Macintosh Fachpresse

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  1. Ich lese Macwelt

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  5. die c't (da unabhängiger, somit objektiver)

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  6. Abo

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  7. vom Kiosk

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  8. nur wenn Inhalt aktuell interessant

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  9. ich will die Macmagazin & Maceasy wieder haben

    8 Stimme(n)
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  1. Bodo

    Bodo Thread Starter Mitglied

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    09.11.2001
    Macintosh Fachpresse, die Zweite;-)

    Zur Zeit sind 4 Print-Publikationen mit dem Schwerpunkt Macintosh erhältlich. Diese kommen mit zum Teil recht unterschiedlichen Zielsetzungen daher, auch inhaltlich (Qualitativ) unterscheiden sie sich.

    Welche trifft die Bedürfnisse der User am besten.
     
  2. LordVader

    LordVader Mitglied

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    Kann mich noch an die originalausgabe der Maceasy erinnern, war eine großfromatige Ausgabe und hat mir damals als Neuling sehr gut gefallen! Schade drum.
    Aber ich finde die MacLife immer noch das beste für den normalen Mac-User ...

    LordVader
     
  3. Shakai

    Shakai Mitglied

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    ICh lese eigentlich Querbeet. Wenn für mich interessante Themen auftauchen kaufe ich das entsprechende Magazin. Ich hatte mal die MacUp abboniert, aber z.Z. ist für mich die Profiler das beste.

    Schöne Grüße

    Shakai
     
  4. maclooser

    maclooser Mitglied

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    hallo Bodo

    es geht richtig!

    So nun auch die Begründung:
    Macwelt ist für mich die dienstälteste Lektüre für den Macmarkt. Die CT eigentlich von den Themen und der Neutralität wesentlich besser, für mich auch aus beruflicher Sicht notwendig.
    Das Macmagazin hatte ich seit menschengedenken bezogen, da es außer den proffesionellen Hilfen, alle anderen Bereich abgedeckt hatte. Also von Spiele über Hintergrundinfos zu bestimmten Programmen oder Abläufen. Diese waren verständlich geschrieben und auch von einem Laien nachvollziehbar. Durch XXxXxxXX von macup ist diese automatisch nachgerutscht. Das Angebot der Macmagazin ist "beschönigt"

    Ich wünsche mir als Macuser, der nicht nur Fachidiotismus haben will, das Macmagazin wieder, wie es war( ich hatte sogar noch 1, 2 viele aus 68k Zeiten da, so richtig mit Jewelcase und Layer!!). In einigen Fällen der Abos beabsichtige ich in Bälte eine Kündigung!
     
  5. Jörg

    Jörg Mitglied

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    Ich lese Macwelt, MacUp und MACprofiler regelmäßig. Macwelt hat eher den technischen Aspekt ganz kompetent im Blickfeld, der online-Dienst ist gnadenlos gut, MacUp klassischerweise die Publishingszene, obwohl sie immer zwischen Computertechnik und Publishing hin- und hereierte, seit die MacUp mal wieder verkauft wurde und jetzt in Bayern residiert, wird wohl mehr die Macwelt-Konkurrenz betont, das aber mit stylisherem Outfit. MACprofiler resultiert aus dem MacUp-verkauf und dem Hamburg-gebundenen Resaktionsrest. profiler widmet sich verstärkt den sogenannten vertikalen Märkten, dh den Branchenlösungen auf Mac-Basis, und hiermit auch den momentan interessantesten Ansatz der Mac-Berichterstattung. Ich finde es erheblich interessanter, den Mac in einer Rechtsanwaltspraxis zu sehen, als zum xten Mal die Systemleistungssteigerung eines Power-Macintoshs im mü-Bereich zu erkunden. Die mangelnde Innovationsfreude Apples - wie ich ebend las, hat Apple in den letzten 3 Monaten 1 Mio Dollars für Forschung und Entwicklung ausgegeben, für eine Handvoll Dollars mehr hätten wir wahrscheinlich doch den G5 zu Weihnachten gehabt! - sorgt auch in Journalistenkreisen für Beschränkung auf Kleinigkeiten. profiler kommt da am ehesten an die sagenumwobene MACeasy heran. Kennt die noch einer? Nach Design-Relaunch auf Recyclingpapier und mit der Trixie als Schrift? Bevor sie vom MacMagazin geschluckt wurde? Bevor es vom MacUp-Verlag geschluckt und liquidiert wurde?

    Hach ja...


    Jörg
     
  6. Jörg

    Jörg Mitglied

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    06.09.2001
    Und MacLife hat sich in der Erstausgabe ja als Consumer-Blatt platziert. Als Zeitschrift für MacUser, die nicht ihr Geld mit Profiprogrammen verdienen. Mittlerweile gehts auch verstärkt um Technik.

    Das Design-Relaunch hat das Blatt endlich auch lesbar gemacht.


    Jörg
    So! Das waren meine beiden... :)
     
  7. appelknolli

    appelknolli Mitglied

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    hallo @all,

    für mich sind die klassichen maczeitschriften überteuerte kataloge und werbeprospekte. es gibt so viele themen zum thema mac aber bis jetzt hatte ich als „semiprofi“ nur wenig wissenswertes gelesen, dass heißt ich hole mir die zeitschriften nur dann wenn wirklich mal was interessantes drin steht - also alle 2-3 monate :p. da werden die cover mit “jahrmarkt fähigem geschreie“ gestalltet und beim lesen kommt die oberflächliche ernüchterung. für mac-einsteiger sind sie bestimmt nicht schlecht aber für echtes hintergrund wissen sind sie seltener geeignet, dass hole ich mir meistens hier oder auf anderen mac-websites. mit den neuen zeitschriften hatte ich mich noch nicht weiter befasst, an der tanke mal kurz durch geblättert :rolleyes:. was mich am meisten stört ist das rumgefahre nach mac-zeitschriften denn jede “pc-jetzmachenwirihn100%schneller“ zeitschrift gibt es bei jedem bäcker, fleischer oder klempner aber eine Maczeitung musst du suchen oder etwas weiter fahren um dann fest zustellen- zu teuer für den inhalt. eine zeitschrift gehört dann aber doch zur pflicht-lektüre und zwar die c't. die sind fachlich kompetent, objektiv und lehrreich zu einem sehr guten preis und ohne ständige wiederholungen.

    mein fazit, die maczeitschriften sind verbesserungsfähig und ich glaube auf diesen markt ist noch viel (auf) zu holen.


    viele grüsse, appel :D

    wenn ich die websites der führenden maczeitschriften sehe bekomme ich geflügelhautentzündung (gänsehaut), hallo grafik und typo.


    ps. ich hoffe ich bin nicht alt zu arg ins gericht gegangen aber hier sind ja meinungen gefragt :rolleyes:
     
  8. mampfi

    mampfi Mitglied

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    Das Laster mit den Zeitschriften

    Hallo Leute,

    als ich muss appelknolli leider recht geben: ausser maclife und mac profiler fallen die restlichen mac-titel ja wirklich leider als leicht erweiterte katalog-zeitschriften aus. Natürlich sind auch die pc-zeitschriften voll von Werbungen, dadurch finanziert sich ja schließlich ein Blatt. Aber für diese etwas besseren Kataloge dermassen viel Euro zu lassen, bring ich manchmal nicht übers Herz. Obwohl immer wieder vereinzelt interessante Artikel dabei sind. Wirklich sehr schade. Auch in unserem mac-Bereich gäbs so viel interessantes zu schreiben. Ich hoffe, dass da die beiden erstgenannten sich noch weiterhin positiv verändern. Denn: richtige Hefte lesen find ich immer noch besser als das Internet durchforsten.
    Grüße, Manfreddrumm
     
  9. pittbull

    pittbull Mitglied

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    Da ist viel Wahres bei!

    Ich frage mich eigentlich, warum ich für so viel Werbung bezahle.
    Maximum an Werbung und Minimum an Inhalt. Sollten vielleicht doch mal die "guten Zeitungen bei PC und Linux anschauen"!

    gruß Fritz
     
  10. dealerflip

    dealerflip Registriert

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    hallo,

    bin dabei zu switchen und versuche mein wissen über apple in diversen foren zu erweitern unterm anderm auch in einschlägigen (deutschsprachigen) fachzeitschriften.

    resultat: wenn apple das niveau dieser zeitschriften hätte - dann bleib ich beim pc

    die magazine sind ausnahmslos inhaltslos, überteuert und wie oben erwähnt, werbekataloge (mac profiler lass ich mal aussen vor, kenn ich nicht)

    aktuell, mac-life: "Report: So hacken die Maccer"
    so etwas fasse ich erst garnicht an (bild dir deine meinung)

    je nach inhalt kaufe ich die C't, leider ist da über apple meist nicht viel drin. die sollten die apple sparte ausbauen, könnte mir vorstellen, dass dann einige frustrierte leser zu denen switchen :) werden.

    ciao
     
  11. teanuc

    teanuc Mitglied

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    Kann Euch nur zustimmen!

    Die Maczeitschriften entsprechen reiner Monokultur und sind schnell durchgeblättert (z.B. in der Bahnhofsbuchhandlung ist es schön warm). Alle haben so ziemlich denselben Aufbau: Katalog unterbrochen mit 1. Steve hat geräuspert; 2. einseitige Marktübersicht zum Mac-Zubehör; 3. Softwarekurse in X Teilen und ein paar Artikel zu eigentlich interessanten Themen, nur: danach bin ich genauso schlau/dumm wie vorher.

    Wenn ich die Magazine nicht über den Job vorgesetzt bekommen würde, würde ich mir die auch nicht zulegen - nur wenn wirklich etwas "neues" drinsteht.

    Gruß

    t:)
     
  12. umberto

    umberto Mitglied

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    25.04.2002
    ... oft nicht viel mehr wie Mac-Soaps ...

    ... klingt jetzt vielleicht böse, aber die meisten Mac-Zeitschriften haben für mich was von Soap-Postillen. Und gegen Ende vieler Hefte stellt sich bei mir so ein Gefühl ein wie am Ende des 2. Weihnachtstags: So a la zuviel Marzipan (etc.) gefressen ;)

    Ich habe eine ganze Weile die Macwelt gekauft. Auch die MacMagazine/MacEasy, und die Macup. Mittlerweile kaufe ich nur noch nach vorheriger sehr sorgfältiger "Relevanz-Prüfung" eine Ausgabe - mich interessiert wirklich nicht mehr, was Steve Jobs mal wieder von sich gegeben haben soll, wann nun endlich der G999 XL in die neuen Macs eingebaut werden wird ... etc. ...

    Wenn mir nach "Kult-News" zumute ist, ist der "Rolling Stone" immer noch amüsanter ... ;)

    Die MacProfiler hat in den vergangenen Monaten ein paar gute Beiträge gehabt. Die reichten schon fast an die Qualitäten der guten Zeiten (ca. 1996-2000) der Screen Multimedia heran, wer die noch kennt. Aber das Blatt ist eindeutig zu teuer.

    Das Problem der meisten genannten Blätter ist ihre Fokussierung auf Aktualität. Und da hinkt m.E. jede Papierpublikation in diesem Ressort einer Web-Publikation (Forum etc.) gnadenlos hinterher. In Papierpublikationen will ich Tiefe lesen, nicht Breite.

    Gruss
     
  13. Jörg

    Jörg Mitglied

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    Apropos Werbung: wenn Händler ihre Kataloge in MacUpWelt mitdrucken lassen, ist das sehr unangenehm, da sich der vermeintlich üppige Heftumfang schnell als Modelpackung outet. Ein- oder doppelseitige Anzeigen sind aber gar nicht so schlecht zu gebrauchen bei der Händlerrecherche. Manches Mal habe ich mir aus der MacweltUp die in Frage kommenden Händler rausgesucht, um dann in direkte Preisverhandlungen zu gehen (bei Rechnerkäufen). Bei Komponenten taugen die Anzeigen dazu, zusätzlich zur Internetrecherche Preise zu sammeln. Gerade kleinere Händler haben manchmal keinen aussagekräftigen e-Shop, sondern bieten hauptsächlich über Anzeigenwerbung an.

    Jörg
     
  14. Cubelady

    Cubelady Mitglied

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    CD - Dreingaben

    Hi, ich habe die Macup abboniert wegen der CD - Dreingabe! Aber mittlerweile weiß ich gar nicht mehr genau, ob man die dort angebotenen Programme, die ja eh meist nur Demos sind noch haben muss! Es ist auch weniger geworden! Früher als man nur ein System hatte war auch das ein oder andere nützliche Tool dabei, aber heute? Na ja alles wird weniger!!
    Wie denkt ihr über diese CD´s, nutzt ihr Sie oder findet ihr sie überflüssig?
     
  15. Terminalteufel

    Terminalteufel Mitglied

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    20.10.2002
    CD-Viergaben

    Na da hast Du Dir ja mal ein feines Thema einfallen lassen, um ein Gespräch anzufangen.(erw. Infinitiv mit "zu") :D Im Grunde hast Du aber Recht damit, dass der Inhalt der CD's immer unbrauchbarer wird. Größtenteils ist es jedes Mal das selbe. Und was dann wirklich mal zu gebrauchen wäre, ist dann Shareware die höchstens 30 Tage läuft. Ich habe bestimmt schon an die hundert Scheiben davon. Viel ist Software für bis zu OS 9 und wird von mir nie wieder benutzt werden. Ich habe nämlich (nicht mit "h") :D OS 9.2 nur noch zu Sicherheitszwecken auf meinem "Diskus" liegen, falls OS X mal Probleme macht und ich ein startfähiges System brauche. Tja, ich habe mich bereits schon entschieden, dass ich die nächste Jahresgebühr für das Abo nicht mehr bezahlen werde. Wenn mir mal so ist, hole ich mir die Zeitschrift demnächst am Kiosk. Machs gut.

    Achso, Lehrerin, ne?
    Kannst ja mal meinen Text nach Schreibfehlern absuchen, die neue Rechtschreibung ist echt nervig. Hab ich es gepackt?
     
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