Midi-Sequenzer zum Einstieg gesucht, kein Garageband..

erikvomland

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Hallo,
Meine Tochter spielt Klavier, ein Clavinova E-Piano..
Um mal was aufzunehmen und dazuzuspielen usw. such ich einen überschaubaren Midi-Sequenzer für den
Einstieg in die Midi-Welt.
Erschreckend habe ich festgestellt, dass ja Garageband gar kein Midi ausgibt - ist mir noch nicht begegnet
so ein Unfug, ja man will wohl Logic Pro verkaufen..

Hat da jemand eine Empfehlung mit überschaubarer Bedienung und günstigen Preis?
Mal zum probieren, weiss ja noch nicht obs Ihr schmeckt..
Logic Pro fällt aus, zu teuer , Reason auch -was ich hätte- aber zu kompliziert für den Anfang.
einfache Logic-Version hab ich nicht mehr gefunden...
Weiss nicht wie Ableton (lite? wenns das noch gibt) ist..habs als träge und hungrig in Erinnerung..

Midi out ist halt Pflicht um das Clavinova wieder anzusteuern.
Laufen sollte das ganze auf einem MBP 15" von 2009, im Moment noch mit 10.9, 10.11 wäre
natürlich auch eine Option.

Vielleicht weiss jemand Rat.
Danke

Ps. einfaches Midi 1in 1 out per Usb von thomann ist am Start
 

Macschrauber

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Ich hab vor ewigen Zeiten mal mit einer Pro Tools free Version herumgespielt.
 

langfingerli

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Wieso um Himmels Willen will man denn ein Clavinova ansteuern?
Ableton Live wuerde ich auch jeden Fall probieren. Ressourcenhungrig ist relativ, aber das sollte selbst auf deinem antiken Rechner keine grossen Probleme machen, wenn du mit den dafür passenden VSTs rumhantierst.
Midi Out sollten wohl die meisten DAWs beherrschen, vielleicht solltest du dir auch mal Audacity anschauen. Habe ich nie benutzt, ist aber der Klassiker unter den Freeware DAWs.
EDIT: Gerade geschaut, Audacity sieht ganz arm aus, wenn es um Midi geht. Also Finger weg :D
 

tomric

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Ich hab vor ewigen Zeiten mal mit einer Pro Tools free Version herumgespielt.
Pro Tools hat zwar ordentlich aufgeholt, aber wenn es primär bzw. ausschliesslich um Midi geht, wäre es nicht unbedingt meine erste Wahl.

Logic Pro fällt aus, zu teuer , Reason auch -was ich hätte- aber zu kompliziert für den Anfang.
einfache Logic-Version hab ich nicht mehr gefunden...
Ableton hat einen etwas seltsamen Workflow und ich finde es relativ unübersichtlich, konnte ich mich nie mit anfreunden. Es gab von der Keys schon ein paar Mal Sonderhefte mit einer Cubase LE Version für nen schmalen Taler. Aufgrund der großen Verbreitung findet man da schnell Hilfe in einschlägigen Foren, sowie haufenweise Tutorials, Videos, usw. Ansonsten kannst Du Dir auch mal https://de.osdn.net/projects/alchemusica/ angucken, ist komplett umsonst, hab allerdings damit noch nicht gearbeitet...
 

erikvomland

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Hallo Jungs, danke für das Feedback.

@ tomric..komm ja selber aus der PT-Ecke;) und ja, das war traditionell bezügl. Midi immer etwas, hüstel armselig..schaus mirs aber trotzdem mal an

@ Langfingerli
Du kennst Yamahas Clavinovas? ;) Das Teil steht separat, hat nen guten Sound mit 2x30 W und sogar nen Sub integriert und trifft wohl genau den Geschmack..
Gefragt ist also ne Klavierspur aufzunehmen um ne 2. oder 3. Stimme dazuspielen zu können, das wars vorerst.
Es ist keine Audio-Anlage in der Umgebung, also MacBook draufstellen, Midi in/out, loslegen, fertig.

Alternative wäre ja Klaviersounds aus dem Book quäken lassen oder erst dazu noch ne Anlage installieren, dass es nach was klingt ?
Dann hätt ich ja Garageband nehmen können.
Wenn man eh schon nen guten Klangerzeuger vorort hat liegt der einfachste Workflow, ohne sich mit zusätzlich Technik auseinandersetzen zu müssen, so am nächsten.
Gerade auch, wenn das technikaffine beim Teenie noch gar nicht ausgeprägt ist..;)
 

coolboys

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Ich schalte mich hier mal mit ein. :)

Ich bin seit kurzem Besitzer einer YAMAHA PSR-S775 Digital Workstation:
https://de.yamaha.com/de/products/m...rds/arranger_workstations/psr-s775/index.html

Leider werden auch hier nur Treiber für professionelle Software von Steinberg angeboten. Und viel Geld ausgeben möchte man ja auch nicht, wenn es nur gelegentlich sein soll. :)

Gruß coolboys
 

tomric

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Das PSR hat doch neben den USB- auch reguläre Midi-Anschlüsse. Was passiert denn, wenn Du das Ding per USB anschliesst, braucht es da überhaupt Treiber ? Ansonsten, falls es damit irgendwelche Einschränkungen gibt einfach ein USB-Midi-Interface (z.B. https://www.thomann.de/de/esi_midimate_ex.htm) besorgen und die Midi-Anschlüsse nutzen.
PT First ist kostenlos, ansonsten bspw. https://www.heise-gruppe.de/presse/Sonderheft-c-t-musik-kreativ-4233168.html so man das noch nachbestellen kann. Laut Infos im Netz bekommt man (so noch nicht aktiviert) mit dem Code die aktuelle Cubase LE 10
 

coolboys

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@tomric

Hmm, die MIDI-Anschlüsse sind dafür entwickelt worden, dass man Instrumente wie Keyboards mit einem Computer verbinden kann.
Ob die Yamaha PSR-S775 überhaupt als MIDI-fähiges Gerät erkannt wird müsste ich noch probieren.

Früher hatte ich bei einem anderen Keyboard (Technics KN7000) Garageband genutzt, allerdings ohne MIDI. Da ging es dann über SD-Karten (8 MB).

Leider steht bei Garageband nicht dabei, ob man MIDI-Fähige Geräte einsetzen und nutzen kann...

Gruß coolboys
 

tomric

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Leider steht bei Garageband nicht dabei, ob man MIDI-Fähige Geräte einsetzen und nutzen kann...
Als Controller um z.B. virtuelle Instrumente anzusteuern ja, aber Garageband unterstützt leider nicht die Ausgabe von Midisignalen an die Geräte, wie @erikvomland in #1 schon geschieben hatte.
 

Lor-Olli

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Wenn es nur um Ausgabe der Midi Signale an Geräte geht und man NICHT Garageband 10 nutzt (64bit only), dann kann man es mal mit midiO (freeware / recht altes plugin) versuchen, es hat bei meiner Frau in der Vergangenheit funkioniert um mit Garageband ihr Roland Piano zu steuern.

Nicht kostenlos, aber ein mächtiges Werkzeug, wenn auch gewöhnungsbedürftig in der Bedienung ist der Harmony Assistant
Das Programm (kostet 70€) kann MIDI verarbeiten, ausgeben, sichern… Noten drucken, und hat viele Funktionen einer professionellen DAW. Die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig (Die beiden Programmierer sind Franzosen und Musiker und ursprünglich nicht aus dem Mac-Lager > die Software gibt es seit 20 Jahren und es gibt eine Reihe von Zusätzen, wie etwa die Option Noten zu scannen und einzulesen…)
 

langfingerli

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@ Langfingerli
Du kennst Yamahas Clavinovas? ;) Das Teil steht separat, hat nen guten Sound mit 2x30 W und sogar nen Sub integriert und trifft wohl genau den Geschmack..
Gefragt ist also ne Klavierspur aufzunehmen um ne 2. oder 3. Stimme dazuspielen zu können, das wars vorerst.
Es ist keine Audio-Anlage in der Umgebung, also MacBook draufstellen, Midi in/out, loslegen, fertig.

Alternative wäre ja Klaviersounds aus dem Book quäken lassen oder erst dazu noch ne Anlage installieren, dass es nach was klingt ?
Dann hätt ich ja Garageband nehmen können.
Wenn man eh schon nen guten Klangerzeuger vorort hat liegt der einfachste Workflow, ohne sich mit zusätzlich Technik auseinandersetzen zu müssen, so am nächsten.
Gerade auch, wenn das technikaffine beim Teenie noch gar nicht ausgeprägt ist..;)
Hm, so ganz klar ist mir dein Einsatz nicht, aber mit Musikproduktion scheint es eher weniger etwas zu tun haben, wenn ich dich richtig verstehe.
 

coolboys

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Wenn man professionell Musik machen will und auch produzieren muss, geht man ganz anders vor...

Garageband ist eher für Gelegenheitsmusiker und LogicPro eher für fortgeschrittene Anwender.

Gruß coolboys
 

erikvomland

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Wenn ich mich richtig verstehe, hatte ich doch in Post 1 und 5 den angedachten Zweck deutlich dargelegt..:kopfkratz:
Tochter will mal ne Klavierspur aufnehmen und dazu spielen/üben und vielleicht diese zweite/dritte Stimme auch mal aufnehmen... :noplan:
Einfacher Einstieg in etwas Midisequenzing..
 

erikvomland

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Ich blick nicht mehr durch.
Wieso empfiehlst Du mir die Yamaha Midifile Songs zum runterladen, coolboys? :faint:
Was soll ich damit? :mad:
Wieso lesen manche die Aussagen nicht genau was man eigentlich braucht, sucht ?

Das Clavinova hat keinen Sequenzer, also brauche ich auch keine Songs hier zu.
( Ja es gibt Typen mit und ohne..)
Man möchte was eigenes aufnehmen und abspielen. Dazu das MBP als Midi-Aufzeichnungs-Gerät. Ist das so schwer zu verstehen? :noplan:
 
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langfingerli

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Ist nicht schwer zu verstehen, aber deine Anwendung ist eben etwas ungewöhnlich. Du benutzt dein Clavinova im Endeffekt als Monitorbox.
Die normale Anwendung ist doch eher, dass man einen Rechner und Monitorboxen hat und das Keyboard nur als Midikeyboard benutzt, zumal es hier nur um generische Sounds geht.
 

erikvomland

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Nein, nicht ungewöhnlich sondern die einfachste Standard Midi Anwendung wie es anfnags einfach gedacht war, eben davon ausgehend,
dass der vorhandene Klangerzeuger ( hier das Clavinova, glaub mir, da brauchst du fürn Hausgerbrauch keine Anlage dran)
eben auch genutzt wird - um den Klang zu erzeugen, weil es das sehr gut macht.

Und eben ein Rechner nur als reine Sequenzermaschine dient. :noplan:
C64, dann Ataris, danach Mac´s mit os9, alles schon gehabt.
Was glaubst du warum gabs oder gibts noch Interfaces mit zig Midi-Ausgängen? Weil alles an Klang nur im Rechner erzeugt werden muss?

Auch, Wieso sollte ich eine Anlage + Software instruments nehmen, kaufen, wenn aber das Yamaha-Teil den gewohnten Sound eh schon abliefert?
Sequenzerprogramm ran fertig. einfacher und billiger gehts doch nicht um sich da mal fürn Anfang etwas auszuprobieren, nochmal :noplan:

Anderes Beispiel, Denke nach, gerade im hochpreisigen Vintage-Synthie hype werden Unsummen für alte Synthies bezahlt.
Roland Jupiter´s, Juno´s Korg polysix, usw.oder auch moderne analoge Modularsynthie´s..

Nach deiner Logik gibts das alles nicht und die "normale" Anwendung ist, der Klang komme am Besten immer aus dem Rechner, und das ist daher letztlich auch nicht richtig.
 
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imacer

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Mal einen anderen Weg...
kannst Du nicht mit Garage Band die Audio Signale des Clavinovas aufnehmen und auch über das Clavinova abspielen?
Dann spielt Deine Tochter eben dazu, verbessert vielleicht sogar das Spiel stärker als Midi Signale aufzunehmen, evtl zu stark zu quantisieren und dazu zu spielen.
Alternativ kannst Du ja mit dem Clavinova die Software Instrumente ansteuern und diese über das Clavinova abspielen und dann dazu live mit den Sounds des Clavinovas spielen.

Wenn das mit den Audiosignalen zum Rechner bzw vom Rechner ans Clavinova ein Problem ist, dann vielleicht mal bei den Zeitschriften nach einer kostenlosen Cubase Variante Ausschau halten.
Das ist natürlich auch ein komplexes Programm, aber man muss ja nur das Nötigste nutzen.

Der Vergleich mit C64, Atari usw hinkt an der Stelle m.E. ein wenig. Damals gab es nicht die Rechnerkapazität um Software Instrumente einzusetzen, da ging es nur über Midi an die klangproduzierende Hardware.
Selbst einfache Audioaufnahmen kam erst Anfang der 90er (hoffe ich erzähl keinen Quatsch) in die Sequenzer, da war man von Plug Ins wie heute (gerade in der Qualität, Quantität und von Hause aus wie beim Mac und Garage Band) noch weit entfernt, aber das wirst Du kennen. :)

Also mein Tipp: Cubase aus einem Magazin (Keys, Keyboards o.Ä.) oder Audio aufnehmen und live dazu spielen.

P.S.
Ich nutze auch noch gerne die Klänge meines Motifs und nutze nicht nur Software Instrumente. Wobei ich Dir für Klavier Pianoteq absolut empfehlen kann.
Bietet sogar rudimentäre Aufahme Funktion, so dass man sich zB alleine begleiten kann und ist für 50 € absolut günstig.
Ist kein Sequenzer würde aber immerhin "4-händiges" Spielen erlauben und ist super einfach zu bedienen. Kostenlose Testversion gäbe es hier:
https://www.pianoteq.com/try
 
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rudluc

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Ich werfe mal "Reaper" in den Ring. Ich nutze es nicht, könnte mir aber vorstellen, dass es das kann, was du erwartest.
https://www.reaper.fm
Es gibt eine voll funktionfähige Testversion und auch die Lizenz nach deren Ablauf ist nicht teuer. 60$
Es gibt auch Sprachdateien, um das Programm einzudeutschen.
 
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erikvomland

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Mal einen anderen Weg...
kannst Du nicht mit Garage Band die Audio Signale des Clavinovas aufnehmen und auch über das Clavinova abspielen?
Dann spielt Deine Tochter eben dazu, verbessert vielleicht sogar das Spiel stärker als Midi Signale aufzunehmen, evtl zu stark zu quantisieren und dazu zu spielen.
Alternativ kannst Du ja mit dem Clavinova die Software Instrumente ansteuern und diese über das Clavinova abspielen und dann dazu live mit den Sounds des Clavinovas spielen.

Wenn das mit den Audiosignalen zum Rechner bzw vom Rechner ans Clavinova ein Problem ist, dann vielleicht mal bei den Zeitschriften nach einer kostenlosen Cubase Variante Ausschau halten.
Das ist natürlich auch ein komplexes Programm, aber man muss ja nur das Nötigste nutzen.

Der Vergleich mit C64, Atari usw hinkt an der Stelle m.E. ein wenig. Damals gab es nicht die Rechnerkapazität um Software Instrumente einzusetzen, da ging es nur über Midi an die klangproduzierende Hardware.
Selbst einfache Audioaufnahmen kam erst Anfang der 90er (hoffe ich erzähl keinen Quatsch) in die Sequenzer, da war man von Plug Ins wie heute (gerade in der Qualität, Quantität und von Hause aus wie beim Mac und Garage Band) noch weit entfernt, aber das wirst Du kennen. :)

Also mein Tipp: Cubase aus einem Magazin (Keys, Keyboards o.Ä.) oder Audio aufnehmen und live dazu spielen.

P.S.
Ich nutze auch noch gerne die Klänge meines Motifs und nutze nicht nur Software Instrumente. Wobei ich Dir für Klavier Pianoteq absolut empfehlen kann.
Bietet sogar rudimentäre Aufahme Funktion, so dass man sich zB alleine begleiten kann und ist für 50 € absolut günstig.
Ist kein Sequenzer würde aber immerhin "4-händiges" Spielen erlauben und ist super einfach zu bedienen. Kostenlose Testversion gäbe es hier:
https://www.pianoteq.com/try
Hm danke für die Infos, es kommt aber immer ein bisschen rüber, dass wir nicht genau wissen was wir wollen oder was sonst möglich ist?
Wieso stattdessen mit Audiofiles rumschnippeln oder importieren oder sich mit Softwareinstrumenten rumplagen?
Quantize aus, dann ists ne reine Tonbandmaschine und schnell mal nen Loop erstellt macht man nirgends so schnell wie mit Midi usw.
Einspielen kann man ja auch anderweitig mit dem Rechner sowieso..

Bedenke auch was Midi für ein mächtiges "Instrument" ist. Und es geht eben mit auch darum dieses Mittel zu erlernen.
Bedenke weiter die Korrigiermöglichkeiten einzelner Töne, Velocity als Kreativmittel, Transponieren, Loops..
Was willst du mit Reason später mal anfangen, wenn du die Midi-Triggerung oder Parametersteuerung nicht verstehst?

Ich bin da auch lange schon mit dabei. Eben seit C64 und habe ne zeitlang mit Protools mein Geld verdient..also hab ich schon einiges
auf beiden Welten, Midi und Audio mitgeschaukelt.
Der Einstieg also " wir suchen NUR nen guten Sequenzer" war also durchaus überlegt.

Der Verweis auf C64 und Atari..Notator! war schon auch treffend.
Die konnten das durchaus pfiffig und nur das war Ihre Aufgabe - und natürlich Midiout - im Gegensatz zu Garageband.. :D
 
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