PC gegen Mac: Pentium 4 mit HT schlägt Dual-G4

Mauki

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was haltet ihr von diesem Test.

Quelle

mfg
Mauki
 

Macuser30

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Was soll ich sagen, die Hardware beim PC ist halt aktueller. Aber selbst auf dieser Hardware läuft kein MacOS, auf welches ich auf keinen Fall verzichten will. Also hoffen auf einen neuen Prozessor, schnelleres Board und schnelleren RAM. Beim Fimrendern wäre das schon angebracht, bei alltäglichen Dingen wie Office, Layout, Notensatz und Harddiskrecording vermisse ich noch keine Power. Aber Apple könnte mit seiner Hardware ruhig mal nachziehen...............wenn Motorola nicht kann, dann eben IBM, Intel, AMD oder Robotron.........
egal.


Gruß macuser30
 

Andreas [S]

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Re

Ich finde es auch schade das apple was die leitung ihrer rechner angeht einfach noch hinter den intels herhängt. Ich hoffe schon dass apple da in zukunft etwas macht, da ich auch auf keinen Fall aus OS X verzichten möchte ...
 

jayjay

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Äpfel und Birnen

Ich würde mir um diesen Test nicht all zu viele Gedanken machen:

Die DOSe unterstützt nun mal den RAMBUS deutlich besser wie Apple die DDR. Somit ist da schon mal ein deutlicher Geschwindigkeitsvorteil gegeben.
Weiterhin hat der Apple noch kein Hyperthreading und ist somit auch gehandicapt gegenüber dem Dell.
Und dann ist da noch die Frage ob das Programm mit dem getestet wurde auch den Dual-Prozessor unterstützt ??

Im Endeffekt wäre das so, als würde ich meinen Punto mit Schummelschumis Ferrari vergleichen.

So what?
Lass die DOSe schneller sein .. unsere Rechner sind schöner und stabiler ;-)
 

TobyMac

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Re: Äpfel und Birnen

Original geschrieben von jayjay
Ich würde mir um diesen Test nicht all zu viele Gedanken machen:

Die DOSe unterstützt nun mal den RAMBUS deutlich besser wie Apple die DDR. Somit ist da schon mal ein deutlicher Geschwindigkeitsvorteil gegeben.
Weiterhin hat der Apple noch kein Hyperthreading und ist somit auch gehandicapt gegenüber dem Dell.
Und dann ist da noch die Frage ob das Programm mit dem getestet wurde auch den Dual-Prozessor unterstützt ??

Im Endeffekt wäre das so, als würde ich meinen Punto mit Schummelschumis Ferrari vergleichen.
 

Hmmmmm, ich hätte dann aber gerne den Punto mir Ferrari Motor, denn der ist nun mal schneller und der Punto Innenraum ist bequemer !
 

johngo

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Re: Äpfel und Birnen

Original geschrieben von jayjay

Und dann ist da noch die Frage ob das Programm mit dem getestet wurde auch den Dual-Prozessor unterstützt ??
 

Was denn sonst? Beide Programme holen aus dem System
OSX und aus den Doppelprozessoren heraus, "was machbar
ist". Sonst sähe es für den 1,25GHz Motorola noch viel
schlechter aus.

Ich finde es immer erstaunlich, wie man versucht solche Ergebnisse
zu relativieren. Es ist "leider" nun einmal Tatsache, das die
Motorolas an Boden verlieren.

Kurzfristig kann die Lösung nur Quad-Systeme lauten.
Wo bleiben die?

johngo
 

Macuser30

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Wenn ich ehrlich bin, wollte ich mir eigentlich einen neuen Computer (mac) für meine Dienstwohnung kaufen. Zu Hause habe ich einen G4, das Arbeiten macht absolut Spass.
Aber wer will schon so viel Geld für einen weiteren G4 kaufen, welcher im Vergleich zu x86 so schlecht abschneidet.
Ich werde warten.......................bis der Messiah kommt.
Bis dahin werde ich in meinen alten PC eine neue Platine mit einem neueren x86 einbauen um über die Runden zu kommen. Viel lieber hätte ich einen zweiten mac.
Ich denke das Warten lohnt sich. Falls Apple die Kurve nicht bekommt und nur noch Historie ist, hoffentlich geben sie die x86-Variante vom MacOSX frei, damit wir nicht auf ewig in ein Windows-Desktop glotzen müssen. Linux ist keine Alternative, zumindestens nicht für Musiker...................also dann doch wieder Atari oder Arcon.

Gruß macuser30
 

mj

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Wer auch nur im Geringsten Ahnung von Mikroprozessoren hat, der wird sich über das Testergebnis kein bißchen wundern. Schließlich ist 2x1.25 GHz = 2.5 GHz eine Milchmädchenrechnung die niemals aufgeht, der Pentium 4 verfügt über HT sowie einen 3.2x höheren Bustakt (533 MHz vs. 166 MHz) und eine, für diesen hohen Takt vernünftig ausgelegte 20-stufige Pipeline. Die, kombiniert mit der recht guten überarbeiteten Branch-Prediction sehr effektiv arbeitet.

Auch die Tatsache, dass der Pentium 4 über RAMBUS verfügt und die Anbindung von Prozessor an den Arbeitsspeicher somit perfekt und rund läuft verschafft ihm einen Vorteil, der G4 muss über einen 166 MHz Frontside Bus auf 333 MHz schnellen Speicher zugreifen, was nach allen Regeln der Ingenieurskunst Schwachsinn allerhöchster Güte ist.
Wer sich ein wenig über Mikroprozessoren informieren möchte, dem lege ich folgende zwei Artikel ans Herz:

Doping für CPUs: Techniken der Leistungssteigerung
64-Bit CPUs für's Wohnzimmer: Innovation oder Marketinggeblubber?

Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung.
 

DeePop

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Hallo zusammen,

kritische Worte hör ich doch immer gern.
Aber Vorsicht !! SUPERMODERATOR maclooser schliesst gern mal solche Beiträge mit kritischen Mac-meldungen.

4x1,25MHz klingt gut aber wie verhält sich denn da die Software oder regelt OSX dann den Datenverkehr ??

Die sollen ruhig mal mit IBM nen flotten Chip backen, weil Look and Feel von den Mac´s is ja schon ganz nett.


Neue Details zu Motorolas nächstem PowerPC MPC7457



Motorolas nächste PowerPC-Generation

gruss
DeePoP
 

Andi

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bleib locker...

Hallo DeePop,

wir wollen doch zum Thema schreiben....
weil wir auch zum Thema lesen wollen.

Gruß Andi
 

DeePop

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Wie war denn gleich das Thema ??

PC gegen MAC ??

Hab ich wieder was falsches geschrieben ??

DeePop
:confused:
 

Andi

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...

Hallo DeePop,

der erste Absatz ist unpassend.
Deine Problemlösung bei Deinem G3 B/W kann ich so nicht nachvollziehen und ein geschlossenes Thema stört mich auch...

Gruß Andi
 

DeePop

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Das der G3 mit plattem Fire-Wire Interface nur von 8.5CD startet ist von mir auch nicht nachzuvollziehen. Is aber so !!

Und ein geschlossenes Thema stört mich ebenfalls ..

Und wenn Kritik in nem Forum nicht abgebracht ist dann hab ich wohl was falsch verstanden..
 

Cubeuser

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öhm...um wieder auf den PC vs. Mac Vergleich einzugehen.

Zwar hinkt der G4 in der Performance zurück gegenüber der x86-Konkurenz. Der Vergleich bezieht sich aber nur auf eine Applikation.

Man hätte auch Quake hernehmen können und posaunt:

"haha..der PC hat 20 Frames pro Sekunde mehr".

Was allerdings sehr irrelevant gewesen wäre. Im angesprochenen Vergleich hat man zwar seriösere Anwendungen genommen, aber der Fehler bleibt der Gleiche.

Der Vorteil eines Mac ist zur Zeit bestimmt nicht seine hardwaretechnische Überlegenheit.

Meiner unmaßgeblichen Meinung nach trumpft der Mac noch immer in folgenden Punkten gegenüber einer noch so schnellen PC-Kiste:

1.) Produktivität
2.) Stabilität
3.) Effektivität

Diese drei Punkte sind in einem Test nur leider sehr schwer zu vermitteln.

Produktivität könnte man evtl. mit der Anzahl der Mausklicks zur Erreichung eines Ziels angeben (aber dann bitte ab Begin der Erstinstallation).

Stabilität ist eine Langzeitstudie (mein Mac wird höchstens wegen Updates des Systemcores rebootet ansonsten rechnet er 24/7 Seti@home - oder ich arbeite dran ;o)).

Effektivität ist eigentlich eine Kombination aus beiden zuvor genannten Faktoren oder das Verhältnis der Zeit des Hoch- und Runterfahrens im Vergleich zur Arbeitszeit an der Maschine.

Negativ wäre für den Mac noch die längere Zeit anzurechnen, die er bei bestimmten Aufgaben im Grafikbereich benötigt, obwohl ich mich frage wie das durch die ansonsten höhere Produktivität kompensiert wird. Leider bin ich kein Grafiker und kann mir somit kein Urteil erlauben. Aber ich könnte mir Vorstellen, das Alles in Allem doch noch ein Patt erreicht wird.

Gruß

Cubeuser
 
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