Powerbook fürs Physik-Studium?

  1. SFAB

    SFAB Thread Starter MacUser Mitglied

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    Ich studiere im ersten Semester Physik auf Diplom und spiele derzeit mit dem Gedanken, mir ein neues 15 Zoll Powerbook zuzulegen.

    Da dies mein erster Mac wäre, bin ich noch etwas skeptisch, wie das mit der Software-Unterstützung ausschaut, sprich: ob ich alle Programme die ich im Studium benötige auch für den Mac bzw. zumindest für Fink/Linux bekomme?

    Wer hat hier Erfahrung und kann mir ein paar Ratschläge geben?
     
  2. grünspam

    grünspam MacUser Mitglied

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    Notfalls ne virtuelle Maschine aufziehen - das tut dann auch Windows.
    Dürfte mit dem PB kein Problem sein, frisst nur massig RAM.
     
  3. Tatcher a Hainu

    Tatcher a Hainu MacUser Mitglied

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    Servus!

    Ich studiere Physik und bin bald fertig (TU Wien). Prinzipiell brauchst du für das Studium keinen Computer. Ausser ein paar Laborprotokollen und einer Präsentation musste ich bis jetzt nichts verfassen. Bei der Diplomarbeit ist er natürlich von Vorteil (Präsentationen, Berechnungen, ...)

    Programme die für mich nützlich sind und die es für den Mac gibt:

    Mathematica
    Maple
    MatLab (Scilab = Open Source)
    Latex
    Microsoft Office (alles ausser Access)
    Grapher (ist bei Mac OS X 10.4 dabei und liefert brauchbare, einfache Graphen)
    Photosshop Elements
    Indesign

    Das wärs mal fürs erste. Solltest du noch Fragen haben stell' sie einfach.

    lg

    Christian
     
  4. nablamalnabla

    nablamalnabla MacUser Mitglied

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    also... nachdem ich's bis zum Physik-Vordiplom ganz ohne Laptop ausgehalten habe (ja, sowas gibt's!), bin ich im 5. Semester ebenfalls beim PB gelandet - auch als Erst-Mac.

    Bislang (seit einem guten Jahr) hab' ich nichts aus der Windows/Linux-Welt vermisst... Man braucht im Physik-Studium sowieso weniger Software, als man als Erstie noch glaubt ;) TeX und gnuplot laufen ohne Probleme!

    /edit: SFAB: wo studierst du denn? Nur so interessehalber :)
     
  5. fidemeister

    fidemeister MacUser Mitglied

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    Ich bin Physiker und bastel gerade an meiner Doktorarbeit, alles mit Unterstützung eines PB 15'' und kann es uneingeschränkt empfehlen. Vielleicht noch ein Tip: das meiner Meinung nach beste Programm zur Datenauswertung gibt es nur für den Mac und heißt proFit (http://www.quansoft.com/). Es ist shareware, aber es gibt auch eine freeware-Version, mit der es sich gut arbeiten läßt, wenn die Datenmengen nicht zu groß sind.
     
  6. demogod

    demogod MacUser Mitglied

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    warte bis die x86 ibooks draussen sind, dann hast du alle möglichkeiten der welt.. (übertreib)
     
  7. nablamalnabla

    nablamalnabla MacUser Mitglied

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    sieht in der Tat ganz nett aus. Danke!
     
  8. Gelbes-Frustie

    Gelbes-Frustie MacUser Mitglied

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    Hi, ich bin meines Zeichens auch Physikstudent und irgendwie nicht ganz so optimistisch, dass man es komplett ohne PC schaffen kann - bei uns wurden die Protokolle immer als Druckversion erwartet und die Auswertung der Versuchsdaten erfolgte über Maple oder Origin. Zumindest von Origin weiß ich nicht sicher, ob es eine Mac-Variante gibt, aber es gibt halt Virutal Machines und Alternativen, sollte also kein totaler Verlust sein.

    Ich brauch meinen Mac fürs Studium, ich kann darauf TeXen, normale Texte schreiben und Maple laufen lassen - ich kann den Mac nur empfehlen - als Physiker, der seinen Laptop schon mal was häufiger braucht.

    PS: möchte jetzt aber auch wissen, wo du studierst *g*
     
  9. nablamalnabla

    nablamalnabla MacUser Mitglied

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    Ich vermute mal, er meinte "mobilen Computer". Ganz ohne geht es bei uns auch nicht, das stimmt schon. Es sei denn, man möchte gern rund um die Uhr im fachbereichseigenen Rechnerlabor sitzen ;)

    Was Origin betrifft, so kommt man bislang (hier: zumindest bis ins Fortgeschrittenen-Praktikum) nach einiger Einarbeitungszeit auch mit gnuplot gut zurecht.

    Thema "wo du studierst": ich für meinen Teil bin an der Uni HB.
     
  10. Spacemojo

    Spacemojo MacUser Mitglied

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    Hi!
    Bin im 7. Semester Physik (Regensburg) und habe einen iMac.
    Bisher hab ich zu allen Programmen, die ich für das Studium brauche eine Mac-Version oder eine Alternative gefunden, das meiste sogar Open Source.

    Sysquake LE (statt Matlab), gnuplot, grapher (ist bei OSX dabei, ganz praktisch), LaTeX usw.

    Ich mache auch viel Programmier-Sachen (Computational Nanosciences), die in der Uni alle mit Linux gemacht werden. Das tolle ist, das man alles auch unter OS X kompilieren kann.

    Tobi M.
     
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