Netzwerk einrichten, etc.

  1. pixeltraum

    pixeltraum Thread Starter MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    22.07.2004
    Beiträge:
    667
    Zustimmungen:
    13
    Moin, moin!

    Eine Frage: was darf/sollte ich für das Einrichten, konfigurieren, etc. eines MAC OS9-Netzwerkes verlangen?! Szundenweise mein' ich ... was darf man da veranschlagen?! :rolleyes:
     
  2. lundehundt

    lundehundt MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    22.02.2003
    Beiträge:
    17.769
    Zustimmungen:
    881
  3. comcore

    comcore MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    18.03.2005
    Beiträge:
    552
    Zustimmungen:
    16
    Nun, kommt drauf an ob Du Profi bist oder sagen wir mal ein Hobby-Netzwerkler. Ich würd zwischen 35,-- und 80,-- Euro verlangen, je nach Aufwand und Größe des Netzwerkes. Bei Privatpersonen inkl. Märchensteuer und bei Geschäftskunden zzgl. Märchensteuer. Das sind durchaus handelsübliche Preise.
     
  4. lundehundt

    lundehundt MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    22.02.2003
    Beiträge:
    17.769
    Zustimmungen:
    881
    und was verlangt man wenn man weder Profi noch Hobby-Netzwerkler ist :)
     
  5. comcore

    comcore MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    18.03.2005
    Beiträge:
    552
    Zustimmungen:
    16
    Ne Mullbinde und ein Pflaster, wenn danach gar nix mehr geht rotfl
     
  6. pixeltraum

    pixeltraum Thread Starter MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    22.07.2004
    Beiträge:
    667
    Zustimmungen:
    13
    :D ... tjanaja, sherlock! genau um die sache dreht sich's ... is' ja nicht wie bei armen leuten - ich kenn' mich schon aus mit netzwerken - aber unter OS9 hab' ich so 'nen fall einfach noch nicht gehabt ... und da hab' ich halt gleich an meine brüder&schwestern aus dem MacUserForum gedacht ... "putzig" gell?! ;)
     
  7. comcore

    comcore MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    18.03.2005
    Beiträge:
    552
    Zustimmungen:
    16
    Also in sachen OS9 Netzwerke wohl eher ein "beginner".

    Da würd ich den "nur bei Erfolg Tarif" nehmen und mal mit 50,-- Euro den Kunden locken. Ich würd deshalb nur ein "nur bei Erfolg 50,-- Euro fällig" anbieten, denn wenn Du keinen Erfolg haben solltest oder nur einen naja sagen wir mal etwas längeren Weg genommen hast, bzw. gefunden hast ans Ziel zu kommen, ist der Kunde wesentlich zufriedener als wenn Du gleich mit 80,--/90,-- Euro anfängst.

    Aber am wichtigsten, unbedingt vor beginn der Arbeit ne Unterschrift geben lassen, das Du keine Garantie auf evtl. Datenverlust übernimmst. Der Kunde hat für ein ausreichendes Backup zu sorgen!
     
  8. pixeltraum

    pixeltraum Thread Starter MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    22.07.2004
    Beiträge:
    667
    Zustimmungen:
    13
    Ich danke Dir für eine ehrliche Antwort, mit der ich auch was anfangen kann - die Idee mit den "50Euronen-Bei-Erfolg" find' ich äusserst fair ... jetzt muss ich nur noch abklären wie das mit der Unterschriftserklärung im Falle eines Datenverlustes ist ...
     
  9. comcore

    comcore MacUser Mitglied

    Mitglied seit:
    18.03.2005
    Beiträge:
    552
    Zustimmungen:
    16
    Nun, Du musst ja auch irgendwie dokumentieren, wie lange Du für das Einrichten des Netzwerks gebraucht hast. Mit der Unterschrift bestätigt der Kunde vor Beginn der Arbeit die Uhrzeit (wann Du beginnst) und gleichzeitig das Du nicht für evtl. Datenverlust haftbar gemacht werden kannst. Das muss halt dann leserlich auf dem Auftrags-/Rechnungsschreiben zu lesen sein. Ich würde dann auch gleich abkassieren, sobald Du mit der Arbeit fertig bist, bzw. das vorher abklären das der Kunde nach beendigung der Arbeit zu zahlen hat. Nicht das Du dann ewig auf Dein Geld warten darfst und womöglich plötzlich Probleme auftauchen und der Kunde sich weigert zu zahlen. Hab das schon alles mal mitgemacht und kann nur abraten von Rechnungen, es sei denn der Rechnungsbetrag übersteigt die momentane Barzahlungskraft des Kunden, dann wird Fairerhalber ne Rehcnung geschrieben. Aber mit einem Zahlungsziel von max. 7 Tagen ohne Abzüge.


    ****EDIT:
    natürlich unterschreibt der Kunde am Ende der Arbeit, das alles i.O. ist und somit wird dann auch das Ende der Arbeit dokumentiert. Ich seh kein Problem in der Vorgehensweise.
     
Die Seite wird geladen...