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Macintosh Fachpresse

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  1. Ich lese Macwelt

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  5. die c't (da unabhängiger, somit objektiver)

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  9. ich will die Macmagazin & Maceasy wieder haben

    8 Stimme(n)
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  1. johngo

    johngo Mitglied

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    17.10.2002
    Seit den letzten Ausgaben von MacUp, MAcWelt
    und MacProfiler fällt mir eigentlich nur eines (aber
    umso massiver) negativ auf. Während die PC-
    Zeitschriften etwas "bewegen", die Stimme des
    Anwenders und die Leistung der jeweiligen
    getesteten Systeme zu relevanten Beurteilungen
    führen - währendessen sind die Mac-Berichte eh
    nur ein Abgesang der bekannten Parameter.
    Selbst wenn Kritik im Raume steht, was bewegt sie?
    Nichts! Ein Apple war schon immer - wird es aber
    zur Zeit noch mehr - ein Produkt, das wenig
    Interesse an uns Europäer hat. So werden Test-
    berichte unter OS9 verfasst und mit OSX-Screenshots
    versehen. Denn dies ist ja die Massage. Vergleiche
    werden nur innerhalb einer Gedankenblase zugelassen
    (OSX 10.2 ist schneller als 10.1 ist schneller als 10.0 ...
    viel Lob ... und doch ist es oft viel langsamer, als unter OS9)
    Sinn und Unsinn von Entwicklungen kommen erst gar
    nicht auf den Tisch.

    Die Massage lautet: mit Steve Jobs in eine bessere Zukunft.
    Ich bin eher überzeugt, das der Mann den Karren an die
    Wand fährt. Und ich bin eher Praktiker denn Philosoph und
    sehe, das eben unsere Magazine aber auch gar nichts
    bewegen. Das finde ich schade!

    johngo
     
  2. appelknolli

    appelknolli Mitglied

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    @johngo,

    man kann mit magazinen in denen nichts drinn steht auch nichts bewegen und so lange die ihre rosarote brille nicht abnehmen und mal objektiv über das nachdenke was sie schreiben wird es keine message geben.
    wie sagt man so schön,

    „Das Schiff hängt mehr am Ruder denn das Ruder am Schiff“.

    sicherlich hat apple inovative produkte und ein an für sich gutes und stabiles system aber man kann auch mal auf fehler hinweisen und diese auch beschreiben und das die system nach einem update meistens schneller und besser laufen liegt in der natur, bei Apple zumindest ;) und dafür brauchen wir keine magazine die uns das sagen.
    es gibt themen wie.
    web-und mailserver unter OSX (PHP, MySQL, SSH, SSL, WebDAV) terminal und Unix, schreib - und leserechte, root, streaming mit OSX, VPC, Office (aber alles bitte etwas ausführlicher) usw. (oder gabs das schon), damit kann man ganze hefte über monate füllen aber nein da kommen berichte wie zb. „der mittlere powermac DP 1 GHz ist schneller als das alte topmodel DP 1GHz“, ach was? was soll der sch…? wem interessiert das? als rand bericht ist es ja interessant aber doch nicht als schlagzeile, oder?

    am meisten ärgern mich aber das unverschämte preis/leistungs verhältnis

    viele grüsse, appel
     
  3. umberto

    umberto Mitglied

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    @appelknolli, Du schreibst:

    ... sehr zutreffend gesagt. Wir hatten das Thema "Apple-Manuale und die Nicht-Erklärung /- Anleitung zur Verwendung von durchaus sinnvollen Systemkomponenten-Features" ja schon mal an anderer Stelle. Ich würde z.B. gerne in eine "Mac-Fachblatt"-Ausgabe investieren, die das Thema:

    >Apache-Installation/-Wartung/-Upgrade >PHP (etc.) >mySQL (etc.)

    einmal ausgiebig und kompetent erklärt, mit Terminal-Scripting-Bsp. und allem drumherum. Dafür gebe ich auch 5 oder vielleicht sogar 10 Euro aus.

    und zu Deiner Bemerkung:
    ... soisses. Für die geforderten Preise will ich Leistung sehen ! Hochglanz-Werbeprospekte gibt es woanders gratis. Andererseits bin ich auch durchaus bereit für gute Leistung zu zahlen. Sonst hätte ich auch keinen Mac ... :)

    Gruss
     
  4. johngo

    johngo Mitglied

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    17.10.2002
    Nun gut, ich kenne mich im verlägerischen
    Bereich ein wenig aus und weis, wie aufwändig
    - und vor allem risikoreich - ein Magazin ist.
    Und jeder verlorene Leser (4 regelmässige Magazine sind
    langfristig bestimmt zuviel) ist schwer zu verdauen.

    Ich wünsche mir in erster Linie "mehr " für‘s Geld.

    Ich habe mein Problem eher damit, das Feedback
    aus der Leserschaft nie und nimmer bei Apple-USA
    ankommt. Und auch der Direktkontakt zu Apple-Deutschland
    bedeutet keinen Draht nach drüben. Aber wir reden
    hier ja von den (Mac-)Magazinen.

    PC-Zeitschriften vergleichen diverse Hardware-Produzenten
    und auch Betriebs-Systeme. Dies hat eine Wirkungsweise,
    die dem Mac abgeht. Ene direkte Lösung für dieses
    dilemma sehe ich nicht. Wünsche mir jedoch eine - etwas
    mehr über den Rand hinausschauende - Berichterstattung.

    johngo
     
  5. Jörg

    Jörg Mitglied

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    Hi Cubelady,
    die CD-Beigaben der MacUp braucht man fast nie! Sämtliche paar Progrämmchen oder Treiber besorgt man sich gezielter ausm Netz, für das Ausprobieren der Demos hat sowieso niemand Zeit, was auch noch zusätzlich erschwert wird durch meistens fehlende Sicherungsmöglichkeiten. Also: was solls?

    Aber!
    Du brauchst nur einmal einem 40 MB Download - zB Netscape 7, wie ebend aktuell an 2 Rechnern bei mir passiert - mit fehlerhaften Installationsdateien aufgesessen sein, und Du lernst wieder eine Heft-CD zu schätzen! Bei ComputerFoto sind übrigens auch immer die Bilddateien aus den Heft-Workshops, na ja siehe oben Thema Zeit, aber wenn man mal eins der Bilder brauchen kann, für eine nichtkommerzielle Nutzung...

    Lustig sind manchmal auch so redaktionelle Shareware-Fundstücke, die dann sofort mit auf CD sind. Oder bei Macwelt zum downloaden...

    Die meisten Heft-CDs landen wahrscheinlich unter irgendwelchen kippeligen Tischbeinen, weil sie zu sonst kaum was zu gebrauchen sind. Ein MacUp-plus Abo braucht wohl keiner mehr als einen Kropf. Aber ab und an eine Nachschlage-CD für einen zB aktuellen Browser zu haben, ist gar nicht verkehrt.

    Jörg


    P.S.: Laß Dich bloß nicht auf die Anmache von TT ein. Da hat er sich im Ton vergriffen!
     
  6. Bodo

    Bodo Thread Starter Mitglied

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    Ich denke, dass...

    das Hauptproblem das der Abhängigkeit ist. Wie ja jeder weiß, wären Zeitschriften (egal ob Spiegel, c't oder sonstwas) um den Faktor 4 teurer, wenn sie sich nicht über Anzeigen quer finanzieren würden.

    Jetzt ist natürlich der Pool an potentiellen Anzeigen-Kunden bei macspezifischen Publikationen wesentlich kleiner als z. B. für PC allgemein. Was natürlich bedeutet, das man den Kunden relativ ausgeliefert ist, wenn man überleben möchte.

    So wird es kaum zu objektiven Tests oder gar Verrissen kommen, wenn dies angebracht wäre.

    Da gab es mal vor ein paar Jahren so eine Geschichte zwischen Macup und einem großen Händler, die escaliert ist.

    Der Händler war mit einer Produktbesprechung nicht einverstanden, und forderte den Verlag zu entsprechenden Änderungen auf, ansonsten werde man keine Anzeigen mehr schalten. Macup hatte die Sache dann aufgebauscht, so nach dem Moto: "Wir lassen uns nicht erpressen!"

    In Leserbriefen erhielten sie auch viel Zustimmung.

    Zwei Monate später waren aber vom besagten Händler wieder die Anzeigen geschaltet - den Rest kann man sich denken.

    Die c't kann es sich da schon eher leisten, etwas als "unbrauchbar" zu bezeichnen, wenn dies zutrifft, da sie weit weniger von einzelnen Kunden abhängig sind.

    Dazu kommt, das ein gründlicher Test Zeit braucht, und das kostet Geld.

    Die Frage wäre doch dann: Ist die Mehrheit der Leser bereit, einen Preis von 15 € jeden Monat für ein wirklich unabhängiges Magazin zu bezahlen?
     
  7. appelknolli

    appelknolli Mitglied

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    ok, werbung ist teuer werbung muss sein aber warum
    zahle ich dann immer noch eine unverhälnismäßig hohen
    preis für die inhaltslose zeitschrift. es geht ja auch nicht
    nur darum ob nun werbung oder nicht es geht um die
    berichterstattung und die berichte in den zeitschriften,
    die haben keine qualität. da kommt mir der anschein das
    die teilweise oberflächlichen artikel nur dazu da sind um die einzelnen webungen zu trennen, wie beim fernsehen.

    „ständig die lästigen filme zwischen den werbungen“


    und dann soll ich auch noch über 5,–€ zahlen? - nö!!

    viele grüsse, appel :D
     
  8. johngo

    johngo Mitglied

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    @ bodo

    Wenn man den Sinn eines Fachmagazines
    Ernst nimmt, so muss man auch zu
    eventuellen Mehrkosten bereit sein.
    Ein Fehlkauf wegen schlechter Beratung
    wäre dann jedenfalls deutlich teurer
    (Aktuelles Beispiel: XServer-Tests) !!!

    Aber so weit möchte ich gar nicht gehen.
    Die Magazine machen den Job im Prinzip
    innerhalb ihrer Möglichkeiten recht gut.
    Aber es bleibt doch der - auch von Dir
    erkannte - Unterschied (Beispiel "ct").

    johngo
     
  9. Cubelady

    Cubelady Mitglied

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    ...es gibt noch gentlemen!!

    @ Jörg
    Die Kündigung des Macup-Abos ist schon in Sicht!!! Ich hab sie ja nur wegen der CD genommen! Was fürs Heft würdest du einem Anfänger empfehlen? CT ist mir gleube ich zu hoch und auch zu wenig Maciges drin!
    Danke für den Beistand, ich hab dem TT aus dem Grund ja auch nicht geantwortet!! :mad:
     
  10. Jörg

    Jörg Mitglied

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    06.09.2001
    Hi Cubelady,
    von wegen "vertikaler Märkte" - ein Schlagwort, das bei jeder neuen Hefterstausgabe bemüht wird, letztendlich aber nicht viel mehr als praktische Anwendung der sonst üblichen theoretischen Auslassungen über Technikbeschaffenheit neuer Rechner bedeutet - finde ich MACprofiler im Moment am interessantesten. Zeitweise gibts zwar trotzdem Entgleisungen á la "Vergleich alter Highend-Dual-G4 gegen neuen Midrange-Dual-G4: er ist doch schneller!", aber dann wieder auch sehr fundierte Berichte, Anleitungen und Analysen. Das schöne daran ist, daß eben zB der Mac beim Rechtsanwalt oder im Architekturbüro als Lösungskonzept vorgestellt wird; demnächst vielleicht: der Mac in der Stundenplanadministration! Hauptsächlich ist im Redaktionsteam die Journalistenelite für den Print-Bereich anzutreffen, aber warum auch nicht? Manchmal gibts sehr anregende zeitgeistige Betrachtungen zu genießen... ;)

    Als ideale Ergänzung hierzu vielleicht MacLife?,die sich in den ersten Heften die Berichterstattung jenseits von Print und Publishing auf die Fahnen geschrieben. Als Erstlektüre kann ich sie aber nicht empfehlen, dazu waren die ersten Ausgaben MacLife mir persönlich zu seicht und mit einem unangenehmen Computer-Bild-Ruch behaftet. Vielleicht liege ich da aber auch falsch, MacLife hat ja jede Menge um Redaktionsunterstützung geworben, unter anderem auch hier im Forum.

    Ich weiß nicht wie unanständig so eine Bemerkung ist, aber vielleicht könnte ja auch der MACe.V. was für Dich sein? Da gibts sogar die momentan zwar unbesetzte SIG Schule & Ausbildung (SIG = Special Interest Group).
    http://www.mac-ev.de/

    Guck mal selbst!


    Jörg
     
  11. maclooser

    maclooser Mitglied

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    10.11.2001
    Gestern...

    ...hatte ich wieder meine Abos bekommen; teilweise gehen diverse Sachen auf den CD's einfach nicht, da der "Verfalldatum" drüber ist. Und das leidige Thema Werbung! Cancomkatalog, Comspotkatalog; oh Gravis auch noch Katalog. Und dann jede 2 te Seite Werbung. Ist ja eigentlich schade, das man diese Werbeansammlung noch mit Infos unterbricht. Da hatte jemand gemeint, diese Zeitungen würden sich über die Werbng finanzieren. Bei der Fülle von Werbung sollte diese Art Zeitung bereits "umsonst" sein.
    Ich glaube, ich sollte wirklich mal wechseln!
     
  12. Shakai

    Shakai Mitglied

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    27.02.2002
    Gestern...

    ...irgendwo gelesen das die Macup den Preis sinken will. Wen ich den Link nochmal finde, sage ich Bescheid...
     
  13. stueckel

    stueckel Mitglied

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    30.07.2002
    Mac easy

    die easy war meine zeitschrift, als ich meinen ersten Mac (performa 5200) erwarb. Sie bot mir als absolutem lowend-user genau den informationsgehalt, den ich wollte. nicht ZU speziell, aber immer mal wieder einen blick weiter ins reich des technischen.
    wenn es sie wiede rgäbe, ware sie augenblicklich meine einzige mac-zeitschrift

    gruß, uli
     
  14. Winn

    Winn Mitglied

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    07.11.2002
    Klinke mich mal mit ein... bin Switcher und mache dann sogar auf den Mac reichlich "untypisches" als der übliche Macianer (wie es die Zeitschriften stets postulieren). Ich programmiere und entwickel mit dem Mac, dabei stelle ich fest, daß weder in Zeitschriften noch auf Webseiten "handfeste" Informationen über den "Arbeitsalltag" bestehen, daß meiste findet über Foren/Communitys/Freunde statt und selbst dann bleibt einem das Trial and Die nicht erspart !

    z.B der Thread mit mysql, warum kann nicht einfach ein Guru mal eben ein sit Package schnüren oder Apple selber ?!

    z.B. die Threads mit den Skriptsprachen, Perl, PHP und Python, warum geht es nicht auch dort, daß fertige sit's verbreitet werden... bzw. werkelte ich zwei Wochen an Pyhton rum, bis ich feststellte, daß einige Module nur unter OS 9.2 funktionieren...

    z.B. die Threads "Drucken" in diesen Forum und auch in anderen Foren, Apple hat das "Drucken" wohl nicht wirklich im Griff ?!?!?!?!? Was bringt mir das dollste Dokumenten-Erstellungs-OS, wenn ich nicht drucken kann ?!?!

    Zurück zum Thema: Die Mac Zeitschriften sind mir zu Marketing lastig, besitzen keine wirkliche Essenz. Die Knowledge Base von Apple ist eine Informations Grube, die Online Hilfe des OS ist ein Witz, so bleibt nur eins, wir helfen uns weiter gegenseitig... vielleicht in dem wir Tutorials schreiben, oder die die wir schon besitzen und auf dieser HP verbreiten.

    Greetz Winn

    P.S.: sry folks, mußte einfach mal meinen Frust laufen lassen...
     
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