Nervige Cookie-Hinweise im Browser verhindern (iOS)

Diskutiere das Thema Nervige Cookie-Hinweise im Browser verhindern (iOS) im Forum iOS.

  1. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

    Beiträge:
    1.003
    Zustimmungen:
    436
    Mitglied seit:
    18.02.2005
    Einfach die Seite verlassen.
     
  2. Lor-Olli

    Lor-Olli Mitglied

    Beiträge:
    8.623
    Medien:
    33
    Zustimmungen:
    2.878
    Mitglied seit:
    24.04.2004
    private browsing…

    Egal wie man zu Cookies und Bannern steht, ich finde es ganz sinnvoll den Usern klar zu machen: "Wir sammeln Eure Daten", "Wir" sind übrigens "fast Alle"! Die Gedankenlosigkeit mancher ist schon erschreckend und wenn sie nur selbst betroffen wären könnte man meinen: selbst schuld. Die große, vielen aber unbekannte Gefahr, sind die BigData Mengen die so zusammen kommen (wie uns Cambridge Analytica mal praktisch bewiesen hat…) - daraus resultiert, dass man, wenn man ca. 90-92% der User zuordnen kann, man über entsprechende Algorhythmen die restlichen "errechnen" (Statistik) kann! Die Mathematik dahinter übersteigt meine Fähigkeiten, nicht jedoch die meines Neffen, der in diesem Bereich gerade promoviert! Ja Cookiebanner können nerven, aber sie sind auch ein Hinweis darauf, dass man sich Daten die man eintippt, überlegen sollte. Übrigens, fingerprinting eines browser funktioniert auch prima zur individuellen Identifizierung eines Rechners, wenn der möglichst viele Add-Ons und verschiedene Blocker nutzt… ;)
     
  3. Sorrow

    Sorrow Mitglied

    Beiträge:
    436
    Zustimmungen:
    116
    Mitglied seit:
    21.09.2014
    Ja, stimmt.
    Die Lösung ist aber nicht Sinn der Sache.
     
  4. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

    Beiträge:
    1.003
    Zustimmungen:
    436
    Mitglied seit:
    18.02.2005
    Doch. Das ist genau das, was die DSGVO auf Wunsch so vieler Nutzer erreichen soll. Dass man die Wahl hat und Daten nicht unbemerkt gesammelt werden.
    Wenn ich eine Website unbedingt besuchen will, habe ich einen Nutzen von ihr. Da heute eben nichts mehr umsonst ist, muss ich dafür bezahlen. In dem Fall mit meinen Daten.
    Ich als Websitebetreiber möchte auch wissen, wer wann, wie lange, woher usw. gekommen ist. Ich brauche diese Daten um meinen Service verbessern zu können. Wie soll das gehen, wenn alles anonym abläuft?
    Es ist nunmal ein Geschäft.
     
  5. spatiumhominem

    spatiumhominem Mitglied

    Beiträge:
    2.168
    Zustimmungen:
    1.211
    Mitglied seit:
    27.06.2017
    Dann hätte man mal vorab ein Angebot machen müssen. Stattdessen hat man aber alles an hinterfotzigem Verhalten genutzt, was man sich irgendwie einfallen lassen können (Trackingcookies, Fingerprinting über die verschiedensten Möglichkeiten bis hin zum Installieren von heimlichen Webservern auf dem Gerät des Nutzers).

    Alle Rechte leider verwirkt.
     
  6. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

    Beiträge:
    1.003
    Zustimmungen:
    436
    Mitglied seit:
    18.02.2005
    Das Cookie-Banner ist das Angebot. Kannst es ja ablehnen.
    Nun ist das zumindest möglich.
    Wenn man in einem Laden einkaufen geht, wird man nach der Postleitzahl gefragt, der Rabattkarte, steht vor dem Quengelregal, das gekaufte Elektronikirgendwas muss hinterher registriert werden etc.
    Kann ich alles ablehnen oder in einen anderen Laden gehen.
    Immer alles als so furchtbar schlimm darstellen. Meine Güte. Als ob Cookies was neues wären.
     
  7. spatiumhominem

    spatiumhominem Mitglied

    Beiträge:
    2.168
    Zustimmungen:
    1.211
    Mitglied seit:
    27.06.2017
    Als wenn es nur um simple Cookies ginge.

    Ich bin schonmal froh, dass Apple aktuell alles unternimmt, um Tracking in Safari so schwer wie möglich zu machen. Dann noch 1Blocker dazu und die Drecksäcke (allen voran Google) haben es schwer.
     
  8. Sorrow

    Sorrow Mitglied

    Beiträge:
    436
    Zustimmungen:
    116
    Mitglied seit:
    21.09.2014
    Ich bin bereit, dafür meine Daten zur Verfügung zu stellen. Dem Websitebetreiber. Aber nur dem! Und nicht irgendwelchen mir unbekannten Dritte, die damit was weis ich machen.
    Denn der Websitebetreiben ist der, mit dem ich ein Geschäft eingehe: ich nutze seine Seite und bezahle mit meinen Daten.
    Für die Weitergabe meiner Daten an Dritte hat der Websitebetreiber erneut und jeweils mein Einverständnis einzuholen.

    Will der Websitebetreiber also meine Daten an einen Weinhandel weitergeben/verkaufen, damit dieser mir Werbung zusenden kann, würde ich vielleicht mein Einverständnis geben, da ich gerne Wein trinke.
    Will der Websitebetreiber aber meine Daten an, z.B., Google weitergeben, die dann ihrerseits meine Daten weiter verkaufen usw. und ich keinerlei Kontrolle mehr über meinen Daten habe, wie es ja in der jetzigen Zeit gegeben ist, würde ich nicht mein Einverständnis geben.

    Bleiben also meine Daten beim Betreiber der von mir besuchten Website, ist alles ok.
     
  9. Discovery

    Discovery Mitglied

    Beiträge:
    2.228
    Zustimmungen:
    597
    Mitglied seit:
    20.04.2007
    Du verwechselst da etwas grundsätzlich. Ich rede nicht von Menschen sondern von Software. Schau mal an, was in Russland los ist diesbezüglich. Internet und Co unter Putin. Mach dich mal schlau. Es lohnt sich!
     
  10. geWAPpnet

    geWAPpnet Mitglied

    Beiträge:
    11.520
    Zustimmungen:
    2.934
    Mitglied seit:
    16.12.2007
    Nun ist der Mensch hinter 1Blocker zwar gebürtiger Russe, aber amerikanischer als viele Amerikaner. 1Blocker ist zudem keine VPN-Lösung oder dergleichen, sondern basiert ausschließlich auf der offiziellen iOS-Inhaltsblocker-Schnittstelle. Wo genau Du da die Gefahr siehst, musst Du mal genauer erläutern. Daten fließen jedenfalls nicht vom lokal installierten Inhaltsblocker zum Anbieter.
     
  11. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

    Beiträge:
    1.003
    Zustimmungen:
    436
    Mitglied seit:
    18.02.2005
    Russland und Software in Kombination lösen eben gerne einen Beissreflex aus. Genau wie die bösen Cookies. Mal irgendwas gehört, nie drüber informiert und fröhlich gebetsmühlenartig nachgekreischt.
     
  12. Discovery

    Discovery Mitglied

    Beiträge:
    2.228
    Zustimmungen:
    597
    Mitglied seit:
    20.04.2007
    Saublöde Aussage.

    Ein Beispiel, persönlich nachgeprüft: pcloud gibt sich als Schweizer Unternehmen aus, ist in russischer Hand mit Briefkasten im Kanton Zug. Stand 2017: Keine Server in der CH. Nix.

    Grundsätzliche Zweifel sind IMMER angebracht.

    Warum likest du Lor-Ollies Beitrag, wenn du hier so ein Mist rauslässt?

    Gehts einfach drum, was zu labern, auch wenn man eigentlich nichts zu sagen hat?
     
  13. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

    Beiträge:
    1.003
    Zustimmungen:
    436
    Mitglied seit:
    18.02.2005
    Achje wie sind hier manche frustriert.
     
  14. spatiumhominem

    spatiumhominem Mitglied

    Beiträge:
    2.168
    Zustimmungen:
    1.211
    Mitglied seit:
    27.06.2017
    Lass doch so ein dummes, unqualifiziertes Gewäsch, wenn dir nichts mehr einfällt und halt dich einfach geschlossen.
     
  15. Carmageddon

    Carmageddon Mitglied

    Beiträge:
    1.003
    Zustimmungen:
    436
    Mitglied seit:
    18.02.2005
    Was regt ihr Euch nur so auf? Außer aufzuschreien macht ihr ja auch nichts. Is gut jetzt.
     
Die Seite wird geladen...
  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite weitersurfst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Akzeptieren Weitere Informationen...