rsync mit der Option -E verwenden - stabil?

Dieses Thema im Forum "Mac OS X - Unix & Terminal" wurde erstellt von catvarlog, 28.07.2006.

  1. catvarlog

    catvarlog Thread Starter MacUser Mitglied

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    Die rsync-Option "-E" (neu ab 10.4) soll eine Kompatibilität zu den Eigenheiten des Apple-Filesystems gewährleisten.

    Habt Ihr Erfahrungswerte bzgl. der "Stabilität" bzw. der Zuverlässigkeit? Macht "-E" wirklich das, was es soll, wenn man lokale Daten in eine ext3-Partition oder in einen dmg-Container synct?
     
  2. sheep

    sheep MacUser Mitglied

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    Absolut. Die Option -E sorgt einfach dafür, dass die OS X-typischen Ressource Forks erhalten bleiben. Das siehst du z.B. daran, dass Icons, "Öffnen mit..."-Attribute und die Beschriftungen von "Systemordnern" (gemeint sind z.B. die Ordner Bilder und Filme im Home-Verzeichnis) in der jeweiligen Landessprache übernommen werden, was ohne -E nicht der Fall ist.

    Bezüglich Zuverlässigkeit hatte ich noch nie Probleme und ich mache seit Monaten erfolgreich auf diese Art meine Backups, wird immer alles schön übernommen (oder war damit etwas anderes gemeint?).
     
  3. catvarlog

    catvarlog Thread Starter MacUser Mitglied

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    nein, überhaupt nicht! genau darum ging es mir! vielen dank für dein feedback.

    EDIT: Sicherst du auf ext3 oder in ein DMG oder auf eine OSX-Partition?
     
  4. sheep

    sheep MacUser Mitglied

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    Oh, da hatte ich mich verlesen. Ich sichere auf HFS, wie es bei ext3 ist, weiss ich leider nicht, bei DMG gehe ich stark davon aus, dass es sich gleich verhält, wie bei HFS. Das müsstest du halt einfach ausprobieren.

    Edit: ich glaube mich erinnern zu können, dass es sogar bei FAT32 funktioniert, insofern sollte das kein Problem sein. Auf anderen Systemen wirst du einfach zusätzliche Dateien "._xyz" sehen (wobei die bei Linux eh versteckt werden).
     
    Zuletzt bearbeitet: 28.07.2006
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