Neuer MacBook Air

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  1. cyril25376

    cyril25376 Thread Starter Mitglied

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  2. Musicdiver

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    Wird überhaupt an einem MacBook Pro gearbeitet?
    Dieses Jahr sollte was neues kommen, oder wird es nichts?.
    Wegen dem Tastaturproblem muss ohnehin ein neues Gerätedesign her.

    Bevor das Air kommt, bring Apple nach bisherigen Produktzyklen viel eher ein MacBook Pro.
     
  3. Scum

    Scum Mitglied

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    Glaube ich ehrlich gesagt nicht...ist ja nur wieder ein Analyst XY der wieder was behauptet zu meinen.

    Das Air ist tot... wird eher ein aktualisiertes MacBook kommen. Wenn überhaupt was an Hardware dieses Jahr kommt (außer iPhone natürlich)
     
  4. Killerkaninchen

    Killerkaninchen Mitglied

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    Wenn Apple noch einen letzten Rest Geschäftssinn hat, updaten sie noch bis diesen Herbst sämtliche Produkte. Mit Ausnahme des iMac Pro.

    Denn sämtliche Hardware ist hoffnungslos veraltet. Mit Ausnahme des iMac Pro.

    Als Jobs zurück zu Apple kam, lautete seine Philosophie „Der Kunde weiß nicht so recht, was er von seinem Gerät erwarten soll. Also nehmen wir ihm diese Entscheidung ab.“

    Die Frage ist, ob man mit diesem Slogan im Jahr 2018 immer noch auf der richtigen Schiene fährt.
     
  5. Bitcruncher

    Bitcruncher unregistriert

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    Da die Hauptkäuferschicht der Apple Geräte längst keine Nerds mehr sind, da braucht es auch nicht mehr die neuesten/schnellsten Prozessoren
     
  6. Killerkaninchen

    Killerkaninchen Mitglied

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    Nerds waren noch nie Hauptkäuferschicht von Apple. :mad:
     
  7. Scum

    Scum Mitglied

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    Apple wartet jetzt erstmal die Sammelklagen in den USA ab wegen den Tastaturen. Und ich bin der Meinung die werden dieses Jahr keine "große" Hardware mehr bringen. Kein iMac, kein MacBook Pro, kein Mac Mini.
     
  8. Killerkaninchen

    Killerkaninchen Mitglied

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    Der Markt für Macs war seit Jobs' Rückkehr dem Trägheitsgesetz ausgeliefert. Apple machte ab 1998 große Gewinne, obwohl der Marktanteil von Microsoft besonders seit Windows XP explodierte. Liebhaber von Apple hielten die Firma trotz veralteter Technologie wie Mac OS 9 an der Wasseroberfläche, bis 2005 Mac OS X endlich marktreif wurde. Bis ins neue Millenium hinein war das PowerBook der meistverkaufte Laptop der Welt.

    Ich weiß, ich langweile euch, denn das alles wisst ihr schon. Doch ich schreibe dies nochmals, um euch die derzeitige Situation vor Augen zu führen.

    To make a long story short:
    Man braucht nur in dieses Forum zu sehen, um zu bemerken, wie massenhaft Mac-User zurück zu Windows wandern. Die Frage ist: Was hat diese User abspenstig gemacht?

    Ich vermute zwei Dinge.

    Erstens: Apple hat seinen Flair verloren und ist nichts Besonderes mehr. Würde jeder junge Mann mit einem Lacoste-Poloshirt rumlaufen, könnte man bald keine 90 Euro mehr für die Dinger verlangen. Als ich 2005 auf Apple aufmerksam wurde entwickelten Apple-Produkte, ihre Produktverpackungen, ihre Homepage auf mich eine Emotion wie die meiner Eltern in Sachsen, wenn sie ein Westpaket bekamen. In der Classic-Ära waren es Apple Garamond, Platinum und eine knackige Maus und nicht zuletzt der Startgong, die Faszination ausübten. Ab 2002 führte man diese emotionale Kundenbindung unter geänderten Eigenschaften fort. Ich sah die Schachtel vom Mac mini und wusste: Den will ich haben!

    Zweitens: Eben haben wir vom Eindruck des Gerätes auf die Kunden gesprochen. Doch auch in den Kunden selbst steckt viel Potenzial für Veränderung. Computer sind noch wesentlich mehr Alltagsgegenstand als in Zeiten, bevor Windows 7 die nächste Völkerwanderung ausgelöst hat. Macs waren Maschinen von der Stange und kaum jemanden störte das, denn sie waren so eingerichtet, dass Werbe-Blurbs die Maschinen genau so beschrifteten, dass die Zielgruppe wusste: "Da greif ich zu." Doch nun beginnen Menschen zu hinterfragen:

    1. Wieso sind Macs teurer, obwohl sie schwächere Hardware haben als die Konkurrenz?
    2. Was ist an macOS so viel anders als an Windows?
    3. In der postviralen Ära: Wie verhalten sich Macs mit Phishing und Adware?
    4. Wie viele (oder wenige) Ports hat ein MacBook und wie viele Adapter muss ich rumschleppen?
    5. Wieso knöpfen die mir auch noch drei Grüne für AppleCare ab?

    Das Problem ist, dass sich alle diese Fragen stellen – sowohl Mac-, als auch Windows-Bestandskunden.

    Überlegt einmal, wie gewaltig der Sprung von Panther auf Tiger war. Betriebssystem-Updates sind heutzutage gratis, weil man niemandem zumuten kann, für ein kleines Update unter der Haube (Leopard -> Snow Leopard, Sierra -> High Sierra) Geld auszugeben, vor allem nicht dann, wenn man abgehängt wird, wenn man nicht updated.

    In der Boom-Phase von Apple zwischen 2004 und 2008 jagte eine Meldung über wachsende Marktanteile die andere. Ich kann nirgendwo Informationen finden, wie groß der Marktanteil von Apple bei Consumer-PCs heutzutage ist. Zufall?

    macOS leidet für mich schon seit längerem unter Innovationsmangel. Andere Features, die sich bewährt haben, werden eingestampft. Als mit Ende von Tiger plötzlich so tolle Sachen wie Big Bang Board Games oder OmniOutliner nicht mehr dabei waren, dachte ich, Apple könne so etwas Dummes nicht wiederholen. Ich musste mich Lügen strafen. Was ist mit Drag & Drop? Ich kann nicht mehr unter Zuhilfenahme von Exposé Bilder aufs Mail-Icon ziehen und so in ein E-Mail-Blatt einfügen. Unter iOS geht das weiterhin. So what?

    Ich sehe Apple noch lange nicht am Ende. Ich sehe nur das voraus, was in den Apple Stores jetzt schon sichtbar ist: Dass Macs irgendwann weniger als 10% von Apples Umsatz ausmachen.
     
  9. MacMaitre

    MacMaitre Mitglied

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  10. Chaostheorie

    Chaostheorie Mitglied

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    Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Das seit dreieinhalb Jahren nur minimal aktualisierte 13" MacBook Air ist trotz veralteter Hardware und fehlendem Retina-Display ein toller "kleiner" Laptop im Apple-Programm. Ich finde es viel besser als das aktuelle 12" MacBook. Das liest sich jetzt aber so, als ob das neue MBA eine Mischung aus dem alten MBA und dem 12" MB werden soll. Sicher ist es etwas fragwürdig, zwei unterschiedliche "Sub-Notebooks" (wenn man so will) im Programm zu haben, aber ich befürchte, sie werden nur die Nachteile beider Produktlinien kombinieren.

    Heißt: Preis vom MacBook, Aufpreisliste wie gehabt, Gewicht irgendwo in der Mitte zwischen beiden, Display zwar Retina aber dafür extrem spiegelnd und lichtempfindlich wie beim MacBook, und natürlich weniger Schnittstellen als beim derzeitigen MBA.

    Und 1.000 US$ sind beileibe kein Schnäppchen - vor allem, wenn die Grundaustattung wieder mit mickriger 128 GB SSD kommt. Das Einsteiger-MBA gibt es hierzulande alle paar Monate bei Sonderaktionen schon für 780-880 Euro.

    Wenn sich das alles bewahrheitet, stellt sich für mich zum Beispiel die Frage, ob man mit einem BTO MacBook Air mit i7-Prozessor nicht sogar besser fährt als mit dem neuen MB(A) Late-2018. Macht das MBA zwar teurer, aber auch das neue wird eine hübsche Aufpreisliste haben.

    Bleibt abzuwarten, was kommt und wie die Spezifikationen sind, aber wie gesagt: selbst bei einem Einstiegspreis von 999 US$ wird das neue MacBook (Air) sicher wieder nur mit so wenig Schnittstellen und kleiner Festplatte kommen, dass zig Hundert Euro Aufpreis fällig werden, um eine vernünftige Basis zu haben.

    Wenn das neue MB(A) mit 256 GB SSD Grundaustattung, einem Gewicht um 1 Kilo, SDXC-Slot, ≥2 USB-Anschlüssen usw. für ab 999€ kommt, nehme ich alles zurück.
     
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