (Amd K6-2 333 / Debian woody stable) nach einem Festplattencrash auf OpenBSD umgestellt. Ist ein sehr schlichtes System, aber für den Linux/Unix Anfang wohl eher schlecht.

    Wie hängt die Kiste denn am WLAN? Von Linux werden nur manche Chipsätze unterstützt...

    Grob war das bei mir so:

    - Samba für die Netzwerkfreigabe von versch. Verzeichnissen
    - SSH für die Wartung
    - NAT mit iptables
    - interner caching DNS (Nameserver) mit dnsmasq
    - DSL
     
  4. ratpoison

    ratpoison Mitglied

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    Debian gibt es nicht nur als Woody ;) Und Backports existieren ebenfalls.

    Hab so einen Server hier unter Mandrake laufen, aber auch einen Fileserver mit OpenBSD, was sehr schön und spartanisch ist und die Dokumentation ist hervorragend.

    Check http://www.openbsd.org/de

    Gruß,

    Thorsten
     
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