macOS Catalina 10.15 - (BETA) Diskussionsthread

Diskutiere das Thema macOS Catalina 10.15 - (BETA) Diskussionsthread im Forum Mac OS X & macOS.

  1. warnochfrei

    warnochfrei Mitglied

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    Wie viele hast du ausprobiert?
     
  2. hr47

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    Ob Apple das wirklich durchzieht? Ich glaube das noch nicht. Es werden vermutlich Hintertüren bleiben.
    Restriktion muss auch nicht immer als schlecht bewertet werden. Wenn die Zugriffswege von Programmen z.B. gut kanalisiert werden, wird es für jeden einfacher, Software zu erkennen, die tief in das System eingreift. Und ob man das dann wirklich zulässt, ist somit stärker von der Aufgabe abhängig als bisher.
    Auch ist Apple denke ich schon bewusst, das sie nicht jede Drittanbieter-Software komplett fesseln können. So lange den Entwicklern solcher Software vernünftige alternative Lösungswege aufgezeigt werden (wovon ich ausgehe), wird das "nur" ein Problem von Software sein, die nicht mehr weiterentwickelt wird.

    Es ist aber noch einfach zu früh, um hier genaueres zu sagen.
     
  3. chris25

    chris25 Mitglied

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    Soweit ich das sehe, betrifft das Notarizing nur den Gatekeeper. Wird der nicht aktiv (z.B. Rechtsklick -> Öffnen) wird auch nicht geschaut, ob die App durch den Notary Service gelaufen ist. Sonst müsste man ja auch beim Entwickeln jeden Build an Apple schicken.
     
  4. iPhill

    iPhill Thread Starter Mitglied

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    ... weil nicht jeder Geek genug ist, sich mit Linux rumzuschlagen? Oder auch einfach, weil es viele beliebte Anwendungen gibt die nur für macOS und/oder Windows verfügbar sind? :noplan: ;)
    Selber hab ich auch schon mehrmals versucht, mich mit Linux anzufreunden - gefällt nicht, weder UI noch GUI.


    ->
    ... so verstehe ich das im Moment auch, wie schon weiter vorne dargelegt:
     
  5. agrajag

    agrajag Mitglied

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    Meinst du, wieviele Linux-Distries ich schon ausprobiert habe? Einige, wenn auch nicht in aller Tiefe. Caldera und SUSE Anfang der 2000er, später Ubuntu und in neuerer Zeit Fedora und NixOS. Letzeres hat es mir letztlich angetan, weil ich da eine gewisse eleganz sehe. Allerdings ist die Einstiegshürde eher hoch angesiedelt, da man erst mit den funktionalen Ansätzen klarkommen muß. Und wenn man sich Repology ansieht, steht NixOS, bzw. dessen Paketmanager nix/nixpkgs sehr gut da.

    Den Paketmanager Nix kann man auch auf anderen Linux-Distries und auch macOS nutzen. Bei mir hat er brew witestgehen abgelöst. Brew kränkelt IMHO vor allem daran, daß es nicht Multi-User-tauglich ist. Bei Nix hingegen kannst du nicht nur SW per User installieren, sondern sie auch in unterschiedlichen Versionen mit unterschiedlichen Abhängigkeiten installieren. Und das ganze auch noch transaktional/atomar. Damit dürfte es kaum noch möglich sein eine Installation zu zerschiessen.

    Und mit nix-shell kann man sich mal auf die Schnelle ein Environment mit spezieller SW öffnen und nach exit ist alles wieder weg.

    Das gefällt mir alles sehr. Bislang hab ich NixOS aber nur headless benutzt. Demnächst werde ich mir mal eine komplette Desktop-Umgebung installieren und das alles deklarativ. :)
     
  6. warnochfrei

    warnochfrei Mitglied

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    Nein - wie viele Betriebssysteme. Die Auswahl ist m.M.n. groß genug, um den Wildwuchs Linux nicht höchstens an fünfter oder sechster Stelle zu betrachten. Ich bin immer neugierig, was Menschen dazu verleitet, zu Linux zu greifen. Ich persönlich finde es zu inkohärent und mag seine Benutzbarkeit überhaupt nicht.
     
  7. agrajag

    agrajag Mitglied

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    Natürlich nicht. Aber es würde schon eine ansehnliche Menge User eher zu Linux wechseln. Ich wollte nur erwähnen, daß es noch andere Alternative Systeme als Windows gibt.

    Ich persönlich kann Windows schlicht nicht leiden. In sehr vielen Punkten fuckt es mich regelrecht ab und treibt mir den Puls hoch. Die ganze Art, wie es mit Usern interagiert nervt mich. Grundsätzlich halte ich es gar nicht für so schlecht. Und auch Security-technisch halte ich es sogar für besser als macOS. Auch der Weg den Microsoft gehe, indem es sich den Communities öffnet finde ich sehr gut. Nur: DAS hatten wir auch schon in den Anfangszeiten von OSX gesehen. Das war eines der Gründe, warum ich überhaupt zu OSX gekommen bin, obwohl einen alle für bescheuert erklärt hatten, zu einer fast toten Plattform zu wechseln.

    Ich hab mich schon immer in fast allem was ich mache in Nieschen aufgehalten und habe es nie bereut. Ich hab es sogar oft als Zeichen weiterzuziehen gesehen, wenn etwas plötzlich zum Mainstream wurde, weil es dann für mich doof wurde. Nicht als Distinktionsmerkmal, sondern weil dann plötzlich Features verloren gingen, anderes in den Fokus geriet, was ich für mich kontraproduktiv empfand.
     
  8. agrajag

    agrajag Mitglied

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    Betriebssysteme hatte ich auch schon einiges durch. Angefangen vom Plus4, C64 und Amiga und Schneider CPC (bei Freunden), RISC OS (14 Jahre), DOS, Win 3.11 Win 9x, Win2k, WinXP, Win7, Win10, diverse Linux-Derivate, FreeBSD (oberflächlich), FreeNAS, QNX (allerdings nur SW-Entwicklung). Naja… und halt OSX/macOS.

    OS/2, NextSTEP und BeOS hatte ich mir zumindest posthum mal angesehen, weiß aber kaum noch was darüber. Für eine ganz kurze Zeit hatte ich auf meinem ersten Mac OS9, was mich um ein Haar wieder zu Windows getrieben hätte, so furchtbar fand ich das.

    Ein bisschen bin ich also schon herumgekommen.
     
  9. iPhill

    iPhill Thread Starter Mitglied

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    Hm, also als Beides-Nutzer (Mac/Win) muss ich sagen: Windows 10 Pro ist ein solides Betriebssystem. Es interagiert wenig. Es ist einfach da. ... Da 'nervt' macOS mit den ganzen Integrationen à la Notifications mittlerweile spürbar mehr. ;)
    Das erklärt natürlich vieles. :)
     
  10. mdiehl

    mdiehl Mitglied

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    Nachvollziehbar dass man Featureupdates zulassen muss? Das hat mit Systemaktualität leider nichts zu tun.
    Nur mit Windows 10 Enterprise kann man diesen dreck deaktivieren, mit allen anderen Versionen nur den Zeitpunkt verschieben
     
  11. maba_de

    maba_de Mitglied

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    Und du erwartest, das ich auf so Kommentare eingehe? Du suchst doch wieder nur Streit.

    Sachlich - Kauf die LTSB, dann hast du jahrelang Ruhe.
     
  12. agrajag

    agrajag Mitglied

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    Das hab ich ja explizit nochmal hervorgehoben.

    • Mich nerven die unzähligen Dialoge/Fenster, die in ihrer Größe nicht veränderbar sind, aber dafür Scrollbereiche haben, deren Inhalt so hoch und breit ist, daß die Scrollbars minimal winzig sind. Macht echt Spaß so durchzuscrollen. Einige von den Fenstern waren schon zu Win9x-Zeiten exakt genau so vorhanden. Z.B. der Dialog, wo man Treiber installieren kann, wo links die Herstellerliste und rechts die Geräteliste ist. Unbenutzbar.
    • Mich nervt der Systray, wo sich ALLE Symbole ander bedienen lassen. Das eine will angeklickt werden, das nächste will über die rechte Maustaste aktiviert haben. Dann haben sie ständig Probleme mit ihrem geöffnet-Status, wenn sie sich gegenseitig… ich weiß das schon gar nicht mehr. Ich muß das nächste mal drauf achten, wenn ich meine VM mal wieder auf hab.
    • Mich nervt die Art und Weise, wie Windows Updates macht. Es macht z.B. gerade ein Update. Anschliessend gehe ich nochmal in die Systemeinstellungen > Updates und lass nochmal suchen – und es findet doch tatsächlich NOCH ein Update. Manchmal kann man dieses Spielchen noch 2-3 mal spielen. Was für eine scheiße?
    • Mich nerven Dialoge, bei denen Frage und Erklärung nicht eindeutig voneinander getrennt und die Buttons klar beschriftet sind, so daß man nur anhand der Frage und der Buttons schon weiß, was es von mir will
    • Mich nerven Installer, die einem erstmal ein Vollbildfenster öffnen, um dann dort drin ein winziges Fortschrittsfenster anzuzeigen. Früher hatten manche Installer es sogar verhindert, daß man neben der Installation in einem anderen Programm weiterarbeiten kann. Oder Meta-Installer, die dann 10 Sub-Installer gleichzeitig laufen lassen, die sogar untereinander Abhängigkeiten haben. Dann taucht irgendwo UNTER allen Fenstern ein Dialog auf, der erstmal alles blockiert, so daß man nach einer Stunde irgendwann denkt, was DER Scheiß nun wieder soll.
    • Mich nervt kolossal alles rund um die Netzwerkeinstellungen.
    • Mich nerven die neuen Systemeinstellungen
    • Mich nervt, daß Windows jedesmal den Bildschirm blockiert, wenn es eine Admin-Abfrage anzeigt. Und wo ist da der Sicherheitsaspekt, wenn jeder, der vor meinem Rechner sitzt einfach so Admin-Rechte erlangen kann? (Der Standard ist ja nachwievor, daß Win-User mit Admin-Rechten arbeiten.)
    Ich könnte noch ewig so weitermachen. Ich will aber niemandem abreden zufrieden mit Windows zu sein. Dies sind die Punkte, die MICH nerfen. Bei macOS wird man sicherlich ebenso Punkte finden. Und die finde ich ebenso. Unter dem Strich ist es aber FÜR MICH so, daß Windows mich (seit ich es kenne) unfassbar nervt, macOS und andere Systeme eher nicht.

    Du meinst, die Notifikationen, die bei Windows über der Taskleiste auftauchen? Die, die man auch komplett deaktivieren kann?

    Das Schöne an Nieschen ist, daß die Communities kleiner sind. Damit sehr häufig auch die Kommunikation. Vor allem aber sind die Entwickler der SW, die man benutzt, auch ansprechbarer. Man kann mehr Einfluß auf die Entwicklung nehmen, indem man ganz einfach rege Rückmeldungen gibt. Es macht eben kein Spaß, wenn man z.B. wie bei Apple Mail Jahre darauf wartet, bis nervige Fehler endlich mal verschwunden sind, man aber zusehen muß, wie die Zeit lieber in unsinnige Features gesteckt werden.
     
  13. mdiehl

    mdiehl Mitglied

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    Ich suche Streit weil ich meine Meinung schreibe das die Zwangs-Featureupdates Dreck sind? Deine Unterstellungen sind echt unterirdisch!
    Ich habe Windows Enterprise LTSB, daher kenne ich das ja. Aber als Endkunde kommt man da nur schwer ran.
     
  14. warnochfrei

    warnochfrei Mitglied

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    Jetzt antwortest du ja doch einem Provokateur, mdiehl.
     
  15. mdiehl

    mdiehl Mitglied

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    Eigentlich habe ich nur meine Meinung geschrieben aber @maba_de reagiert provoziert auf jeden meiner Beiträge. Er scheint ein Problem mit mir zu haben und reagiert paranoid.
     
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