Musik OUT: Musik klauen

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  1. marti

    marti Thread Starter Mitglied

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    Hallo Zusammen

    Heute im Kabel1.ch Teletext auf Seite 132 unter der Rubrik In/Out gelesen:

    OUT
    Tauschbörsen im Interntet, selber CD's brennben bei Bekannten oder sich MP3 illegal besorgen. Erst seit kaum noch CD's im Laden gekauft werden, können Firmen mit Massenkäufen Gracia und Co. zu Popstars machen.

    .....

    Was ist denn das für eine Logik, blicke da nicht mehr ganz durch?!? :D :D :D

    Gruss
    Marti
     
  2. Tobsta

    Tobsta Mitglied

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    Ich finde die Aussage gar nicht mal so abwegig, denn durch einen rückläufigen CD Kauf (ob dies wirklich zutrifft lasse ich mal dahingestellt) wird eine Chartmanipulation einfacher, da man weniger verkaufte CDs für einen Platz in den Charts benötigt. Momentan braucht man ca. 5000 verkaufte Alben für einen Platz in den Charts.
     
  3. Trey

    Trey Mitglied

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    Wer braucht schon die Charts... da ist eh das meiste Müll.
     
  4. kosmoface

    kosmoface Mitglied

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    5.000? Das ist ja lächerlich. Und ich dachte immer Comics verkaufen sich schlecht, haha.
     
  5. Sind sie ja nicht mehr.
    Nur werden die Umsatzerwartungen der Film- & Musikindustrie nicht erfüllt. Und daran seien wohl die Raubkopierer schuld.
     
  6. CheGuevara

    CheGuevara MacUser Mitglied

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    5000? setzt du da nicht etwas zu hoch an? ich dachte es würde schob die hälfte reichen
     
  7. Altair

    Altair Mitglied

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    Es ist sogar noch krasser. 2.000 Einheiten reichen heutzutage schon aus, um in die Charts zu kommen!
     
  8. Altair

    Altair Mitglied

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    Zitat aus dem SPIEGEL, Heft 50/2004:

    "Popsänger Ronan Keating etwa schaffte den Charteinstieg auf Position 100 vergangene Woche mit nur 214 bundesweit verkauften Alben."

    Der vollständige Artikel ist online leider nur noch kostenpflichtig einzusehen.
     
  9. devpaladin

    devpaladin Mitglied

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    Damit sind doch nicht verkaufte CDs gemeint oder? o0
     
  10. Altair

    Altair Mitglied

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    Bezogen auf die Anzahl der tatsächlich verkauften CDs im Einzel- und Onlinehandel innerhalb einer Woche. Das Beispiel mit dem Keating-Album ist sicherlich ein Extrembeispiel, aber es macht doch deutlich, daß der Musikindustrie das Wasser wirklich bis zum Hals steht (mal ganz davon ab, ob nun selbstverschuldet oder nicht).
     
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